In unserer Kategorie "Food Facts" veröffentlichen wir Interessantes und Wissenswertes rund um die Frage, wie gesund das Lebensmittel ist. Egal, ob Gewürze, Kräuter, Gemüse, Frucht oder Getränk, alles wird prägnant auf den Punkt gebracht und auf gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe überprüft. Sei gespannt und schau regelmäßig rein.
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Bleib gesund!
Gut für das Immunsystem: Das kalorienarme Kimchi (ca. 23 kcal/ 100 g) hat viele Vitamine, die die Abwehrkräfte pushen können. Mit ca. 21-25 mg Vitamin C pro 100 g deckt das zu einem Viertel den täglichen Bedarf. Außerdem enthält es Folsäure, einige B-Vitamine, Vitamin K und Provitamin A, das auch für viele Organe wichtig ist.
Gut für die Verdauung: Beim ballaststoffreichen, probiotischen Kimchi, der gut bekömmlich ist, handelt sich um ein fermentiertes Lebensmittel so wie Miso, Kefir oder Sauerkraut. Die Milchsäurebakterien, die beim Gärungsprozess entstehen, tragen zu einer gut funktionierenden Darmtätigkeit und einem gesunden Darmmikrobiom bei.
Gut zum Selbstherstellen: Der Kimchi lässt sich einfach selbsteinmachen. Man benötigt allerdings etwas Vorlaufszeit, da er ja noch gären muss. Die Einweckbehältnisse sollten steril sein. Der Geschmack lässt sich je nach Belieben würzen.
Vorsicht bei Histamin-Intoleranz: Während des Gärungsprozesses entsteht viel Histamin. Deshalb sollten Menschen mit Histamin-Intoleranz auf Fermentiertes verzichten.
Vorsicht! Kann scharf sein: In Korea wird Kimchi häufig sehr scharf hergestellt. Wenn man es selbst fermentiert, kann man es so würzen, wie man es möchte.
Aus der koreanischen Küche stammt Kimchi. Hierfür werden verschiedene Gemüsesorten, vor allem Chinakohl, kleingeschnitten und fermentiert. Ursprünglich diente Kimchi als Vitamin-C-Quelle für die kalte, weniger gemüsereiche Winterzeit. Heute kann man sie ganzjährig im Supermarkt kaufen oder selbst einwecken. Kimchi enthält wertvolle Inhaltsstoffe, die für die Gesundheit von Vorteil sein können.
Ob grün oder schwarz, Oliven sind ganzjährig verfügbar und stammen überwiegend aus den Mittelmeerländern Spanien, Griechenland und Italien. Schwarze Oliven haben etwas mehr Kalorien und mehr gesundes Fett als grüne, aber beide haben durchaus viele wertvolle gesundheitsfördernde Nähr- und Inhaltsstoffe.
Egal, ob braun, schwarz, grün, rot oder gelb – die zu den Hülsenfrüchten gehörende Linsen spielen in jeder Farbe für die gesunde Ernährung eine wichtige Rolle, da sie viele wertvolle Inhaltsstoffe und zudem noch eine geringe Kalorienanzahl haben.
Ursprünglich aus Schafs- oder Ziegenmilch hergestellt, gibt es ihn mittlerweile auch aus Kuhmilch. Wenn letzteres der Fall ist, dann darf er allerdings nicht als „Feta“ bezeichnet werden. Bereits seit mehreren Jahrhunderten wird Fetakäse in Griechenland produziert. Der intensiv-würzige Geschmack erhält der übersetzt „Scheibenkäse“ heißt durch seine Reifung in Salzlake.
Ob Ceylon- oder Cassia-Zimt, ob Stange oder Pulver, Zimt ist ein typisches Weihnachtsgewürz. Es gibt allerdings auch genügend Menschen, die ihn außerhalb dieser Zeit gerne als Aroma verwenden. Der ausgeprägte einzigartige würzige Geschmack ist charakteristisch und Zimt wird auch gerne als Naturheilmittel verwendet.
Das Erdnussöl wird, wie der Name schon sagt, aus Erdnüssen gewonnen. Nach der Ernte werden sie getrocknet und anschließend kalt oder unter Hitze zu Öl gepresst. Je nach Pressung schmeckt es nussig bis neutral. Besonders verbreitet ist Erdnussöl in den Küchen der USA und Asien. Die vorwiegend aus Südamerika stammenden Erdnüsse zählen nicht zu den Nüssen, sondern zu den fettreichen Hülsenfrüchten.
Sultaninen stammen von den kernlosen und hellbraunen Sultana-Trauben, die in der Türkei und Griechenland wachsen. Ungefähr 10 Tage werden die Trauben getrocknet, schmecken fruchtig-süß und sind zarter als Rosinen. Sultaninen sind das ganze Jahr über zu kaufen.
Curry ist aus Indien oder Sri Lanka bekannt und wird dort als komplettes Gericht serviert. Die Mischung aus bis zu dreißig Gewürzpulvern heißt dort Masala und wird typischerweise selbst gemischt bzw. zusammengestellt. Die häufigsten und bekanntesten Gewürze in Curry bzw. Masala sind Koriander, Muskat, Nelken, Piment, Kardamom, Pfeffer, Chili, Zimt, Ingwer, Senf, Kreuzkümmel, Kurkuma und Bockshornklee. Das Aroma ist würzig-scharf und klassischerweise hat es, je nach Gemenge, eine gelbe, rote oder grüne Farbe. Currypaste besteht aus frischen Zutaten.
Die fruchtig-süße Aҫaí-Beere stammt von der Acaí-Palme aus dem Amazonas-Gebieten Südamerikas und ist frisch in Deutschland nicht erhältlich. Daher bekommt man sie ausschließlich in bearbeiteter Form als Püree, Pulver, Saft oder als getrocknete Variante zu uns. Die Inhaltsstoffe der kleinen, runden, schwarzen Beere können trotz der relativ vielen Kalorien (ca. 85 kcal pro 100 g) für die Gesundheit viele positive Aspekte haben.
Grünkohl zählt zum Kreuzblütler-Gemüse und hat von September bis Februar Saison. Es schmeckt mild-würzig und ist eines der gesündesten Gemüsesorten. Außerdem ist er kalorien- und fettarm und hat viele Ballaststoffe, die lange sättigen.
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