In unserer Kategorie "Food Facts" veröffentlichen wir Interessantes und Wissenswertes rund um die Frage, wie gesund das Lebensmittel ist. Egal, ob Gewürze, Kräuter, Gemüse, Frucht oder Getränk, alles wird prägnant auf den Punkt gebracht und auf gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe überprüft. Sei gespannt und schau regelmäßig rein.
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Bleib gesund!
Gut bei vegetarischer Ernährung: Amaranth punktet mit ca. 9 mg Eisen pro 100 g. Damit liefert er vor allem bei veganer oder vegetarischer Ernährung ein Plus an diesem Mineralstoff, das den unter anderen den Sauerstoff im Blut transportiert.
Gut für die Verdauung: Mit ca. 9 g Ballaststoffen trägt Amaranth zu einer guten Verdauungsfunktion und einer lang anhaltenden Sättigung bei.
Guter Eiweißlieferant: Haferflocken liefern zudem noch viele pflanzliche Proteine (ca. 12 g /100 g), die lange sättigen und für die vegetarische Ernährung geeignet sind.
Gut für Sportliche: Auch der Proteinbedarf wird mit Amaranth sehr gut gedeckt: ca. 15 g /100 g Amaranth – darüber freuen vornehmlich aktive Sportler und Veggies.
Gut für die Nerven: In großen Stressphasen, bei erhöhter Leistungsfähigkeit im Sport oder im Leben stärkt Amaranth das Nervenkostüm. Das liegt am hohen Magnesiumgehalt von Amaranth: ca. 310 mg Magnesium/100 g.
Gut fürs Herz: Amaranth enthält relativ viel Fett, aber mehrheitlich von den gesunden, ungesättigten Fettsäuren (ca. 70 % des gesamten Fettgehalts). Das wirkt besonders positiv auf den Cholesterinspiegel aus und kann Erkrankungen rund um Herz und Kreislauf vorbeugen.
Gut für die Knochen: Auch für die Knochen und Zähne hat Amaranth Vorteile, denn es enthält superviel von den Mineralstoffen Phosphor (ca. 580 mg/ 100 g) und Kalzium (ca. 210 mg/100 g).
Gut bei Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit: Amaranth enthält kein Klebereiweiß, das sogenannte Gluten, und ist daher für Menschen geeignet, die an einer Glutenunverträglichkeit leiden.
Vorsicht! Für Kinder unter 2 Jahren ungeeignet: Kleinkinder unter 2 Jahren sollten Amaranth nicht essen, da durch die enthaltenen Gerbstoffe etc. die Nährstoffaufnahme gehemmt werden kann und der kindliche Verdauungstrakt noch nicht ausgereift ist.
Amaranth ist ein sogenanntes Pseudogetreide aus der Fuchsschwanzgewächsfamilie. Ursprünglich stammt der „Inka-Weizen“ aus Mittel- und Südamerika. Dort wurde er von den Azteken angebaut und gegessen. Die kleinen, hellen Samenkörner schmecken leicht nussig-herb und enthalten viele wertvolle Nährstoffe.
Diese aus Mittelamerika stammende grüne Hülsenfrucht wird auch Stangenbohne oder Buschbohne genannt und hat ihre Saison auf heimischen Feldern ab Juni bis September. Ansonsten ist sie als Tiefkühl- oder Importware ganzjährig verfügbar. Der mild-würzige Geschmack der Bohnen passt zu unterschiedlichsten Gerichten. Insgesamt bringen grüne Bohnen viele gesundheitsfördernde Nährstoffe mit.
Der ganzjährig verfügbare Endiviensalat gehört zu den Korbblütler-Pflanzen, die ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammen und mittlerweile weltweit angebaut werden. Der leicht herbe, würzige Geschmack des mit Chicorée und Radicchio verwandten Salats hat drei verschiedene äußere Erscheinungsbilder: Als Frisée-Form mit krausen Blättern, als kopfartige Form mit glatten Blättern und als schnittartige Variante mit lockeren Blättern. Für die Gesundheit hat er einiges zu bieten.
Die eher unbekannte Wildfrucht Schlehe wächst in Europa, Asien und Nordafrika und ist eine ungefähr 1 cm große, blaue Steinfrucht des Schwarzdorns. Sie ist mit Pflaumen verwandt und wird daher auch häufig Schlehenpflaume genannt. Das Aroma der Schlehe ist sauer bis bitter und erst nach dem ersten Nachtfrost wird sie süßlich im Geschmack. Von Oktober bis November kann die Schlehe geerntet werden.
Die mildschmeckende Speisezwiebel ist das ganze Jahr erhältlich, obwohl die jungen Schalotten ab Juni geerntet werden. Im Gegensatz zur klassischen Haushaltszwiebel ist die Schalotte viel kleiner und hat unter der Schale zwei kleine Teilzwiebeln. Die vor allem unter den Feinschmeckern beliebte Schalotte hat viele Inhaltsstoffe, die für die Gesundheit von Vorteil sein können.
Der typisch italienische Schnitt- und Pflücksalat hat hellgrüne bis dunkelrote Krauseblätter und hat von Mai bis Oktober Freilandsaison. Sein würzig-nussiger Geschmack ist vielfältig kulinarisch einsetzbar und der Korbblütler liefert wichtige Nährstoffe, die für die Gesundheit förderlich sein können.
Das Staudengewächs aus der Familie der Doldenblütler stammt aus Asien und wächst in Südeuropa an Küsten und in bergigen Landschaften. Das umgangssprachlich bekannte „Maggikraut“ ist auch schon seit dem Mittelalter in Klöstern eine wichtige Heilpflanze. Liebstöckel hat ein leckeres bitter-süßes Selleriearoma und kann mit seinen Inhaltsstoffen für die Gesundheit wertvoll sein.
Das Knollen- bzw. Wurzelgemüse gehört zu den Korbblütler-Gewächsen und erinnert vom Aussehen an Ingwerwurzel oder Kartoffelknollen. Die ursprünglich aus Mittel- und Nordamerika stammende Knolle, die von Oktober bis März geerntet wird, ist innen weiß und hat einen süßlich-nussigen Geschmack. Für die Gesundheit liefert die eher weniger bekannte Wurzel, die auch Knollensonnenblume genannt wird, viele wichtige Nährstoffe.
Ob schwarz oder weiß − Holunderblüten sind eine eher unbekannte Delikatesse und zählen zu den Moschuskrautgewächsen. Ob als Tee, Saft, Sirup oder Gelee, in jeder dieser Varianten sind sie sehr schmackhaft und haben ein süßes Aroma. In den alpinen Gebieten werden sie auch Holler oder Holder genannt. Von Mai bis Juli stehen sie in voller Blüte und haben für die Gesundheit viele förderliche Inhaltsstoffe.
Der lila-rote Salat ist mit Chicorée und Endivie vor allem durch den herb-bitteren Geschmack verwandt und wird gerne in der italienischen Küche verwendet. Das Zichorien-Gemüse stammt ursprünglich aus Italien und ist das ganze Jahr über erhältlich. Vom Freiland gibt es ihn hauptsächlich von Juni bis Oktober und bringt zahlreiche Vorteile für die Gesundheit mit.
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