In unserer Kategorie "Food Facts" veröffentlichen wir Interessantes und Wissenswertes rund um die Frage, wie gesund das Lebensmittel ist. Egal, ob Gewürze, Kräuter, Gemüse, Frucht oder Getränk, alles wird prägnant auf den Punkt gebracht und auf gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe überprüft. Sei gespannt und schau regelmäßig rein.
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Bleib gesund!
Gut für den Cholesterinspiegel: Mohn hat einen relativ hohen Fettanteil von 40-50 % und besteht vor allem aus den gesunden mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die so genannte Linolsäure. Diese kann dabei unterstützen, das gesundheitsfördernde HDL-Cholesterin zu erhöhen und das schlechte LDL-Cholesterin zu senken. Somit sorgt Mohn für einen ausbalancierten Cholesterinspiegel.
Gut als Nährstofflieferant: Mohnsamen liefern sehr viel Kalzium (ca. 1.450 mg/100 g), das für die Knochen- und Zahngesundheit von Bedeutung ist. Außerdem punkten sie mit einem hohen Magnesium-Anteil (ca. 340 mg/100 g), das für starke Muskeln und Nerven sorgt. Auch mit viel Eisen (ca. 9,5 mg/100 g), das für den Sauerstofftransport im Blut wichtig ist, kann Mohn glänzen. Am besten können die Inhaltsstoffe in der geschroteten Variante vom Körper aufgenommen werden.
Gut für die Verdauung: Mehr als 60 % der empfohlenen Tagesmenge an Ballaststoffen stecken in 100 g Mohnsamen (ca. 20 g/100 g). Diese sorgen für eine gute Verdauungsfunktion und können Verstopfung verringern sowie die Darmgesundheit stärken. Zusätzlich hat Mohn einen relativen hohen Eiweißanteil von ca. 23 g /100 g.
Vorsicht! Auf Verzehrmenge achten: Es wird eine maximale Verzehrmenge von 2 EL bzw. 20 g Mohnsamen pro Tag empfohlen. Bei der Mohnernte kann es zu Verunreinigungen mit dem Milchsaft der Pflanze kommen, der Rauschgift enthält. Deshalb am besten Bioqualität wählen und vor dem Verzehr abwaschen.
Vorsicht! Nicht für Babys, Kleinkinder und Schwangere geeignet: Bei Babys und Kleinkindern ist der Stoffwechsel noch nicht so aufgebaut, dass sie die empfohlene Tagesmenge vertragen könnten. Auch bei Schwangeren ist das Risiko für das ungeborene Kind zu groß, da nicht immer ausgeschlossen werden kann, wie viel Mohn mit den Opiaten kontaminiert ist. So kommen ein Stück Mohnkuchen oder roher Mohn auf gar keinen Fall in Frage.
Buttermilch ist ein fettarmer Bestandteil, der bei der Butterherstellung entsteht. Das weiße dickflüssige Getränk ist säuerlich-frisch im Geschmack und hat zahlreiche Vorteile für Gesundheit und Wohlbefinden.
Die kleinen weißen oder grau-dunkelblauen Mohnsamen sind seit mehreren Jahrtausenden in der weltweiten Kulinarik zuhause. Die Samen stammen von Mohnpflanzen, von denen es rund 120 Sorten gibt, die nach der Blütezeit in Kapseln heranwachsen. Der blumig-nussige Geschmack ist äußerst beliebt und die Inhaltsstoffe überzeugen mit vielen Nährstoffen.
Der beliebte Grill- und Bratkäse ist ein halbfester Schnittkäse aus Schafs-, Ziegen- und/oder Kuhmilch, der in Salzlake eingelegt wird. Der laktosehaltige Halloumi stammt ursprünglich von der Mittelmeerinsel Zypern und zahlreiche Pluspunkte zur Förderung der gesunden Ernährung.
Die aus Mittel- und Südamerika stammenden Chilischoten werden ganzjährig weltweit exportiert und auch zu Chilipulver und -flocken oder als getrocknete Variante verarbeitet. Der feurig-scharfe Geschmack der grünen oder roten Chilis ist wohlbekannt. Je nach Chilisorte kann der Schärfegerad stark variieren.
Das Ölweidengewächs, das vornämlich auf den Dünen der Nord- und Ostsee oder im Gebirge zu finden ist, hält rauem Wind und Wetter Stand und wächst gerne auf sandigem, salzhaltigem Boden. Die sogenannte „Zitrone des Nordens“ ist vor allem durch seinen hohen Vitamin-C-Gehalt bekannt. Dabei steckt in ihm durchaus noch mehr gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe. Die orangefarbene Beere mit dem kräftigen, fruchtig-säuerlichem Geschmack kann ab Ende August bis in den Oktober hinein geerntet werden.
Der Brunnenkresse stammt ursprünglich aus Europa und wurde dort bereits im Mittelalter als appetitanregende Pflanze in der Naturheilkunde sowie zum Essen bei Hofe serviert. Der scharf-würzige Geschmack der dunkelgrünen Wasserpflanze kommt von den enthaltenen, ätherischen Senfölen, die sich in den festen Blättern befinden. Im Frühling und im Herbst können sie gepflückt werden und bieten viele gesundheitliche Vorteile.
Alaska-Seelachs ist ein Wildfisch, der im Nordpazifik gefangen wird und kein Zuchtfisch, deshalb ist er auch frei von Schadstoffen, wie Pestiziden und Antibiotika. Durch seinen milden Geschmack und seine nahezu grätenfreie Eigenschaft ist vor allem auch bei Kindern beliebt. Zusätzlich punktet er mit zahlreichen Nährstoffen, die für die körperliche und mentale Gesundheit wichtig sind.
Ingwer gehört zu den Gewürzlilien. Am besten verwendet man die ganzjährig verfügbaren, frischen, zarten Wurzeln der Pflanze, da sie das volle Aroma entfalten können. Die scharf-würzige Knolle lässt sich in viele Speisen und Getränke integrieren. Der starke Allrounder strotzt förmlich vor gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen: ätherische Öle, viel Vitamin C, B-Vitamine und Mineralstoffe.
Die Kokosnuss, die zu den Steinfrüchten zählt und in den Tropen gedeiht, kann man das ganze Jahr über kaufen. Nussig im Geschmack ist das Kokosnuss-Fruchtfleisch, das Wasser schmeckt eher süß. Wer sie knackt, bekommt aus der Kokosnuss viele Nährstoffe, die für deine Gesundheit wichtig sind. Aber Achtung: Das Fruchtfleisch ist recht kalorienreich mit 361 Kalorien pro 100 g, also am besten nur in Maßen genießen. Das Kokoswasser hingegen ist zum Abnehmen perfekt geeignet, da es kaum Fett und Kalorien hat.
Ob getrocknet oder frisch, Oregano ist einfach vielseitig in der Küche einsetzbar. Seine ätherischen Öle, allen voran Thymol und Carvacrol, bringen den würzigen Geschmack sowie das intensive Aroma in die Speisen und wirken gesundheitsfördernd und haben eine heilsame Wirkung.
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