Rindfleisch wird gerne in allen möglichen Varianten gegessen, da es ein sehr guter Protein-Lieferant ist, der auch wichtige Vitamine und Nährstoffe enthält. Jedoch wird ein Verzehr in Maßen, in der mageren Variante und in hochwertiger Bio-Qualität empfohlen, um die richtige Balance für die Gesundheit halten zu können.
Gut für den Muskelaufbau: Rindfleisch bietet wertvolles Eiweiß, das für den Aufbau und Erhalt der Muskulatur förderlich ist. Somit ist Rindfleisch vor allem bei Leistungs- und Hobbysportlern beliebt.
Gut gegen Entzündungen: Besonders in Bio-Rindfleisch, das von Rindern aus Freilandhaltung stammt, stecken viele Omega-3-Fettsäuren, die Entzündungsprozesse im Körper lindern können.
Gut für den Stoffwechsel: In Rindfleisch sind besonders viele B-Vitamine enthalten. Diese sorgen für einen guten Energiestoffwechsel. Vor allem Vitamin B12 ist reichlich vorhanden und sorgt für starke Nerven sowie für körperliche und geistige Leistungsfähigkeit.
Gut für das Immunsystem: Das Spurenelement Zink ist in Rindfleisch enthalten. Zink unterstützt das Immunsystem, fördert die Wundheilung und stärkt die Abwehrkräfte.
Gut für die Blutbildung: Rindfleisch zählt zu den idealen Quellen für den Mineralstoff Eisen (ca. 2,5 mg /100 g). Dieser sorgt für die Bildung von Blut und optimiert den Sauerstofftransport im Körper.
Vorsicht! Beim Rohverzehr: Durch den Verzehr von rohem Rindfleisch können gefährliche Erreger wie Viren und Parasiten in den Körper gelangen. Beispielsweise kann dadurch eine Toxoplasmose oder Listeriose entstehen, die vor allem für Schwangere und Ungeborene gefährlich werden können.
Vorsicht! Bei Gicht- und Rheuma-Patienten: Da Rindfleisch einen relativen hohen Puringehalt hat, kann dies zu einer Erhöhung der Harnsäuregehalts führen. Deshalb sollten Gicht- und Rheuma-Patienten möglichst Rindfleisch nur ab und zu verzehren.
Vorsicht! Bei Herz-Patienten: Der L-Carnitin-Gehalt von Rindfleisch ist hoch und bei langjährigem und häufigem Verzehr kann dieser L-Carnitin-Gehalt zu Arterienverkalkung und Herzschädigungen führen.
Quelle: Pfitzenmeier
Am besten sollte man Rindfleisch möglichst in Bio-Qualität vom Metzger oder im Supermarkt des Vertrauens kaufen. Wichtig ist auf jeden Fall, dass es möglichst zügig verzehrt bzw. verarbeitet wird und wenn nicht, dann bei maximal 1 °C im Kühlschrank aufbewahrt wird.
Viele schmackhafte Gerichte gibt es mit Rindfleisch. Ob als Tafelspitz, Steak, Roastbeef, Bolognese, Carpaccio, im Eintopf, im Fondue, als Suppe oder als Salat – es gibt zahlreiche, leckere Speisen mit Rindfleisch.
Amaranth ist ein sogenanntes Pseudogetreide aus der Fuchsschwanzgewächsfamilie. Ursprünglich stammt der „Inka-Weizen“ aus Mittel- und Südamerika. Dort wurde er von den Azteken angebaut und gegessen. Die kleinen, hellen Samenkörner schmecken leicht nussig-herb und enthalten viele wertvolle Nährstoffe.
Diese aus Mittelamerika stammende grüne Hülsenfrucht wird auch Stangenbohne oder Buschbohne genannt und hat ihre Saison auf heimischen Feldern ab Juni bis September. Ansonsten ist sie als Tiefkühl- oder Importware ganzjährig verfügbar. Der mild-würzige Geschmack der Bohnen passt zu unterschiedlichsten Gerichten. Insgesamt bringen grüne Bohnen viele gesundheitsfördernde Nährstoffe mit.
Der ganzjährig verfügbare Endiviensalat gehört zu den Korbblütler-Pflanzen, die ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammen und mittlerweile weltweit angebaut werden. Der leicht herbe, würzige Geschmack des mit Chicorée und Radicchio verwandten Salats hat drei verschiedene äußere Erscheinungsbilder: Als Frisée-Form mit krausen Blättern, als kopfartige Form mit glatten Blättern und als schnittartige Variante mit lockeren Blättern. Für die Gesundheit hat er einiges zu bieten.
Wer sich mit Fitness und Ernährung beschäftigt, stolpert irgendwann auch über den Begriff der “fermentierten Lebensmittel”. Kimchi, Kefir und Kombucha zählen dazu, aber ebenso der breiten Masse bekannte Produkte wie Käse, Sojasauce oder Sauerkraut. Für die Gesundheit hat das fermentierte Food, das bei einigen Influencern hoch im Kurs ist, durchaus Vorteile. Doch welche sind das? Pfitzenmeier erklärt die Pluspunkte der gesunden Lebensmittel, hat aber auch einen Hinweis.
Amaranth ist ein sogenanntes Pseudogetreide aus der Fuchsschwanzgewächsfamilie. Ursprünglich stammt der „Inka-Weizen“ aus Mittel- und Südamerika. Dort wurde er von den Azteken angebaut und gegessen. Die kleinen, hellen Samenkörner schmecken leicht nussig-herb und enthalten viele wertvolle Nährstoffe.
Diese aus Mittelamerika stammende grüne Hülsenfrucht wird auch Stangenbohne oder Buschbohne genannt und hat ihre Saison auf heimischen Feldern ab Juni bis September. Ansonsten ist sie als Tiefkühl- oder Importware ganzjährig verfügbar. Der mild-würzige Geschmack der Bohnen passt zu unterschiedlichsten Gerichten. Insgesamt bringen grüne Bohnen viele gesundheitsfördernde Nährstoffe mit.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Maisgrieß wird auch Polenta genannt, ist ein traditionelles Gericht und Grundnahrungsmittel in Italien und Spanien. Es wird aus Mais gewonnen, das grob gemahlen worden ist. Ganzjährig ist Maisgrieß verfügbar und hat einen neutralen leicht süßen Geschmack. Für die Gesundheit kann Maisgrieß förderlich sein.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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