Das aus den südostasiatischen Ländern stammende Zitronengras gilt als Heilpflanze. Laut Pflanzenkunde ist es nicht mit der Zitrone verwandt, sondern gehört es zu den Gräsern. Insgesamt gibt es über 50 unterschiedliche Arten. Die Zitronengras-Stängel werden zur Herstellung von Duftölen, Duftkerzen und natürlich in der Küche verwendet. Als Lebensmittel hat es einen fruchtigen, leicht herben Geschmack und bietet viele Vorteile für die Gesundheit.
Gut für das Immunsystem: Zitronengras enthält Antioxidantien, viel von den Vitaminen C und A sowie Magnesium und Kalzium, wirkt antibakteriell, schleimlösend und entzündungshemmend. Das alles zusammen stärkt Abwehrkräfte.
Gut für die Verdauung: Zitronengras enthält unter anderen das ätherische Öl Citral. Dieses hemmt Magenschmerzen, wirkt stoffwechselaktivierend und unterstützt den Körper beim Detox.
Gut bei Unruhe und Stress: Als Duft wirkt Zitronengras beruhigend und stimmungsaufhellend. Außerdem fördert es die Konzentrationsfähigkeit und -stabilität.
Gut bei Menstruationsbeschwerden: Zitronengras lindert Schmerzen und Krämpfe im Bauchbereich und kann deshalb auch bei Menstruationsproblemen Abhilfe schaffen.
Quelle: Pfitzenmeier
Ob als frische Stängel, als Pulver oder Paste, Zitronengras kann in vielerlei Gerichte hinzugefügt werden. Stiele am besten in kleine Stücke schneiden oder haken. Am besten gleich von Beginn des Garprozesses hinzufügen, damit es sein Aroma voll entfalten kann. Dabei sollte man beachten, dass man das Zitronengras behutsam hinzufügt, um das Essen mit dem Geschmack nicht zu überlagern.
Ob als Tee, als Infused Water, in Brühe, in der Soße, in Suppen, im Salat, als Nudel- oder Reisgericht sowie zu Fleisch- und Fischspeisen: Zitronengras ist ein vielseitiges und leckeres Gewürz, das in vielen Gerichten verwendet werden kann.
Hefeflocken gehören zu der so genannten inaktiven Nährhefe. Zur Herstellung wird die Nährhefe mithilfe von Wärme getrocknet und anschließend gemahlen. Aufgrund dessen können sie nicht mehr zum Backen als Triebmittel verwendet werden. Sowohl mit seinem herzhaften Geschmack als auch mit seinen gesundheitsfördernden Nährstoffen punktet er auf ganzer Linie.
Die beliebten Hülsenfrüchte stammen aus Südamerika. Die rotbraunen, nierenförmigen Bohnen haben einen süßlichen Geschmack und eine weiche Konsistenz, sodass sie bei Jung und Alt beliebt sind. Die Inhaltsstoffe von Kidneybohnen sind für die Gesundheit förderlich.
Der heimische Grünkern ist ein unreif geernteter Dinkel, der im Anschluss unter Hitze getrocknet wird. Dadurch wird seine Haltbarkeit verlängert. Der nussig-herzhafte Geschmack und die grüne Farbe sind charakteristisch für Grünkern. Ab Juli wird der Grünkern geerntet und hat viele Vorteile für die Gesundheit.
Hefeflocken gehören zu der so genannten inaktiven Nährhefe. Zur Herstellung wird die Nährhefe mithilfe von Wärme getrocknet und anschließend gemahlen. Aufgrund dessen können sie nicht mehr zum Backen als Triebmittel verwendet werden. Sowohl mit seinem herzhaften Geschmack als auch mit seinen gesundheitsfördernden Nährstoffen punktet er auf ganzer Linie.
Die beliebten Hülsenfrüchte stammen aus Südamerika. Die rotbraunen, nierenförmigen Bohnen haben einen süßlichen Geschmack und eine weiche Konsistenz, sodass sie bei Jung und Alt beliebt sind. Die Inhaltsstoffe von Kidneybohnen sind für die Gesundheit förderlich.
Es ist nicht immer das Mehr, das den Unterschied ausmacht. Manchmal helfen schon kleine Dinge. Nicht umsonst heißt es schließlich: Kleinvieh macht auch Mist. Das ist auch ein treffendes Motto für Mikro-Workouts im Alltag.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
Du fragst dich, wie man ohne hohen Fleischkonsum auf seine Proteine kommen soll? Nun, mit Pflanzen!
Viele denken bei Protein automatisch an Fleisch, dabei bestehen viele Pflanzen und Pilze ebenfalls zu einem großen Teil aus Eiweiß – und das meist viel gesünder.
Wenn man sich die Tierwelt etwas genauer anschaut, wird schnell ersichtlich, dass die großen Lebewesen wie Elefanten, Nilpferde und Gorillas ausschließlich Pflanzen essen, was ihrem großen Körper keinen großen Abbruch zu tun scheint.
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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