Hierzulande ist sie eher eine Exotin, aber dennoch sehr beliebt. Die zu den Beeren gehörende Kaki wird auch Sharonfrucht, Götterfrucht oder chinesische Quitte genannt und vom Kakibaum (Dyiospyros kaki) geerntet, der zu den Ebenholzgewächsen zählt. Vom Geschmack her ist sie herb-süßlich und ihre orangefarbene Schale kann man auch sehr gut mitessen. Von Oktober bis Januar hat die Kaki Saison und reift meist in Mittelmeerländern und Südamerika. Ihre Inhaltsstoffe sind sehr nährstoffreich und bieten viele gesundheitliche Vorteile.
Gut für die Verdauung: Mit vielen Ballaststoffen (ca. 6 g / 100 g) und mit reichlich enthaltenem Wasser hilft die Kaki dabei, dass die Verdauungsprozesse leichter funktionieren und kann bei Verstopfung wieder Schwung in den Darm bringen.
Gut für die Nerven und Muskeln: Die in Kaki enthaltenen Vitamine der B-Gruppe und die Mineralstoffe Kalium, Phosphor und Magnesium helfen dabei, dass das Nervensystem und die Muskeln einwandfrei funktionieren können.
Gut für die Abwehrkräfte: Die sekundären Pflanzenstoffe der Kaki, sogenannte Carotine, schützen die Zellen vor Schädigungen. Das ausreichend in Kaki vorhandene Vitamin C (ca. 15 mg /100 g) und E unterstützen zusätzlich die Abwehrkräfte.
Gut für die Haut: Das in Kaki sehr viel (ca. 80 %) enthaltene Beta-Carolin (Provitamin A) sorgt für eine elastische und strahlende Haut.
Gut für die Augen: Mit 100 g kann man den täglichen Vitamin A-Bedarf decken und unterstützt somit die Sehkraft.
Quelle: Pfitzenmeier
Beim Kauf sollte man darauf achten, dass die Kaki keine braunen Druckstellen hat und gut aussieht. Reife Kakis sind sehr empfindlich, können leicht eingedrückt werden und sind dann von innen breiig.
Die Kaki kann geschält, gelöffelt oder mit Schale gegessen werden. Lecker schmeckt sie pur, im Müsli, als Nachtisch, im Obstsalat, auf Torten, in Smoothies oder Shakes.
Der Brunnenkresse stammt ursprünglich aus Europa und wurde dort bereits im Mittelalter als appetitanregende Pflanze in der Naturheilkunde sowie zum Essen bei Hofe serviert. Der scharf-würzige Geschmack der dunkelgrünen Wasserpflanze kommt von den enthaltenen, ätherischen Senfölen, die sich in den festen Blättern befinden. Im Frühling und im Herbst können sie gepflückt werden und bieten viele gesundheitliche Vorteile.
Alaska-Seelachs ist ein Wildfisch, der im Nordpazifik gefangen wird und kein Zuchtfisch, deshalb ist er auch frei von Schadstoffen, wie Pestiziden und Antibiotika. Durch seinen milden Geschmack und seine nahezu grätenfreie Eigenschaft ist vor allem auch bei Kindern beliebt. Zusätzlich punktet er mit zahlreichen Nährstoffen, die für die körperliche und mentale Gesundheit wichtig sind.
Bananen sind ein super sättigender Snack und ihr süßlicher Geschmack ist bei Jung und Alt beliebt. Aus Mittel- und Südamerika, Afrika oder Asien werden sie zu uns exportiert und sind ganzjährig erhältlich. Insgesamt haben sie für die Gesundheit einiges zu bieten.
Der frühe Vogel fängt den Wurm, heißt es so schön. Doch ist Krafttraining nach dem Aufstehen bereits im Einklang mit dem Biorhythmus des Körpers? Klar sind Bewegung und Fitness immer möglich, aber geht es nach der Leistungsfähigkeit im Tagesablauf gibt es Zeiträume, in denen manches Training sinnvoller ist und manches weniger gut.
Der Brunnenkresse stammt ursprünglich aus Europa und wurde dort bereits im Mittelalter als appetitanregende Pflanze in der Naturheilkunde sowie zum Essen bei Hofe serviert. Der scharf-würzige Geschmack der dunkelgrünen Wasserpflanze kommt von den enthaltenen, ätherischen Senfölen, die sich in den festen Blättern befinden. Im Frühling und im Herbst können sie gepflückt werden und bieten viele gesundheitliche Vorteile.
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Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
Zehn verschiedene Trainingseinheiten mit der FLEXI-BAR® zur Stärkung verschiedener Muskeln wie Brust, Schulter, Rücken, Po, Rumpf, Bauch
Seit über 45 Jahren ist Pfitzenmeier in der Metropolregion Rhein-Neckar und in den angrenzenden Gebieten die Nummer Eins in Sachen Wellness, Fitness und Gesundheit.
Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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