Porree oder auch Lauch genannt, gibt es sowohl als Sommerporree mit dünneren hellgrünen Stangen als auch als Herbst-/Winterporree mit dickeren, weiß bis dunkelgrünen Stangen. Der kräftig-würzige Geschmack ist typisch für die Familie der Amaryllisgewächse, zu der auch die Zwiebel und der Knoblauch gehören. Lauch hat von Juni bis März Saison und viele wertvolle Inhaltsstoffe, die für die Gesundheit förderlich sein können.
Gut für den Magen und Darm: Lauch verursacht weniger Blähungen als die verwandte Zwiebel. Vor allem gedünstet ist sie für Menschen mit empfindlichen Magen besserverträglich. Die in Lauch enthaltenen löslichen Ballaststoffe (ca. 2,4 g/100 g), unter anderem das Inulin sorgen für eine gute Darmfunktion und Darmflora.
Gut für das Immunsystem: Die in Porree enthaltenen ätherischen Öle, u. a. das Allylsenföl, helfen dabei, eine gesunde Darmflora aufzubauen und das fördert wiederum das Immunsystem. Außerdem wirkt der Lauch entzündungshemmend, schleimlösend und antibakteriell. Des Weiteren liefert Porree Vitamin C (ca. 25 mg/100 g), viele B-Vitamine und Eisen (ca. 0,8 mg/100g) und Zink (ca. 0,3 mg/100 g).
Gut für den Wasserhaushalt: Porree wirkt leicht entwässernd und entschlackend. Außerdem hilft Lauch den Nieren, bei der Giftausscheidung und bei der Harnproduktion.
Gut für die Figur: Die Ballaststoffe im Porree sorgen für ein angenehmes Sättigungsgefühl und beugen somit Heißhungerattacken vor. Lauch ist außerdem kalorien- und fettarm und liefert nur wenige Kohlenhydrate.
Vorsicht! Bei empfindlichem Magen-Darm-Trakt: Bei Menschen mit sensiblem Magen und Darm kann Porree blähend wirken, deshalb am besten nicht roh und in Maßen essen.
Quelle: Pfitzenmeier
Ob auf dem Wochenmarkt oder im Supermarkt, am besten Porree in Bio-Qualität kaufen, im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren und möglichst schnell verbrauchen, damit die kostbaren Vitamine erhalten bleiben.
Lauch passt zu vielen Speisen wie Gemüse, Fleisch, Fisch, Kartoffeln sowie in Quiches, Aufläufen, Eintöpfen. Auch roh in Salaten wird er sehr gerne verwendet.
Hefeflocken gehören zu der so genannten inaktiven Nährhefe. Zur Herstellung wird die Nährhefe mithilfe von Wärme getrocknet und anschließend gemahlen. Aufgrund dessen können sie nicht mehr zum Backen als Triebmittel verwendet werden. Sowohl mit seinem herzhaften Geschmack als auch mit seinen gesundheitsfördernden Nährstoffen punktet er auf ganzer Linie.
Die beliebten Hülsenfrüchte stammen aus Südamerika. Die rotbraunen, nierenförmigen Bohnen haben einen süßlichen Geschmack und eine weiche Konsistenz, sodass sie bei Jung und Alt beliebt sind. Die Inhaltsstoffe von Kidneybohnen sind für die Gesundheit förderlich.
Der heimische Grünkern ist ein unreif geernteter Dinkel, der im Anschluss unter Hitze getrocknet wird. Dadurch wird seine Haltbarkeit verlängert. Der nussig-herzhafte Geschmack und die grüne Farbe sind charakteristisch für Grünkern. Ab Juli wird der Grünkern geerntet und hat viele Vorteile für die Gesundheit.
Hefeflocken gehören zu der so genannten inaktiven Nährhefe. Zur Herstellung wird die Nährhefe mithilfe von Wärme getrocknet und anschließend gemahlen. Aufgrund dessen können sie nicht mehr zum Backen als Triebmittel verwendet werden. Sowohl mit seinem herzhaften Geschmack als auch mit seinen gesundheitsfördernden Nährstoffen punktet er auf ganzer Linie.
Die beliebten Hülsenfrüchte stammen aus Südamerika. Die rotbraunen, nierenförmigen Bohnen haben einen süßlichen Geschmack und eine weiche Konsistenz, sodass sie bei Jung und Alt beliebt sind. Die Inhaltsstoffe von Kidneybohnen sind für die Gesundheit förderlich.
Es ist nicht immer das Mehr, das den Unterschied ausmacht. Manchmal helfen schon kleine Dinge. Nicht umsonst heißt es schließlich: Kleinvieh macht auch Mist. Das ist auch ein treffendes Motto für Mikro-Workouts im Alltag.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
Du fragst dich, wie man ohne hohen Fleischkonsum auf seine Proteine kommen soll? Nun, mit Pflanzen!
Viele denken bei Protein automatisch an Fleisch, dabei bestehen viele Pflanzen und Pilze ebenfalls zu einem großen Teil aus Eiweiß – und das meist viel gesünder.
Wenn man sich die Tierwelt etwas genauer anschaut, wird schnell ersichtlich, dass die großen Lebewesen wie Elefanten, Nilpferde und Gorillas ausschließlich Pflanzen essen, was ihrem großen Körper keinen großen Abbruch zu tun scheint.
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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