Eine kleine Aufmerksamkeit, ein liebes Wort, eine feste Umarmung und ein wertschätzendes Lob – es gibt viele Möglichkeiten, Dankbarkeit auszudrücken. Dabei sorgt es sowohl bei einem selbst für ein Wohlgefühl als auch bei seinem Gegenüber. Gerade zum Jahresende blickt man auf das vergangene Jahr zurück und kann bestimmt auch dabei Dankbarkeit spüren. Im heutigen Blogartikel stellen wir vor, wie sich Dankbarkeit auf die mentale und physische Gesundheit auswirken kann.
Mit täglichen kurzen Dankbarkeitsübungen kann man seiner mentalen Gesundheit was Gutes tun und zu sich selbst finden. Das trägt zu einem glücklicheren und zufriedeneren Leben bei. Außerdem stärkt es die mentale Widerstandskraft und man kann sich so vor depressiven Verstimmungen schützen.
Sorge dafür, dass du jeden Tag einen kleinen Moment innehältst und aufschreibst, wofür du im Leben dankbar bist. Das macht gute Stimmung.
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Führe ein Dankbarkeitstagebuch, indem du dir 5 Dinge, Menschen, Tatsachen oder Lebensumstände notierst, für die heute dankbar bist. Gerade das Verschriftlichen trägt dazu bei, dass es fester verankert und somit nachhaltiger wird.
Schenke den positiven Seiten deines Lebens viel Aufmerksamkeit. Dadurch lassen sich Krisen besser bewältigen.
Dankbarkeit lässt sich wie einen Muskel trainieren. Wer Dankbarkeit schenkt und auch empfangen kann, macht sich weniger Sorgen und grübelt weniger. Du wirst dadurch zuversichtlicher, fröhlicher und stressresistenter.
Wer Dankbarkeit spürt und diese auch anderen Menschen zeigen kann, …
• hat eine bessere Nachtruhe
• macht mehr Sport und bewegt sich mehr im Alltag
• ernährt sich gesünder
• fühlt sich weniger allein
• stärkt sein Immunsystem und das Herz
• schaut optimistischer in die Zukunft
• kann auch den Heilungsprozess von Krankheiten positiv begünstigen
• kann nicht gleichzeitig Ärger, Wut, Angst oder Stress empfinden
• stärkt die zwischenmenschlichen Beziehungen und die soziale Integration
Mithilfe von Dankbarkeitstraining lassen sich Krisen leichter überwinden und du bekommst einen ganzheitlicheren Blick auf die Realität, indem man sowohl das Positive als auch das Negative sieht. Probiere es doch gleich mal aus.
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Jeder Mensch hat nur ein Leben. Was plump klingt, bekommt seit Jahren immer mehr Wertschätzung. Es wird versucht, das Leben so lange wie möglich lebenswert zu gestalten, nicht einfach nur alt zu werden. Stichwort: Longevity!
Wenn es um Gesundheit und Leistungsfähigkeit geht, dann steht Bio-Hacking seit geraumer Zeit hoch im Kurs. Es ist mehr als nur ein Trend unter Influencern, denn immer mehr Menschen beschäftigen sich damit. Hier sind fünf Tipps, mit denen jeder mehr Energie im Alltag durch Bio-Hacking besitzen kann.
Ohne sie läuft es nicht: die Füße. Jetzt, wo es so langsam wärmer wird, freuen sich die Füße auch wieder auf ein bisschen mehr frische Luft. Ob auf der Wiese, im Sand, im Matsch, auf Kieselsteinen, in der Wohnung oder einem Barfußpfad – barfuß gehen hat etliche Vorteile für die Gesundheit der Füße und des ganzen Körpers.
Es ist nicht immer das Mehr, das den Unterschied ausmacht. Manchmal helfen schon kleine Dinge. Nicht umsonst heißt es schließlich: Kleinvieh macht auch Mist. Das ist auch ein treffendes Motto für Mikro-Workouts im Alltag.
Der heimische Grünkern ist ein unreif geernteter Dinkel, der im Anschluss unter Hitze getrocknet wird. Dadurch wird seine Haltbarkeit verlängert. Der nussig-herzhafte Geschmack und die grüne Farbe sind charakteristisch für Grünkern. Ab Juli wird der Grünkern geerntet und hat viele Vorteile für die Gesundheit.
Buttermilch ist ein fettarmer Bestandteil, der bei der Butterherstellung entsteht. Das weiße dickflüssige Getränk ist säuerlich-frisch im Geschmack und hat zahlreiche Vorteile für Gesundheit und Wohlbefinden.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Es ist nicht immer das Mehr, das den Unterschied ausmacht. Manchmal helfen schon kleine Dinge. Nicht umsonst heißt es schließlich: Kleinvieh macht auch Mist. Das ist auch ein treffendes Motto für Mikro-Workouts im Alltag.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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