Heute möchten wir dir ein Zirkeltraining vorstellen, das du prima zuhause ohne besonderes Equipment durchführen kannst.
Jede der folgenden Übungen führst du 1 bis 1,5 Minuten lang durch. Zwischen den Übungen machst du eine 30-sekündige Pause.
Lege dich auf den Rücken und stelle deine Beine auf. Positioniere deine Hände an der Schläfe oder am Hinterkopf. Nun spannst du deinen Rumpf an und bewegst deinen Oberkörper in Richtung Knie. Kehre dann wieder in die Ausgangsposition zurück und wiederhole das Ganze.
Hierfür benötigst du eine Erhöhung, wie zum Beispiel ein Sofa oder Bett. Lege dich auf den Bauch, sodass du bauchaufwärts über dem Sofa hinaus liegst. Winkle deine Arme an, dass sie am Ellenbogen einen 90 Grad Winkel bilden. Nun ziehst du deine Schulterblätter zusammen und löst diese wieder.
Lege dich seitlich auf den Boden. Stütze nun mit einem Unterarm deinen Oberkörper. Hebe nun die Hüfte und spanne deinen Rumpf an. Diese Position hältst du. Wenn du die Übung steigern möchtest, kannst du ein Kissen unter deinen Füßen platzieren. So machst du die Übung instabiler und anstrengender.
Wir werden nun etwas anspruchsvoller und üben den klassischen Ausfallschritt, aber stehend auf zwei großen Kissen. Damit der Oberkörper aufrecht bleibt, haben wir unserem Lars zusätzlich einen Stab gegeben, den er sich auf Höhe der Schulter gelegt hat und mit beiden Händen festhält. Im ersten Schritt soll hier versucht werden, in der abgebildeten Endposition die Balance zu halten. Klappt dies gut, kann begonnen werden, eine langsam hoch-tief Bewegung mit einzubauen.
Ausfallschritte kannst du in zwei verschiedenen Varianten machen. Deine Ausgangsposition ist ein hüftbreiter Stand.
Bei Variante 1 machst du einen großen Schritt nach vorne und senkst das Knie deines hinteren Beines ab. Achte darauf, dass das Knie des vorderen Beines nicht über die Zehnspitzen geht.
Bei Variante 2 machst du einen großen Schritt rückwärts und führst dann die Übung aus. Wenn du genug Platz zur Verfügung hast, kannst du so eine ganze Strecke zurücklegen. Sollte diese Möglichkeit nicht gegeben sein, kehre nach jedem Ausfallschritt in die Ausgangsposition zurück. So kannst du die Übung auch auf einer Stelle durchführen.
Stütze deine Hände hinter deinem Körper auf einer Erhöhung, wie zum Beispiel einem Stuhl oder einem Sofa auf. Deine Beine sind ausgestreckt und die Fersen auf dem Boden. Senke nun deinen Oberkörper ab, deine Arme beugen sich und drücken dich dann wieder in die Ausgangsposition.
Lege dich auf den Bauch und stütze deine Unterarme auf. Nun spannst du den Rumpf an und hebst deine Hüfte. Achte darauf, dass dein Rücken gerade bleibt. Diese Position hältst du bis die Zeit für diese Übung vorbei ist.
Functional Training begann als Trend und ist inzwischen aber weit mehr als das. Auch bei Pfitzenmeier gibt es auf den Trainingsflächen eigene Functional-Bereiche, die bei den Mitgliedern sehr beliebt sind. Der Grund ist einfach: Wer Functional Training macht, will mehr Power und Energie für den Alltag haben. Doch was steckt eigentlich dahinter und welche Vorteile bringen die “funktionellen Übungen”?
Der Sommer ist eine großartige Zeit, um draußen zu joggen und das schöne Wetter zu genießen. Doch das Joggen bei heißen Temperaturen kann einige Herausforderungen mit sich bringen. Um das Beste aus deinen Läufen herauszuholen und Verletzungen zu vermeiden, gibt es ein paar wichtige Dinge, auf die du achten solltest.
Wenn die Temperaturen steigen, wächst bei vielen der Wunsch nach einem definierten Körper und mehr Wohlbefinden, pünktlich zur Badesaison.
Functional Training begann als Trend und ist inzwischen aber weit mehr als das. Auch bei Pfitzenmeier gibt es auf den Trainingsflächen eigene Functional-Bereiche, die bei den Mitgliedern sehr beliebt sind. Der Grund ist einfach: Wer Functional Training macht, will mehr Power und Energie für den Alltag haben. Doch was steckt eigentlich dahinter und welche Vorteile bringen die “funktionellen Übungen”?
Wer sich mit Fitness und Ernährung beschäftigt, stolpert irgendwann auch über den Begriff der “fermentierten Lebensmittel”. Kimchi, Kefir und Kombucha zählen dazu, aber ebenso der breiten Masse bekannte Produkte wie Käse, Sojasauce oder Sauerkraut. Für die Gesundheit hat das fermentierte Food, das bei einigen Influencern hoch im Kurs ist, durchaus Vorteile. Doch welche sind das? Pfitzenmeier erklärt die Pluspunkte der gesunden Lebensmittel, hat aber auch einen Hinweis.
Amaranth ist ein sogenanntes Pseudogetreide aus der Fuchsschwanzgewächsfamilie. Ursprünglich stammt der „Inka-Weizen“ aus Mittel- und Südamerika. Dort wurde er von den Azteken angebaut und gegessen. Die kleinen, hellen Samenkörner schmecken leicht nussig-herb und enthalten viele wertvolle Nährstoffe.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Maisgrieß wird auch Polenta genannt, ist ein traditionelles Gericht und Grundnahrungsmittel in Italien und Spanien. Es wird aus Mais gewonnen, das grob gemahlen worden ist. Ganzjährig ist Maisgrieß verfügbar und hat einen neutralen leicht süßen Geschmack. Für die Gesundheit kann Maisgrieß förderlich sein.
Functional Training begann als Trend und ist inzwischen aber weit mehr als das. Auch bei Pfitzenmeier gibt es auf den Trainingsflächen eigene Functional-Bereiche, die bei den Mitgliedern sehr beliebt sind. Der Grund ist einfach: Wer Functional Training macht, will mehr Power und Energie für den Alltag haben. Doch was steckt eigentlich dahinter und welche Vorteile bringen die “funktionellen Übungen”?
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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