Heute möchten wir dir ein paar Tipps zu deinem Ausdauertraining geben. Egal, ob im Studio oder zuhause, solltest du einige Dinge beachten, um ein erfolgreiches Training zu absolvieren. Grundvoraussetzung ist natürlich, dass du gesundheitlich fit bist und dich ausreichend und gesund für die Energiebereitstellung ernährst.
Das Training sollte aus einer planmäßigen Abfolge von Belastung und Erholung bestehen. Viele sporttreibende Menschen unterschätzen die Bedeutung der Erholung. Nicht während der Trainingseinheit kommt es zu einer Leistungssteigerung, sondern in den nachfolgenden Stunden der Erholung.
Bei jeder körperlichen, sportlichen Belastung ist es immer wichtig, dass du dich wohlfühlst. Das heißt, die Belastung muss richtig dosiert sein. Bei zu geringer Anstrengung stellen sich ebenso wenige positive Effekte ein, als auch bei Überanstrengung.
Bevor du startest, suche dir deine Lieblingsmusik aus, die du für diese Einheit hören möchtest.
Unser Tipp an dich: Baue dir dein Ausdauerworkout vorab in die 3 wichtigsten Teile auf:
Die optimale Länge des Warm Ups hängt vom individuellen Fitness Level ab. Jedoch gilt für das Warm Up die allgemeine Empfehlung von 10-15 Minuten vor dem Hauptteil. Das bedeutet, du solltest deine Muskulatur langsam erwärmen, mit wenig Widerstand und langsamen Fahren oder Laufen.
Quelle: Rido/shutterstock
Deine Herzfrequenz sowie dein Wohlbefinden solltest du immer im Blick und Gefühl haben.
Gestalte die nächsten 30-40 Minuten effektiv, zum Bespiel mit langen oder kurzen Intervallen, um einen abwechslungsreichen Hauptteil zu gestalten. Deine Musik sollte sich deiner Motivation anpassen. Steigere deine Belastung schrittweise oder auch sprunghaft.
Nach jeder Trainingseinheit ist es wichtig, das Herz-Kreislauf-System und den Stoffwechsel langsam wieder in den Ruhestand zu bringen.
Das Cool Down sollte zwischen 5 und 10 Minuten dauern.
Aus folgenden Gründen besteht das Cool Down aus leichtem Laufen oder Treten mit weniger Widerstand:
Functional Training begann als Trend und ist inzwischen aber weit mehr als das. Auch bei Pfitzenmeier gibt es auf den Trainingsflächen eigene Functional-Bereiche, die bei den Mitgliedern sehr beliebt sind. Der Grund ist einfach: Wer Functional Training macht, will mehr Power und Energie für den Alltag haben. Doch was steckt eigentlich dahinter und welche Vorteile bringen die “funktionellen Übungen”?
Der Sommer ist eine großartige Zeit, um draußen zu joggen und das schöne Wetter zu genießen. Doch das Joggen bei heißen Temperaturen kann einige Herausforderungen mit sich bringen. Um das Beste aus deinen Läufen herauszuholen und Verletzungen zu vermeiden, gibt es ein paar wichtige Dinge, auf die du achten solltest.
Wenn die Temperaturen steigen, wächst bei vielen der Wunsch nach einem definierten Körper und mehr Wohlbefinden, pünktlich zur Badesaison.
Functional Training begann als Trend und ist inzwischen aber weit mehr als das. Auch bei Pfitzenmeier gibt es auf den Trainingsflächen eigene Functional-Bereiche, die bei den Mitgliedern sehr beliebt sind. Der Grund ist einfach: Wer Functional Training macht, will mehr Power und Energie für den Alltag haben. Doch was steckt eigentlich dahinter und welche Vorteile bringen die “funktionellen Übungen”?
Wer sich mit Fitness und Ernährung beschäftigt, stolpert irgendwann auch über den Begriff der “fermentierten Lebensmittel”. Kimchi, Kefir und Kombucha zählen dazu, aber ebenso der breiten Masse bekannte Produkte wie Käse, Sojasauce oder Sauerkraut. Für die Gesundheit hat das fermentierte Food, das bei einigen Influencern hoch im Kurs ist, durchaus Vorteile. Doch welche sind das? Pfitzenmeier erklärt die Pluspunkte der gesunden Lebensmittel, hat aber auch einen Hinweis.
Amaranth ist ein sogenanntes Pseudogetreide aus der Fuchsschwanzgewächsfamilie. Ursprünglich stammt der „Inka-Weizen“ aus Mittel- und Südamerika. Dort wurde er von den Azteken angebaut und gegessen. Die kleinen, hellen Samenkörner schmecken leicht nussig-herb und enthalten viele wertvolle Nährstoffe.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Maisgrieß wird auch Polenta genannt, ist ein traditionelles Gericht und Grundnahrungsmittel in Italien und Spanien. Es wird aus Mais gewonnen, das grob gemahlen worden ist. Ganzjährig ist Maisgrieß verfügbar und hat einen neutralen leicht süßen Geschmack. Für die Gesundheit kann Maisgrieß förderlich sein.
Functional Training begann als Trend und ist inzwischen aber weit mehr als das. Auch bei Pfitzenmeier gibt es auf den Trainingsflächen eigene Functional-Bereiche, die bei den Mitgliedern sehr beliebt sind. Der Grund ist einfach: Wer Functional Training macht, will mehr Power und Energie für den Alltag haben. Doch was steckt eigentlich dahinter und welche Vorteile bringen die “funktionellen Übungen”?
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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