Heute möchten wir dir ein paar Tipps zu deinem Ausdauertraining geben. Egal, ob im Studio oder zuhause, solltest du einige Dinge beachten, um ein erfolgreiches Training zu absolvieren. Grundvoraussetzung ist natürlich, dass du gesundheitlich fit bist und dich ausreichend und gesund für die Energiebereitstellung ernährst.
Das Training sollte aus einer planmäßigen Abfolge von Belastung und Erholung bestehen. Viele sporttreibende Menschen unterschätzen die Bedeutung der Erholung. Nicht während der Trainingseinheit kommt es zu einer Leistungssteigerung, sondern in den nachfolgenden Stunden der Erholung.
Bei jeder körperlichen, sportlichen Belastung ist es immer wichtig, dass du dich wohlfühlst. Das heißt, die Belastung muss richtig dosiert sein. Bei zu geringer Anstrengung stellen sich ebenso wenige positive Effekte ein, als auch bei Überanstrengung.
Bevor du startest, suche dir deine Lieblingsmusik aus, die du für diese Einheit hören möchtest.
Unser Tipp an dich: Baue dir dein Ausdauerworkout vorab in die 3 wichtigsten Teile auf:
Die optimale Länge des Warm Ups hängt vom individuellen Fitness Level ab. Jedoch gilt für das Warm Up die allgemeine Empfehlung von 10-15 Minuten vor dem Hauptteil. Das bedeutet, du solltest deine Muskulatur langsam erwärmen, mit wenig Widerstand und langsamen Fahren oder Laufen.
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Deine Herzfrequenz sowie dein Wohlbefinden solltest du immer im Blick und Gefühl haben.
Gestalte die nächsten 30-40 Minuten effektiv, zum Bespiel mit langen oder kurzen Intervallen, um einen abwechslungsreichen Hauptteil zu gestalten. Deine Musik sollte sich deiner Motivation anpassen. Steigere deine Belastung schrittweise oder auch sprunghaft.
Nach jeder Trainingseinheit ist es wichtig, das Herz-Kreislauf-System und den Stoffwechsel langsam wieder in den Ruhestand zu bringen.
Das Cool Down sollte zwischen 5 und 10 Minuten dauern.
Aus folgenden Gründen besteht das Cool Down aus leichtem Laufen oder Treten mit weniger Widerstand:
Es ist nicht immer das Mehr, das den Unterschied ausmacht. Manchmal helfen schon kleine Dinge. Nicht umsonst heißt es schließlich: Kleinvieh macht auch Mist. Das ist auch ein treffendes Motto für Mikro-Workouts im Alltag.
Muskeltraining setzt Botenstoffe so genannte Myokine frei. Was sind Myokine und warum sind sie gesund?
Functional Training begann als Trend und ist inzwischen aber weit mehr als das. Auch bei Pfitzenmeier gibt es auf den Trainingsflächen eigene Functional-Bereiche, die bei den Mitgliedern sehr beliebt sind. Der Grund ist einfach: Wer Functional Training macht, will mehr Power und Energie für den Alltag haben. Doch was steckt eigentlich dahinter und welche Vorteile bringen die “funktionellen Übungen”?
Die beliebten Hülsenfrüchte stammen aus Südamerika. Die rotbraunen, nierenförmigen Bohnen haben einen süßlichen Geschmack und eine weiche Konsistenz, sodass sie bei Jung und Alt beliebt sind. Die Inhaltsstoffe von Kidneybohnen sind für die Gesundheit förderlich.
Es ist nicht immer das Mehr, das den Unterschied ausmacht. Manchmal helfen schon kleine Dinge. Nicht umsonst heißt es schließlich: Kleinvieh macht auch Mist. Das ist auch ein treffendes Motto für Mikro-Workouts im Alltag.
Der heimische Grünkern ist ein unreif geernteter Dinkel, der im Anschluss unter Hitze getrocknet wird. Dadurch wird seine Haltbarkeit verlängert. Der nussig-herzhafte Geschmack und die grüne Farbe sind charakteristisch für Grünkern. Ab Juli wird der Grünkern geerntet und hat viele Vorteile für die Gesundheit.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
Du fragst dich, wie man ohne hohen Fleischkonsum auf seine Proteine kommen soll? Nun, mit Pflanzen!
Viele denken bei Protein automatisch an Fleisch, dabei bestehen viele Pflanzen und Pilze ebenfalls zu einem großen Teil aus Eiweiß – und das meist viel gesünder.
Wenn man sich die Tierwelt etwas genauer anschaut, wird schnell ersichtlich, dass die großen Lebewesen wie Elefanten, Nilpferde und Gorillas ausschließlich Pflanzen essen, was ihrem großen Körper keinen großen Abbruch zu tun scheint.
Seit über 45 Jahren ist Pfitzenmeier in der Metropolregion Rhein-Neckar und in den angrenzenden Gebieten die Nummer Eins in Sachen Wellness, Fitness und Gesundheit.
Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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