In vielen Köpfen spuckt das Gerücht, dass der Konsum von Fetten automatisch zu einer Zunahme an Körperfett führt. Doch was führt tatsächlich zu einer Fettzunahme?
In vielen Köpfen spuckt das Gerücht, dass der Konsum von Fetten automatisch zu einer Zunahme an Körperfett führt. Doch was führt tatsächlich zu einer Fettzunahme?
Fette liefern zwar anders als Kohlenhydrate und Eiweiß (beide ca. 4 Kcal/Gramm) 9 Kcal/Gramm und sind daher deutlich energiedichter als die anderen Makronährstoffe, doch sind sie der unanfechtbare Geschmacksträger unserer Ernährung. Fette haben (nahezu) keine Insulinausschüttung zur Folge und kombiniert mit einer längeren Verweildauer im Magen sorgt das für ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl.
Daher ist es meiner Meinung nach zweitrangig wie viel Prozent Fette am Tag konsumiert werden. Die offizielle Empfehlung liegt bei ca. 30% der Gesamtkalorien; selbst bleibe ich meistens deutlich darunter (aus geschmacklichen und volumentechnischen Gründen).
Quelle: Oleksandra-Naumenko/Shutterstock.com
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Lediglich der Bedarf an essentiellen Fetten (wie z.B. Omega 3/6) sollte abgedeckt werden. Im Optimalfall in einem Verhältnis von 1:3. Wer jedoch hin und wieder fetten Fisch und Nüsse konsumiert, sollte auf der sicheren Seite sein.
Dies kann auch als Vorbeugung gegen Herzinfarkt und Schlaganfall angesehen werden und hat außerdem einen positiven Einfluss auf den Cholesterinspiegel.
Wichtig über Fett zu wissen ist, dass es in ungesättigte-, mehrfach ungesättigte und gesättigte Fettsäuren unterschieden wird. Sie sind Vorläufer vieler Hormone – wie z.B. dem Testosteron, weshalb es kontraproduktiv wäre, Fett komplett zu eliminieren. Nur eine Art sollte gemieden werden: die gehärteten Fette, auch Transfette genannt. Sie befinden sich hauptsächlich in industriell stark verarbeiteten Lebensmitteln (Pizza, Donuts, Chips etc.)
Wer sich mit Fitness und Ernährung beschäftigt, stolpert irgendwann auch über den Begriff der “fermentierten Lebensmittel”. Kimchi, Kefir und Kombucha zählen dazu, aber ebenso der breiten Masse bekannte Produkte wie Käse, Sojasauce oder Sauerkraut. Für die Gesundheit hat das fermentierte Food, das bei einigen Influencern hoch im Kurs ist, durchaus Vorteile. Doch welche sind das? Pfitzenmeier erklärt die Pluspunkte der gesunden Lebensmittel, hat aber auch einen Hinweis.
Ein toller Gesundheit-Booster in der Winterzeit.
Rezept für einen nervenstarken Snack
Hüttenkäse oder körniger Frischkäse wie er auch genannt wird, hat eine weiche, körnige Konsistenz und einen säuerlich-frischen Geschmack. Hergestellt wird er aus pasteurisierter Magermilch oder Sahne, daher gibt es ihn in unterschiedlichen Fettstufen. Seine Nährstoffzusammensetzung ist für die Gesundheit förderlich.
Seit Jahrtausenden ist Tofu in Asien ein Grundnahrungsmittel. Tofu besteht aus Sojabohnen, die mit Wasser zu einem Brei gemischt werden und anschließend durch Filtrierung in feste und flüssige Teile aufgeteilt werden. Der flüssige Bestandteil wird mit Zitronensäure oder Magnesiumchlorid zum Stocken gebracht und in Blöcke gepresst. Vom Aroma her, ist Tofu eher neutral und hat einige gesundheitliche Vorteile.
Der knackige „Krachsalat“ wie er auch genannt wird, stammt ursprünglich aus Kalifornien, USA und hat ein herzhaft-frisches Aroma. Er ist ganzjährig erhältlich und zählt zu den Lattich-Salaten, die einen relativ dickes Blatt haben, wo beim Aufbrechen milchartiger Saft austritt. Auch für die Gesundheit liefert Eisbergsalat wertvolle Inhaltsstoffe.
Das Beste steckt unter der Haut. Das trifft auf den Pfirsich zu, denn sie stecken voller Vitamine und Mineralstoffe und fördern somit die Gesundheit. Die samtige Haut und das saftige Fruchtfleisch, das entweder gelb, weiß oder rot sein kann, schmecken wunderbar süß und haben wenig Säure. Von Mai bis September wird das Steinobst in Europa geerntet.
Du möchtest weniger Körperfett und mehr Muskelmasse? Insbesondere die Körperfett-Menge am Bauch kann verschiedene Krankheiten und Stoffwechselstörungen auslösen, z. B. Diabetes mellitus Typ 2, Bluthochdruck, Herzinfarkt uvm.
Der Puls ist der Taktgeber des Herzens. Der Ruhepuls zeigt die Anzahl der Herzschläge pro Minute an, wenn der Körper nicht unter Belastung ist. Er ist ein wichtiger Indikator über den Gesundheitszustand und den Fitnessstand. Natürlich wird er auch von verschiedenen anderen Faktoren beeinflusst.
Seit über 45 Jahren ist Pfitzenmeier in der Metropolregion Rhein-Neckar und in den angrenzenden Gebieten die Nummer Eins in Sachen Wellness, Fitness und Gesundheit.
Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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