Der Aufbau von Muskeln und der Abbau von Körperfett erfordern neben hartem Training auch eine entsprechende Ernährung. Dabei gilt für die Ernährung, ebenso wie für das Training, dass es keine einheitliche Ernährungsweise gibt, die für alle Sportler gleichermaßen zu den besten Ergebnissen führt.
Wie du persönlich optimal trainieren und essen sollst, hängt nicht zuletzt vom eigenen, persönlichen Stoffwechselgeschehen ab. Genauso wenig, wie es die optimale Trainingsmethode gibt, gibt es die optimale Ernährungsform, die den Muskel auf- oder das Fett abbaut. Genetische Unterschiede, zum Beispiel im prozentualen Verhältnis der weißen, schnell kontrahierenden, zu den roten, langsam kontrahierenden Muskelfasern, zeigen Einfluss darauf, ob im Training vorzugsweise mit schwerem Gewicht und niedrigen Wiederholungszahlen oder leichtem Gewicht und hohen Wiederholungszahlen gearbeitet werden sollte.
Auch für die Ernährung gilt es, die individuelle Zusammensetzung herauszufinden, die zu bestmöglichen Resultaten führt. Dazu kommst du um das Experimentieren mit unterschiedlichen Ernährungsansätzen nicht herum. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man am besten damit beraten ist, die verschiedenen Empfehlungen zur Ernährungszusammensetzungen selbst in der Praxis auf ihre Effektivität zu prüfen.
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Wichtig für dich ist, herauszufinden, auf welche Nährstoffe dein Körper am besten anspricht. Zunächst musst du deine Zielsetzung definieren. Möchtest du in erster Linie Fett ab- oder Muskeln aufbauen? Anschließend experimentierst du über einen mittelfristigen Zeitraum, das heißt jeweils mindestens 6 Wochen mit Nährstoffen in unterschiedlicher Zusammensetzung. Bedeutet, du nimmst in diesen Zyklen verschiedene Mengen an Eiweiß, Kohlenhydraten und Fett zu dir und beurteilst das Ergebnis dann im Spiegel und auf der Waage. So wirst du mit der Zeit herausfinden, welche Ernährungszusammenstellung für dich die beste ist.
Obwohl man heutzutage vom sturen Kalorienzählen abgekommen ist, kann es zum besseren Verständnis, wie viele Kalorien man persönlich benötigt, von Nutzen sein, die Energiebilanz näher zu betrachten. Der tägliche Kalorienbedarf errechnet sich wie folgt:
Grundumsatz (GU) + Leistungsumsatz (LU) = Totalumsatz (TU)
Der Grundumsatz ist die tägliche Kalorienmenge, die zur Aufrechterhaltung der sogenannten vitalen Funktionen wie Atmung, Herzschlag und Verdauung benötigt wird und errechnet sich nach der folgenden Formel:
Grundumsatz = Körpergewicht in Kilogramm x 24 Stunden x 1 Kalorie
Nehmen wir als Beispiel einen Mann, der 80 Kilogramm wiegt, so bedeutet das:
80 x 24 x 1 = 1920 kcal
Auf den Grundumsatz wird der Leistungsumsatz dazu gerechnet, also die Kalorienmenge, die durch Arbeitstätigkeit und sportliche Aktivitäten verbraucht wird. Dabei wird generell zwischen den verschiedenen Arbeitsintensitäten unterschieden:
Nehmen wir an, dass der Mann in unserem Beispiel einer sitzenden Tätigkeit nachgeht, dann kommen auf den Grundumsatz von ca. 2000 Kalorien noch zwischen 300 und 350 Kalorien dazu – plus die Kalorien, die durch Sport verbraucht werden. Jede Stunde intensives Krafttraining verbraucht ca. 400 bis 600 kcal. Angenommen unsere erdachte Person trainiert 1 Stunde pro Tag, so errechnet sich der Totalumsatz wie folgt:
GU (ca. 2000 kcal) + LU (ca. 700-950 kcal) = TU (2700 bis 2950 Kalorien)
Anhand dieses Beispiels kannst du deinen persönlichen, täglichen Kalorienbedarf errechnen. Dabei sollst du in der „Aufbauphase“ noch einmal einen Sicherheitszuschlag von rund 300 bis 500 Kalorien hinzufügen, denn das eigentliche Muskelwachstum ist ebenfalls ein energieverbrauchender Prozess.
Wenn
du in erster Linie Körperfett abbauen möchtest, solltest du ein
tägliches Kaloriendefizit von ca. 300 bis 500 Kalorien anstreben. Es
kann auch eine noch höhere Einschränkung der Kalorienaufnahme nötig
sein, damit du wirklich gute Muskelzeichnung entwickelst.
Nimm aber
bitte nicht zu schnell ab! Als Richtlinie für eine gesunde
Körperfettreduktion empfiehlt es sich, nicht mehr als 1,5 bis 2
Kilogramm pro Woche abzubauen.
Lege dir eine 4-Wochen-Frist, um zu überprüfen, ob du auf dem richtigen Weg bist oder ob du die Ernährung oder das Training umstellen musst. Dazu kommst du um das Experimentieren mit verschiedenen Ernährungs- und Trainingsformen nicht herum. Aber wie heißt es so schön: „Der Weg ist das Ziel.“
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Wer sich mit Fitness und Ernährung beschäftigt, stolpert irgendwann auch über den Begriff der “fermentierten Lebensmittel”. Kimchi, Kefir und Kombucha zählen dazu, aber ebenso der breiten Masse bekannte Produkte wie Käse, Sojasauce oder Sauerkraut. Für die Gesundheit hat das fermentierte Food, das bei einigen Influencern hoch im Kurs ist, durchaus Vorteile. Doch welche sind das? Pfitzenmeier erklärt die Pluspunkte der gesunden Lebensmittel, hat aber auch einen Hinweis.
Ein toller Gesundheit-Booster in der Winterzeit.
Rezept für einen nervenstarken Snack
Die beliebten Hülsenfrüchte stammen aus Südamerika. Die rotbraunen, nierenförmigen Bohnen haben einen süßlichen Geschmack und eine weiche Konsistenz, sodass sie bei Jung und Alt beliebt sind. Die Inhaltsstoffe von Kidneybohnen sind für die Gesundheit förderlich.
Es ist nicht immer das Mehr, das den Unterschied ausmacht. Manchmal helfen schon kleine Dinge. Nicht umsonst heißt es schließlich: Kleinvieh macht auch Mist. Das ist auch ein treffendes Motto für Mikro-Workouts im Alltag.
Der heimische Grünkern ist ein unreif geernteter Dinkel, der im Anschluss unter Hitze getrocknet wird. Dadurch wird seine Haltbarkeit verlängert. Der nussig-herzhafte Geschmack und die grüne Farbe sind charakteristisch für Grünkern. Ab Juli wird der Grünkern geerntet und hat viele Vorteile für die Gesundheit.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
Du fragst dich, wie man ohne hohen Fleischkonsum auf seine Proteine kommen soll? Nun, mit Pflanzen!
Viele denken bei Protein automatisch an Fleisch, dabei bestehen viele Pflanzen und Pilze ebenfalls zu einem großen Teil aus Eiweiß – und das meist viel gesünder.
Wenn man sich die Tierwelt etwas genauer anschaut, wird schnell ersichtlich, dass die großen Lebewesen wie Elefanten, Nilpferde und Gorillas ausschließlich Pflanzen essen, was ihrem großen Körper keinen großen Abbruch zu tun scheint.
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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