Heute möchten wir euch ein Training vorstellen, das viele nicht kennen: Das Sliding.
Ein Workout mit 2 Scheiben - ähnlich wie Frisbee - alternativ 2 kleinen Handtüchern oder 2 Folien, die unter den Füßen bzw. Händen positioniert sind, um auf dem Boden rutschen zu können.
Während des Trainings sind die Muskeln intensiver involviert und setzen sich auch für die Aufrechterhaltung von Stabilität und Gleichgewicht ein.
Mit dieser Sequenz trainierst du deine Beine, dein Gesäß und deinen Bauch gezielt und effektiv, wobei du immer aktiv bleibst, um den Lendenbereich zu unterstützen. Darüber hinaus entwickelst du Kontrolle und Koordination, weil du lernst, dich auf den Muskel zu konzentrieren, der die Bewegung richtig ausführt.
➊ Knie dich auf den Boden in den Vierfüßlerstand und lege 2 kleine Handtücher unter deine Hände. Die Handgelenke sind in einer Linie direkt unter den Schultern platziert. Spanne deinen Bauch fest an und strecke deine Wirbelsäule, um Rumpf und Becken auszurichten.
➋ Von hier aus hältst du deine Bauchmuskeln aktiv und gleitest mit einer Hand nach vorne. Halte an, bevor der untere Rücken nachgibt und kehre dann in deine Ausgangsposition zurück.
Wiederhole die Übung 8 Mal pro Seite für 3 Sätze.
Die Übung ist hervorragend geeignet für das Training der Kernmuskulatur und die Stärkung der Schultern.
➊ Lege dich auf den Rücken. Die Arme liegen nah am Körper, die Beine sind hüftbreit aufgestellt.
➋ Beuge die Knie und lege die Füße parallel auf die Handtücher. Ziehe von hier aus dein Gesäß zusammen und hebe deinen Oberkörper und dein Becken an, wobei du nur mit deinem oberen Rücken auf dem Boden bleibst. Komme so in eine "Brücke". Stabilisiere die Position durch das Zusammenziehen der Bauchmuskeln und der Beinrückseite, um die Fersen weiter in Richtung Gesäß zu bringen. Halte an, bevor du die Rückenausrichtung verlierst.
Kehre in die Ausgangsposition zurück und wiederhole diese Übung 8 Mal für 3 Sätze.
Die Übung eignet sich perfekt zum Umformen von Oberschenkeln und Gesäß.
➊ Begib dich in den Vierfüßerstand, platziere deine Knie ungefähr hüftbreit und stelle die Zehen auf die Handtücher.
➋ Beim Rutschen streckst du im Wechsel das eine Bein nach hinten aus, dann das andere. Bringe dein linkes Knie hierbei nahe an deine Brust und gleite mit deinem Fuß, als würdest du auf auf dem Boden rennen. Gehe zurück in die Ausgangsposition, richte das Brett neu aus und wiederhole das Ganze.
Führe hiervon 3 Sätze à 10 Wiederholungen pro Seite durch.
Diese Übung trainiert Beine, Bauch und Gesäß.
➊ Stelle dich hüftbreit mit parallelen Füßen auf die Handtücher und halte die Hände vor die Brust. Von hier aus gleitest du seitlich mit dem Gesäß nach unten, wobei das rechte Knie gebeugt wird (Fußspitze nicht überschreiten).
➋ Wenn du kannst, bringe deinen Oberschenkel so weit nach unten, dass er parallel zum Boden steht. Strecke das andere Bein, während der Fuß stationär bleibt. Gehe zurück zur Mitte und wiederhole das Ganze auf der linken Seite. Der Rumpf und Rücken bleibt gerade und der Blick ist nach vorne gerichtet.
Wiederhole die Übung 10 Mal pro Seite für 3 Sätze.
➊ Stelle deine Füße hüftbreit auf die Handtücher und halte die Hände vor die Brust.
➋ Von hier aus rutschst du mit dem rechten Bein nach hinten, sodass das vordere Knie etwa rechtwinkling gebeugt ist. Komme auch hier mit geradem, angespannten Rumpf und Rücken nach unten. Gleite mit deinem rechten Bein zurück in die Ausgangsposition und wiederhole die Ausführung mit deiner linken Seite. Der Blick ist nach vorne gerichtet.
Wiederhole auch diese Übung 10 Mal pro Seite für 3 Sätze.
Die Ausfallschritte kräftigen den Quadrizeps und das Gesäß mit dem Schlupf, der die stabilisierenden Muskeln stimuliert.
Es ist nicht immer das Mehr, das den Unterschied ausmacht. Manchmal helfen schon kleine Dinge. Nicht umsonst heißt es schließlich: Kleinvieh macht auch Mist. Das ist auch ein treffendes Motto für Mikro-Workouts im Alltag.
Muskeltraining setzt Botenstoffe so genannte Myokine frei. Was sind Myokine und warum sind sie gesund?
Functional Training begann als Trend und ist inzwischen aber weit mehr als das. Auch bei Pfitzenmeier gibt es auf den Trainingsflächen eigene Functional-Bereiche, die bei den Mitgliedern sehr beliebt sind. Der Grund ist einfach: Wer Functional Training macht, will mehr Power und Energie für den Alltag haben. Doch was steckt eigentlich dahinter und welche Vorteile bringen die “funktionellen Übungen”?
Die beliebten Hülsenfrüchte stammen aus Südamerika. Die rotbraunen, nierenförmigen Bohnen haben einen süßlichen Geschmack und eine weiche Konsistenz, sodass sie bei Jung und Alt beliebt sind. Die Inhaltsstoffe von Kidneybohnen sind für die Gesundheit förderlich.
Es ist nicht immer das Mehr, das den Unterschied ausmacht. Manchmal helfen schon kleine Dinge. Nicht umsonst heißt es schließlich: Kleinvieh macht auch Mist. Das ist auch ein treffendes Motto für Mikro-Workouts im Alltag.
Der heimische Grünkern ist ein unreif geernteter Dinkel, der im Anschluss unter Hitze getrocknet wird. Dadurch wird seine Haltbarkeit verlängert. Der nussig-herzhafte Geschmack und die grüne Farbe sind charakteristisch für Grünkern. Ab Juli wird der Grünkern geerntet und hat viele Vorteile für die Gesundheit.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
Du fragst dich, wie man ohne hohen Fleischkonsum auf seine Proteine kommen soll? Nun, mit Pflanzen!
Viele denken bei Protein automatisch an Fleisch, dabei bestehen viele Pflanzen und Pilze ebenfalls zu einem großen Teil aus Eiweiß – und das meist viel gesünder.
Wenn man sich die Tierwelt etwas genauer anschaut, wird schnell ersichtlich, dass die großen Lebewesen wie Elefanten, Nilpferde und Gorillas ausschließlich Pflanzen essen, was ihrem großen Körper keinen großen Abbruch zu tun scheint.
Seit über 45 Jahren ist Pfitzenmeier in der Metropolregion Rhein-Neckar und in den angrenzenden Gebieten die Nummer Eins in Sachen Wellness, Fitness und Gesundheit.
Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
Die Fitness App für Unterwegs
Mit unserer Fitness-App bleiben Sie zu jeder Zeit sportlich fit!
Mediathek, Online-Livestream-Kurse, Tipps für Fitness zu Hause und gesunde Ernährung, Übungsvideos, Digitale Trainingspläne, Gamification, Pfitzenmeier Shop mit tollem Equipment und Rabatten
Um Ihr Anliegen schnellstmöglich bearbeiten zu können, bitten wir Sie, von telefonischen Anfragen an unser Service Center abzusehen und ausschließlich das Kontaktformular zu nutzen.