Mit dem Gemüse des Herbstes schlechthin, dem Kürbis, stellen wir heute ein vegetarisches Rezept vor, das vor allem an kühleren Tagen von innen wärmen soll. Kombiniert mit Kichererbsen ist es ein leichtes Gericht, das das Immunsystem stärkt und lange satt hält.
900 g Hokkaidokürbis
1 große rote Zwiebel
2 Knoblauchzehen
400 g Kichererbsen (Dose oder Glas)
3 EL Rapsöl
3 EL Currypulver
1 TL Kurkumapulver
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1 TL Chilipulver
1 TL Paprikapulver
1 TL Salz
Pfeffer
300 ml Gemüsebrühe
400 ml Kokosmilch
Frischer Koriander
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Zwiebeln und Knoblauch schälen und in kleine Würfel schneiden. Den Kürbis waschen, halbieren, die Kerne entfernen und ebenfalls in kleine Stücke schneiden.
Rapsöl in einem großen Topf erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch hinzufügen und glasig andünsten. Die Kürbiswürfel (Die Schale kann bei Hokkaidokürbis dranbleiben) dazugeben und ebenfalls bei mittlerer Hitze dünsten. Mit Gemüsebrühe und Kokosmilch ablöschen und die Gewürze (Curry-, Paprika-, Chili, Kurkumapulver) hinzufügen. Das Ganze bei niedrigerer Hitze mit geschlossenem Deckel für 25 Minuten köcheln lassen.
Abgetropfte Kichererbsen hinzufügen, für 5 Minuten mitkochen lassen und mit Salz und Pfeffer den Eintopf abschmecken. Den frischen Koriander waschen und schneiden.
Den Eintopf in einem tiefen Teller servieren und mit dem geschnittenen Koriander dekorieren. Guten Appetit!
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Wer sich mit Fitness und Ernährung beschäftigt, stolpert irgendwann auch über den Begriff der “fermentierten Lebensmittel”. Kimchi, Kefir und Kombucha zählen dazu, aber ebenso der breiten Masse bekannte Produkte wie Käse, Sojasauce oder Sauerkraut. Für die Gesundheit hat das fermentierte Food, das bei einigen Influencern hoch im Kurs ist, durchaus Vorteile. Doch welche sind das? Pfitzenmeier erklärt die Pluspunkte der gesunden Lebensmittel, hat aber auch einen Hinweis.
Ein toller Gesundheit-Booster in der Winterzeit.
Rezept für einen nervenstarken Snack
Functional Training begann als Trend und ist inzwischen aber weit mehr als das. Auch bei Pfitzenmeier gibt es auf den Trainingsflächen eigene Functional-Bereiche, die bei den Mitgliedern sehr beliebt sind. Der Grund ist einfach: Wer Functional Training macht, will mehr Power und Energie für den Alltag haben. Doch was steckt eigentlich dahinter und welche Vorteile bringen die “funktionellen Übungen”?
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Amaranth ist ein sogenanntes Pseudogetreide aus der Fuchsschwanzgewächsfamilie. Ursprünglich stammt der „Inka-Weizen“ aus Mittel- und Südamerika. Dort wurde er von den Azteken angebaut und gegessen. Die kleinen, hellen Samenkörner schmecken leicht nussig-herb und enthalten viele wertvolle Nährstoffe.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Maisgrieß wird auch Polenta genannt, ist ein traditionelles Gericht und Grundnahrungsmittel in Italien und Spanien. Es wird aus Mais gewonnen, das grob gemahlen worden ist. Ganzjährig ist Maisgrieß verfügbar und hat einen neutralen leicht süßen Geschmack. Für die Gesundheit kann Maisgrieß förderlich sein.
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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