Hüttenkäse oder körniger Frischkäse wie er auch genannt wird, hat eine weiche, körnige Konsistenz und einen säuerlich-frischen Geschmack. Hergestellt wird er aus pasteurisierter Magermilch oder Sahne, daher gibt es ihn in unterschiedlichen Fettstufen. Seine Nährstoffzusammensetzung ist für die Gesundheit förderlich.
Gut für die Nerven: Mit ungefähr 8-10 mg Magnesium/100 g in Kombination mit dem hohen Proteingehalt (ca. 13 g/100 g) und Vitamin B12 (ca. 0,4 Mikrogramm/100 g) kann Hüttenkäse einen guten Beitrag gegen Stress und für starke Nerven, Muskeln und ein leistungsfähiges Gehirn leisten.
Gut für die Verdauung: Für Menschen, die einen empfindlichen Magen und Darm haben, ist der körnige Frischkäse gut verträglich und leicht verdaulich.
Gut für die Knochen: 100 g Hüttenkäse punktet auch mit den Mineralstoffen Kalzium (ca. 80mg /100 g) und Phosphor (ca. 140 mg /100 g), die für starke Knochen und Zähne sorgen und somit Knochenschwund eindämmen könnten.
Gut für die Figur: Der kalorienarme Frischkäse (ca. 100 Kalorien/ 100 g) zählt zu den magersten Käsesorten mit nur 4 g Fett/100 g. Durch den Eiweißgehalt hält er außerdem lange satt.
Gut für SportlerInnen: Hüttenkäse liefert viel wertvolles Eiweiß, da er viele essentielle Aminosäuren, die für den Muskelaufbau und -erhalt wichtig sind, enthält.
Gut als Genuss: Körniger Frischkäse schmeckt pur oder selbst gemischt mit Gewürzen, wertvollen Ölen, Gemüse oder Früchten am besten.
Vorsicht bei Laktoseunverträglichkeit: Menschen, die eine Laktoseunverträglichkeit oder -intoleranz haben, können auf die rund 2,5 g Laktose, die in Hüttenkäse enthalten sind, mit Bauchschmerzen usw. reagieren.
Quelle: Pfitzenmeier
Hüttenkäse ist ein leckeres Brottopping zusammen mit Kräutern, Obst, Gemüse, Gewürzen, Marmelade, Räucherlachs oder Putenbrust etc. Auch in warmen Gerichte lässt er sich verarbeiten, zum Beispiel als Pizzaboden, Pizzabelag, in Aufläufen, Soßen oder im Salat.
Hefeflocken gehören zu der so genannten inaktiven Nährhefe. Zur Herstellung wird die Nährhefe mithilfe von Wärme getrocknet und anschließend gemahlen. Aufgrund dessen können sie nicht mehr zum Backen als Triebmittel verwendet werden. Sowohl mit seinem herzhaften Geschmack als auch mit seinen gesundheitsfördernden Nährstoffen punktet er auf ganzer Linie.
Die beliebten Hülsenfrüchte stammen aus Südamerika. Die rotbraunen, nierenförmigen Bohnen haben einen süßlichen Geschmack und eine weiche Konsistenz, sodass sie bei Jung und Alt beliebt sind. Die Inhaltsstoffe von Kidneybohnen sind für die Gesundheit förderlich.
Der heimische Grünkern ist ein unreif geernteter Dinkel, der im Anschluss unter Hitze getrocknet wird. Dadurch wird seine Haltbarkeit verlängert. Der nussig-herzhafte Geschmack und die grüne Farbe sind charakteristisch für Grünkern. Ab Juli wird der Grünkern geerntet und hat viele Vorteile für die Gesundheit.
Hefeflocken gehören zu der so genannten inaktiven Nährhefe. Zur Herstellung wird die Nährhefe mithilfe von Wärme getrocknet und anschließend gemahlen. Aufgrund dessen können sie nicht mehr zum Backen als Triebmittel verwendet werden. Sowohl mit seinem herzhaften Geschmack als auch mit seinen gesundheitsfördernden Nährstoffen punktet er auf ganzer Linie.
Die beliebten Hülsenfrüchte stammen aus Südamerika. Die rotbraunen, nierenförmigen Bohnen haben einen süßlichen Geschmack und eine weiche Konsistenz, sodass sie bei Jung und Alt beliebt sind. Die Inhaltsstoffe von Kidneybohnen sind für die Gesundheit förderlich.
Es ist nicht immer das Mehr, das den Unterschied ausmacht. Manchmal helfen schon kleine Dinge. Nicht umsonst heißt es schließlich: Kleinvieh macht auch Mist. Das ist auch ein treffendes Motto für Mikro-Workouts im Alltag.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
Du fragst dich, wie man ohne hohen Fleischkonsum auf seine Proteine kommen soll? Nun, mit Pflanzen!
Viele denken bei Protein automatisch an Fleisch, dabei bestehen viele Pflanzen und Pilze ebenfalls zu einem großen Teil aus Eiweiß – und das meist viel gesünder.
Wenn man sich die Tierwelt etwas genauer anschaut, wird schnell ersichtlich, dass die großen Lebewesen wie Elefanten, Nilpferde und Gorillas ausschließlich Pflanzen essen, was ihrem großen Körper keinen großen Abbruch zu tun scheint.
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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