Der Liegestütz ist eine der besten Übungen, um die Schultern zu stabilisieren, damit die Haltung und Optik zu verbessern und Gelenkproblemen vorzubeugen.
Der klassische Liegestütz wird auf dem Boden mit gestreckten Beinen und abgehobenen Knien ausgeführt. In diesem Beitrag zeigen wir dir eine Auswahl an Varianten, wie auch du den Liegestütz üben kannst, wenn die klassische Variante bislang noch zu schwer ist.
Beginne mit der einfachsten Variante und führe jeweils 12 saubere Wiederholungen durch, bevor du mit der nächsten Stufe weiter trainierst.
Die Ausgangsposition ist bei allen Varianten gleich: In Bauchlage, die Beine ausgestreckt, Fersen nach hinten weg geschoben. Die Hände stützen auf Höhe der Brust neben dem Körper. Bewege die Schulterblätter von deinem Kinn weg in Richtung Wirbelsäule und Hüfte (= nach hinten unten). Jetzt spürst du eine starke Dehnung in der Brustmuskulatur.
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Drücke die Arme durch. Dabei brauchst du dir keine Mühe zu geben, die Hüften ebenfalls vom Boden abzuheben. So formt dein Körper ein „Hohlkreuz“. Damit dieses keine Probleme verursacht, ist es wichtig, dass du dich aktiv nach oben drückst und die Schultern nach unten, hinten schiebst, sodass der Nacken viel Platz bekommt und Brust, Hüftbeuger und Bauchmuskeln gestreckt werden. Spürst du trotzdem einen Druck im unteren Rücken, aktiviere deine Bauchmuskeln und den Po etwas mehr.
Diese ist eine der bekanntesten Varianten des Liegestützes. Im Gegensatz zur einfacheren Kobra hältst du bei dem Frauenliegestütz den Rücken und die Hüften stabil, sodass dein Körper vom Knie bis zu den Schultern die Form eines Brettes beschreibt. Dazu kippst du das Becken etwas nach vorne, indem du das Schambein nach oben in Richtung Brustbein ziehst. Halte auch die Spitze deines Brustbeins eingezogen, damit dieses nicht zum Boden sondern in Richtung Körpermitte zeigt. So hast du eventuell das Gefühl, der Rücken sei sogar rund.
Hierbei handelt es sich um den klassischen Liegestütz auf den Füßen. Allerdings stützen die Hände auf einem erhöhten Gegenstand wie der Wand, einem Tisch oder zwei Stühlen. Je näher die Hände in Richtung Boden stützen, umso schwerer wird es. In der oberen Position stehen Arme und Körper in einem rechten Winkel zueinander. Die Grundspannung in den Beinen, Hüften, im Bauch und zwischen den Schulterblättern behältst du bei.
Manchmal fällt es schwer, von einer Stufe zur nächsten zu gelangen. In solchen Situationen kannst du dich mit der einfacheren Variante nach oben drücken. Hier dann die Position der nächst schwierigeren Variante einnehmen und sich kontrolliert und langsam ablassen. Beispielsweise würdest du im Frauenliegestütz nach oben gelangen, dann die Knie vom Boden abheben und auf den Füßen stützen. Daraufhin führst du die Brust und Nasenspitze unter Grundspannung im Bauch wieder nach unten, wo du nun erneut die Knie absetzt, um mit der nächsten Wiederholung fortzufahren.
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Functional Training begann als Trend und ist inzwischen aber weit mehr als das. Auch bei Pfitzenmeier gibt es auf den Trainingsflächen eigene Functional-Bereiche, die bei den Mitgliedern sehr beliebt sind. Der Grund ist einfach: Wer Functional Training macht, will mehr Power und Energie für den Alltag haben. Doch was steckt eigentlich dahinter und welche Vorteile bringen die “funktionellen Übungen”?
Der Sommer ist eine großartige Zeit, um draußen zu joggen und das schöne Wetter zu genießen. Doch das Joggen bei heißen Temperaturen kann einige Herausforderungen mit sich bringen. Um das Beste aus deinen Läufen herauszuholen und Verletzungen zu vermeiden, gibt es ein paar wichtige Dinge, auf die du achten solltest.
Wenn die Temperaturen steigen, wächst bei vielen der Wunsch nach einem definierten Körper und mehr Wohlbefinden, pünktlich zur Badesaison.
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Wer sich mit Fitness und Ernährung beschäftigt, stolpert irgendwann auch über den Begriff der “fermentierten Lebensmittel”. Kimchi, Kefir und Kombucha zählen dazu, aber ebenso der breiten Masse bekannte Produkte wie Käse, Sojasauce oder Sauerkraut. Für die Gesundheit hat das fermentierte Food, das bei einigen Influencern hoch im Kurs ist, durchaus Vorteile. Doch welche sind das? Pfitzenmeier erklärt die Pluspunkte der gesunden Lebensmittel, hat aber auch einen Hinweis.
Amaranth ist ein sogenanntes Pseudogetreide aus der Fuchsschwanzgewächsfamilie. Ursprünglich stammt der „Inka-Weizen“ aus Mittel- und Südamerika. Dort wurde er von den Azteken angebaut und gegessen. Die kleinen, hellen Samenkörner schmecken leicht nussig-herb und enthalten viele wertvolle Nährstoffe.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Maisgrieß wird auch Polenta genannt, ist ein traditionelles Gericht und Grundnahrungsmittel in Italien und Spanien. Es wird aus Mais gewonnen, das grob gemahlen worden ist. Ganzjährig ist Maisgrieß verfügbar und hat einen neutralen leicht süßen Geschmack. Für die Gesundheit kann Maisgrieß förderlich sein.
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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