Möchtest du deine Muskelkraft steigern und mehr Energie für dein Training? Kreatin kann hierfür hilfreich sein. Dein Körper stellt es selbst her oder man kann es als Nahrungsergänzungsmittel sowie über bestimmmte Lebensmittel zu sich nehmen. In diesem Blogbeitrag geben wir dir einen Überblick über Kreatin und seine Vorteile für deine Gesundheit.
Kreatin ist das meist untersuchte Nahrungsergänzungsmittel mit über 700 menschlichen Studien, welche die Sicherheit und Wirksamkeit bestätigen. Kreatin wird von unserem Körper selbst hergestellt und ist in der Nahrung fast ausschließlich in Fleisch enthalten.
Aber auch wenn du Fleisch verzehrst, wirst du wahrscheinlich nicht genügend Kreatin aufnehmen können, um die Vorteile zu erhalten, welche Kreatin mitbringen.
Unser Körper braucht Kreatin für die Muskeln, das Gehirn sowie den Hör- und Sehvorgang.
Um dieselbe Dosis wie bei einem Teelöffel Kreatin-Pulver zu erhalten, müsste man 1 kg Fleisch verzehren.
Quelle: Shutterstock
Für das Krafttraining braucht unser Körper Energie. Die „Energiewährung“ im Körper ist das ATP (Adenosintriphosphat). Energie entsteht dann, wenn das ATP eine Phosphatgruppe abspaltet und dadurch zu ADP (Adenosindiphosphat) mutiert. Ganz einfach gesagt, aus TRI (3) wird DI (2) und dadurch wird Energie freigesetzt, die wir brauchen. Hier kommt das Kreatin ins Spiel.
Kreatin wird im Muskel als Kreatinphosphat gespeichert und ist in der Lage, aus ADP wieder ATP zu machen, sodass dieses wieder für die Energiebereitstellung zur Verfügung steht.
Eine Analyse, die 300 Studien untersuchte, kam zu dem Schluss, dass eine 5- bis 15-prozentige Erhöhung der Maximalkraft durch das aufgenommene Kreatin Monohydrat und den daraus folgenden vollen Kreatinphosphatspeichern erreicht wird.
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Auch für ältere Menschen (60-80 Jahre) ist Kreatin besonders wichtig, da Kreatin in Kombination mit Krafttraining dem Muskelverlust vorbeugt.
FALSCH.
Durch das Kreatin speichert unser Körper zwar mehr Wasser, ABER dieses Wasser wird intra-muskulär gespeichert. Das heißt, in der Muskelzelle selbst, wo wir es auch haben wollen und nicht unter der Haut oder sonst wo.
Durch das Kreatin wird man also niemals dicker werden, im besten Fall wird man sogar sportlicher und muskulöser aussehen, da Wasser in der Muskelzelle gespeichert wurde.
WAHR und FALSCH.
Es gibt Menschen, die auf Kreatin nicht reagieren, sogenannte „non-responders“. Dabei geht man von höchstens 20-30% aus, die auf Kreatin nicht reagieren. Hierzu gehören aber meistens Leute, die ohnehin schon sehr viel Fleisch verzehren und dadurch gesättigte Kreatin-Speicher haben.
FALSCH.
Diese Aussage ist aus der Luft gegriffen, da es dafür keinerlei wissenschaftliche Beweise gibt. Allerdings gibt es genug Studien, die zeigen, dass Kreatin keinerlei negative Auswirkungen auf die Gesundheit hat. In einer Studie wurde Personen 21 Monate lang jeden Tag Kreatin verabreicht, dabei konnte man keine gesundheitlichen Nebeneffekte feststellen.
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Das ganze hier beschriebene gilt für das klassische Kreatin Monohydrat. Mittlerweile gibt es auch vermeintlich bessere Versionen wie das Kreatin HCL, doch das wurde nicht wissenschaftlich bestätigt. Fast alle wissenschaftlichen Studien wurden mit dem klassischen Kreatin Monohydrat durchgeführt.
Es spielt keine große Rolle, wann wir Kreatin zu uns nehmen, jede Tageszeit kommt dafür in Frage. Am optimalsten soll es jedoch nach dem Training kombiniert mit einer Eiweißquelle vom Körper aufgenommen werden.
Die empfohlene Dosis sind 5 Gramm Kreatin Monohydrat am Tag.
In
einer Nahrungsergänzungsmittelindustrie mit einer Fülle
an überteuerten und nutzlosen Produkten, gehört Kreatin zu den nützlichsten,
meistuntersuchtesten und kostengünstigsten
Nahrungsergänzungsmitteln mit vielen Vorteilen für deinen Körper, Geist und deine Trainingseffizienz.
Bitte beachte: Dies sind alles allgemeine Informationen. Wenn du einen individuell auf dich zugeschnittenen Trainings- und Ernährungsplan haben möchtest, wende dich bitte an unsere Personal Trainer in deinem Pfitzenmeier Premium Club oder Resort. Wir stehen dir mit Rat und Tat zur Seite, um dein persönliches Ziel möglichst effizient und gesundheitsorientiert zu erreichen.
Ein toller Gesundheit-Booster in der Winterzeit.
Rezept für einen nervenstarken Snack
Im Bereich Fitness und Ernährung gibt es viele Mythen und Missverständnisse, die sich hartnäckig halten. Diese falschen Informationen können nicht nur zu Verwirrung führen, sondern auch den Fortschritt auf dem Weg zu einem gesünderen Lebensstil behindern. In diesem Blogbeitrag stellen wir vier gängige Mythen vor und räumen diese auf.
Das Staudengewächs aus der Familie der Doldenblütler stammt aus Asien und wächst in Südeuropa an Küsten und in bergigen Landschaften. Das umgangssprachlich bekannte „Maggikraut“ ist auch schon seit dem Mittelalter in Klöstern eine wichtige Heilpflanze. Liebstöckel hat ein leckeres bitter-süßes Selleriearoma und kann mit seinen Inhaltsstoffen für die Gesundheit wertvoll sein.
Das Knollen- bzw. Wurzelgemüse gehört zu den Korbblütler-Gewächsen und erinnert vom Aussehen an Ingwerwurzel oder Kartoffelknollen. Die ursprünglich aus Mittel- und Nordamerika stammende Knolle, die von Oktober bis März geerntet wird, ist innen weiß und hat einen süßlich-nussigen Geschmack. Für die Gesundheit liefert die eher weniger bekannte Wurzel, die auch Knollensonnenblume genannt wird, viele wichtige Nährstoffe.
Ob schwarz oder weiß − Holunderblüten sind eine eher unbekannte Delikatesse und zählen zu den Moschuskrautgewächsen. Ob als Tee, Saft, Sirup oder Gelee, in jeder dieser Varianten sind sie sehr schmackhaft und haben ein süßes Aroma. In den alpinen Gebieten werden sie auch Holler oder Holder genannt. Von Mai bis Juli stehen sie in voller Blüte und haben für die Gesundheit viele förderliche Inhaltsstoffe.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Maisgrieß wird auch Polenta genannt, ist ein traditionelles Gericht und Grundnahrungsmittel in Italien und Spanien. Es wird aus Mais gewonnen, das grob gemahlen worden ist. Ganzjährig ist Maisgrieß verfügbar und hat einen neutralen leicht süßen Geschmack. Für die Gesundheit kann Maisgrieß förderlich sein.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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