Mit über 3.000 Sorten weltweit ist der Käse aus der Küche nicht mehr wegzudenken. Vor allem in Europa wird Käse hergestellt und sehr gerne gegessen. Von einem kräftigen bis milden Geschmack ist für alle was dabei. Käse und seine Nährstoffe haben für die Gesundheit viele Vorteile zu bieten und können so einen wertvollen Beitrag zur gesunden Ernährung leisten.
Gut für die Muskeln: Gerade für Sportler/innen, Senior/innen und Kinder begünstigt Käse den Aufbau von Muskeln, denn je nach Sorte enthält 30 g Käse bis zu 35 g Eiweiß. Besonders proteinreich ist Hartkäse. In Käse stecken also viel Proteine und proteinbildende Aminosäuren, die das Muskelwachstum bei regelmäßiger sportlicher Betätigung anfeuern können.
Gut für Zähne und Knochen: In Käse, vor allem in Hartkäse, ist viel Kalzium (rund 30 % der empfohlenen durchschnittlichen Tagesdosis) und viel Phosphor enthalten. Diese beiden Mineralstoffe stabilisieren die Knochen, fördern das Wachstum bei Kindern und liefern einen wichtigen Beitrag zur Mineralisierung von Knochen und Zähnen.
Gut für Nerven: Die in Käse enthaltenen B-Vitamine helfen bei Stress und Ermüdung und sorgen zusammen mit dem Mineralstoff Magnesium für ein starkes Nervenkostüm.
Gut für Haut und Augen: Bei einigen Käsesorten ist an der Gelbfärbung erkennbar, dass hier das Provitamin A drinsteckt. Durch diese Vorstufe des Vitamins A können eine gesunde Haut und die gute Sehkraft gestärkt werden.
Gut durch vielfältige Arten: Es gibt insgesamt fünf Grund-Käsearten aus Kuh-, Schaf- oder Ziegenmilch:
o Frischkäse mit bis zu 18 % Fett wie beispielsweise Mozzarella, Ricotta oder Quark
o Halbfester Schnittkäse mit bis zu 45 % Fett wie beispielsweise Gorgonzola, Butterkäse oder Bel Paese
o Hartkäse mit bis zu 60 % Fett wie beispielsweise Parmesan, Emmentaler oder Manchego
o Schnittkäse mit bis zu 50% Fett wie beispielsweise Gouda, Raclette oder Edamer
o Weichkäse mit bis zu 35 % Fett wie beispielsweise Feta, Limburger oder Camembert
Gut auch bei Laktoseintoleranz: In vielen Käsesorten, zum Beispiel bei Hart- oder Schnittkäse, ist nur wenig Laktose (0,1 g Laktose/100 g) enthalten und deshalb können sie trotz Laktoseintoleranz gegessen werden. Bei Frisch- und Schmelzkäse gilt dies allerdings nicht.
Vorsicht! Kann auch eine Kalorienbombe sein: Käse enthält verdauungsfördernde Fette aus kurzkettigen Fettsäuren. Je nach Sorte kann der Fettanteil und Kalorienanzahl sehr hoch sein.
Vorsicht! Bei Rohmilchkäse: Bei Käse, der aus Rohmilch hergestellt worden ist, können Keime enthalten sein, die für Schwangere, Kinder und immunschwache Personen gefährlich werden können.
Quelle: Pfitzenmeier
Nach dem Kauf im Käsegeschäft, auf dem Wochenmarkt oder im Supermarkt sollte der Käse im Kühlschrank möglichst in speziell beschichteten Käsepapier aufbewahrt werden, damit er nicht austrocknet. Bei Weichkäse kann die Rinde meist mitgegessen werden, die gewachste Rinde muss abgeschnitten werden.
Es gibt zahlreiche Gerichte mit Käse: von Snackwürfeln, Käsefondue, über Reibekäse für Aufläufe, Pizza oder Pasta, bis hin zu Süßspeisen, Desserts, Torten und Kuchen mit Quark oder Frischkäse, es ist für jede Gelegenheit ein Käsegenuss dabei.
Das Knollen- bzw. Wurzelgemüse gehört zu den Korbblütler-Gewächsen und erinnert vom Aussehen an Ingwerwurzel oder Kartoffelknollen. Die ursprünglich aus Mittel- und Nordamerika stammende Knolle, die von Oktober bis März geerntet wird, ist innen weiß und hat einen süßlich-nussigen Geschmack. Für die Gesundheit liefert die eher weniger bekannte Wurzel, die auch Knollensonnenblume genannt wird, viele wichtige Nährstoffe.
Ob schwarz oder weiß − Holunderblüten sind eine eher unbekannte Delikatesse und zählen zu den Moschuskrautgewächsen. Ob als Tee, Saft, Sirup oder Gelee, in jeder dieser Varianten sind sie sehr schmackhaft und haben ein süßes Aroma. In den alpinen Gebieten werden sie auch Holler oder Holder genannt. Von Mai bis Juli stehen sie in voller Blüte und haben für die Gesundheit viele förderliche Inhaltsstoffe.
Der lila-rote Salat ist mit Chicorée und Endivie vor allem durch den herb-bitteren Geschmack verwandt und wird gerne in der italienischen Küche verwendet. Das Zichorien-Gemüse stammt ursprünglich aus Italien und ist das ganze Jahr über erhältlich. Vom Freiland gibt es ihn hauptsächlich von Juni bis Oktober und bringt zahlreiche Vorteile für die Gesundheit mit.
Das Knollen- bzw. Wurzelgemüse gehört zu den Korbblütler-Gewächsen und erinnert vom Aussehen an Ingwerwurzel oder Kartoffelknollen. Die ursprünglich aus Mittel- und Nordamerika stammende Knolle, die von Oktober bis März geerntet wird, ist innen weiß und hat einen süßlich-nussigen Geschmack. Für die Gesundheit liefert die eher weniger bekannte Wurzel, die auch Knollensonnenblume genannt wird, viele wichtige Nährstoffe.
Ob schwarz oder weiß − Holunderblüten sind eine eher unbekannte Delikatesse und zählen zu den Moschuskrautgewächsen. Ob als Tee, Saft, Sirup oder Gelee, in jeder dieser Varianten sind sie sehr schmackhaft und haben ein süßes Aroma. In den alpinen Gebieten werden sie auch Holler oder Holder genannt. Von Mai bis Juli stehen sie in voller Blüte und haben für die Gesundheit viele förderliche Inhaltsstoffe.
Der lila-rote Salat ist mit Chicorée und Endivie vor allem durch den herb-bitteren Geschmack verwandt und wird gerne in der italienischen Küche verwendet. Das Zichorien-Gemüse stammt ursprünglich aus Italien und ist das ganze Jahr über erhältlich. Vom Freiland gibt es ihn hauptsächlich von Juni bis Oktober und bringt zahlreiche Vorteile für die Gesundheit mit.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Maisgrieß wird auch Polenta genannt, ist ein traditionelles Gericht und Grundnahrungsmittel in Italien und Spanien. Es wird aus Mais gewonnen, das grob gemahlen worden ist. Ganzjährig ist Maisgrieß verfügbar und hat einen neutralen leicht süßen Geschmack. Für die Gesundheit kann Maisgrieß förderlich sein.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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