Fasten - puh, das klingt hart. Doch lies bitte weiter. Wir zeigen dir einen sehr einfachen Weg auf, wie du die gesundheitlich positiven Effekte des Fastens in deinen Alltag integrieren kannst - MIT Essen und damit OHNE Hunger.
Das sogenannte Heilfasten oder das Fasten, in Form des Verzichts auf Alkohol und Süßigkeiten nach den Fastnachtstagen, kennen wir. Und zunächst ist es verständlich, dass wir "Fasten" mit Verzicht, nämlich dem Verzicht auf Nahrung in Verbindung bringen. Das ist korrekt und zugleich relevanter Nutzen.
Unsere Abwehrkraft sitzt zum größten Teil - mit über 80 Prozent - in unserem Darm. Während des Fastens wird der Darm von und mit seinen Aufgaben entlastet - das Immunsystem beruhigt sich, durch die verminderte Zufuhr von Allergenen und Nährstoffen, die an Entzündungsreaktionen beteiligt sind. Durch den reduzierten Gärprozess im Verdauungstrakt, bilden sich nur noch sehr wenige biogene Amine und bakterielle Toxine.
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Nun muss man sich nicht gänzlich in die Vollen stürzen und 21 Tage heilfasten, um den positiven Effekt auf chronischen Entzündungen, Allergien oder Autoimmunerkrankungen eigens zu erleben und sein Immunsystem richtig zu pushen. Intermittierendes Fasten kann die gleichen Ergebnisse erzielen und ist bei weitem praktikabler, alltagstauglicher und angenehmer.
Nahrungsstopp ist die Quintessenz des Fasten und findet somit auch beim Intermittierenden Fasten Anwendung. Hierbei gilt jedoch die 16:8 Regel. An 16 Stunden des Tages fastest du. Hört sich viel an - doch deine Schlafphase zählt hier mit hinein. Heißt, wenn du um 19:00 Uhr zu Abend gegessen hast, kannst du deine nächste Mahlzeit bereits um 11:00 Uhr zu dir nehmen. Du lässt also entweder dein Frühstück ausfallen und genießt ein frühes Mittagessen oder siehst es als späte Frühstücksmahlzeit.
Vielleicht eignet sich für dich auch mehr der Rhythmus: 20:00 Uhr Abendessen, Schlaf und um 12:00 Uhr als erste Mahlzeit des Tages ein gutes Mittagessen. Oder am frühen Abend um 17:30 das letzte Essen, dafür aber bereits um 9:30 Uhr mit einem Frühstück in den Tag starten. Du definierst dir deine Zeitfenster - lediglich die 16:8 Regel und damit ein Verzicht auf Essen von mindestens 16 Stunden ist zu berücksichtigen.
Intermittierendes Fasten wird auch zur Körpergewichtsreduktion erfolgreich ein- und umgesetzt und kann für dich gar für zweierlei Wohlbefinden sorgen.
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Ein toller Gesundheit-Booster in der Winterzeit.
Rezept für einen nervenstarken Snack
Die beliebten Hülsenfrüchte stammen aus Südamerika. Die rotbraunen, nierenförmigen Bohnen haben einen süßlichen Geschmack und eine weiche Konsistenz, sodass sie bei Jung und Alt beliebt sind. Die Inhaltsstoffe von Kidneybohnen sind für die Gesundheit förderlich.
Es ist nicht immer das Mehr, das den Unterschied ausmacht. Manchmal helfen schon kleine Dinge. Nicht umsonst heißt es schließlich: Kleinvieh macht auch Mist. Das ist auch ein treffendes Motto für Mikro-Workouts im Alltag.
Der heimische Grünkern ist ein unreif geernteter Dinkel, der im Anschluss unter Hitze getrocknet wird. Dadurch wird seine Haltbarkeit verlängert. Der nussig-herzhafte Geschmack und die grüne Farbe sind charakteristisch für Grünkern. Ab Juli wird der Grünkern geerntet und hat viele Vorteile für die Gesundheit.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
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Viele denken bei Protein automatisch an Fleisch, dabei bestehen viele Pflanzen und Pilze ebenfalls zu einem großen Teil aus Eiweiß – und das meist viel gesünder.
Wenn man sich die Tierwelt etwas genauer anschaut, wird schnell ersichtlich, dass die großen Lebewesen wie Elefanten, Nilpferde und Gorillas ausschließlich Pflanzen essen, was ihrem großen Körper keinen großen Abbruch zu tun scheint.
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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