Egal, ob braun, schwarz, grün, rot oder gelb – die zu den Hülsenfrüchten gehörende Linsen spielen in jeder Farbe für die gesunde Ernährung eine wichtige Rolle, da sie viele wertvolle Inhaltsstoffe und zudem noch eine geringe Kalorienanzahl haben.
Gut für die Figur: Linsen sind kalorien- und fettarm, da 100 g Linsen, 270 Kalorien und 1,5 g Fett haben, also deutlich weniger als Reis oder Nudeln.
Gut für die Sättigung: Linsen bestehen aus komplexen Kohlenhydraten und enthalten reichlich Ballaststoffe (11 g pro 100 g), die beide als Sattmacher gelten. Dadurch bleibt der Blutzuckerspiegel länger stabil und es kommt zu keinen Heißhungergefühlen.
Gut für die Verdauung: In ungeschälten Linsen sind besonders viele Ballast- und Nährstoffe enthalten, dadurch wird die Verdauung angeregt. Dies verursacht teilweise starke Blähungen. Wer das nicht möchte, sollte auf die geschälten Linsen, z.B. die rote oder gelbe Variante, ausweichen.
Gut als Proteinquelle: 100 g Linsen enthalten ca. 23,5 g pflanzliches Eiweiß. Das ist besonders auch für die vegetarische und vegane Ernährung eine wertvolle Proteinquelle.
Gut fürs Herz: Der regelmäßige Verzehr von Linsen bewirkt, dass die guten Blut-Fettwerte (HDL-Cholesterin) steigen und die schlechten Blutfette (LDL-Cholesterin) sinken, das wirkt sich wiederum positiv auf das Herz aus.
Gut für Nerven und Gehirn: Das in Linsen reichlich enthaltene Magnesium (130 mg/100 g), das als Nervennahrung gilt, ist ein wichtiger Mineralstoff für zahlreiche Stoffwechselprozesse im Körper. Das Spurenelement Mangan optimiert die Gedächtnisleistung und Vitamin B1 unterstützt die Nervenkraft.
Gut als vielfältiges Gericht: Als Salat oder in Suppen und Eintöpfen, als Brotaufstrich oder in Currys – Linsen sind eine tolle Grundlage für zahlreiche Gerichte. Kombiniert mit leckerem Gemüse und Reis bieten sie die optimale Mixtur für eine gesunde Ernährung.
Quelle: Pfitzenmeier
Da die Linsen stark aufquellen, gilt als Faustregel bei gemischten Gerichten 50-70 g pro Portion und bei reinen Linsenspeisen 100-125 g pro Portion.
Hefeflocken gehören zu der so genannten inaktiven Nährhefe. Zur Herstellung wird die Nährhefe mithilfe von Wärme getrocknet und anschließend gemahlen. Aufgrund dessen können sie nicht mehr zum Backen als Triebmittel verwendet werden. Sowohl mit seinem herzhaften Geschmack als auch mit seinen gesundheitsfördernden Nährstoffen punktet er auf ganzer Linie.
Die beliebten Hülsenfrüchte stammen aus Südamerika. Die rotbraunen, nierenförmigen Bohnen haben einen süßlichen Geschmack und eine weiche Konsistenz, sodass sie bei Jung und Alt beliebt sind. Die Inhaltsstoffe von Kidneybohnen sind für die Gesundheit förderlich.
Der heimische Grünkern ist ein unreif geernteter Dinkel, der im Anschluss unter Hitze getrocknet wird. Dadurch wird seine Haltbarkeit verlängert. Der nussig-herzhafte Geschmack und die grüne Farbe sind charakteristisch für Grünkern. Ab Juli wird der Grünkern geerntet und hat viele Vorteile für die Gesundheit.
Hefeflocken gehören zu der so genannten inaktiven Nährhefe. Zur Herstellung wird die Nährhefe mithilfe von Wärme getrocknet und anschließend gemahlen. Aufgrund dessen können sie nicht mehr zum Backen als Triebmittel verwendet werden. Sowohl mit seinem herzhaften Geschmack als auch mit seinen gesundheitsfördernden Nährstoffen punktet er auf ganzer Linie.
Die beliebten Hülsenfrüchte stammen aus Südamerika. Die rotbraunen, nierenförmigen Bohnen haben einen süßlichen Geschmack und eine weiche Konsistenz, sodass sie bei Jung und Alt beliebt sind. Die Inhaltsstoffe von Kidneybohnen sind für die Gesundheit förderlich.
Es ist nicht immer das Mehr, das den Unterschied ausmacht. Manchmal helfen schon kleine Dinge. Nicht umsonst heißt es schließlich: Kleinvieh macht auch Mist. Das ist auch ein treffendes Motto für Mikro-Workouts im Alltag.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
Zehn verschiedene Trainingseinheiten mit der FLEXI-BAR® zur Stärkung verschiedener Muskeln wie Brust, Schulter, Rücken, Po, Rumpf, Bauch
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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