Der Brunnenkresse stammt ursprünglich aus Europa und wurde dort bereits im Mittelalter als appetitanregende Pflanze in der Naturheilkunde sowie zum Essen bei Hofe serviert. Der scharf-würzige Geschmack der dunkelgrünen Wasserpflanze kommt von den enthaltenen, ätherischen Senfölen, die sich in den festen Blättern befinden. Im Frühling und im Herbst können sie gepflückt werden und bieten viele gesundheitliche Vorteile.
Gut für die Figur: Brunnenkresse hat wenige Kalorien (ca. 19 kcal), ist nahezu fettfrei (ca. 0,3 g/100 g) und kohlenhydratarm (ca. 2 g /100 g). Außerdem kann er den Stoffwechsel optimieren.
Gut für die Augen und Haut: Vor allem mit viel Vitamin A (ca. 700 Mikrogramm pro 100 g) toppt Brunnenkresse, da es das Sehvermögen stärkt und die Haut schön, glatt und gesund aussehen lässt. Wer Pigment- oder Altersflecken hat, kann bei äußerlicher Anwendung die Ausbereitung eindämmen.
Gut für Detox: Die Schwefelsäuren und die ätherischen Öle in Brunnenkresse sorgen für einen entgiftenden und reinigenden Prozess im Körper, der ihm beispielsweise Schwermetalle austreiben kann. Zusätzlich unterstützt Brunnenkresse die Magensaft- und Gallenproduktion.
Gut bei Erkältungen: Frischer Brunnenkresse enthält viele ätherische Senföle und Bitterstoffe, die bei Erkältungs-Symptomen wie Husten Abhilfe leisten und antibakteriell können.
Gut fürs Blut: 100 g Brunnenkresse enthalten ca. 2 mg des Mineralstoffes Eisen und sorgen so für einen guten Sauerstofftransport im Blut und wirken zusätzlich blutbildend sowie blutreinigend.
Gut fürs Immunsystem: Brunnenkresse schlägt den Vitamin C-Gehalt von Zitrusfrüchten bei gleicher Menge, denn 100 g Brunnenkresse enthält ca. 60 mg Vitamin C und deckt somit 66% des täglichen Bedarfs eines Erwachsenen.
Quelle: Pfitzenmeier
Brunnenkresse bekommt man ehesten auf dem Wochenmarkt, sammelt sie an sauberen Wasserstellen oder pflanzt ihn selbst an. Nachdem Pflücken sollte man ihn im kalten Wasser transportieren und aufbewahren sowie möglichst schnell verzehren, da sonst die wertvollen Öle verschwinden.
Besonders schmackhaft sind sie im Pesto, in der Suppe, im Salat, in den Smoothie oder zu Eispeisen. Bei warmen Gerichten erst nach dem Kochen hinzufügen, da sonst das Vitamin C verfliegt.
Die kleinen weißen oder grau-dunkelblauen Mohnsamen sind seit mehreren Jahrtausenden in der weltweiten Kulinarik zuhause. Die Samen stammen von Mohnpflanzen, von denen es rund 120 Sorten gibt, die nach der Blütezeit in Kapseln heranwachsen. Der blumig-nussige Geschmack ist äußerst beliebt und die Inhaltsstoffe überzeugen mit vielen Nährstoffen.
Der beliebte Grill- und Bratkäse ist ein halbfester Schnittkäse aus Schafs-, Ziegen- und/oder Kuhmilch, der in Salzlake eingelegt wird. Der laktosehaltige Halloumi stammt ursprünglich von der Mittelmeerinsel Zypern und zahlreiche Pluspunkte zur Förderung der gesunden Ernährung.
Die aus Mittel- und Südamerika stammenden Chilischoten werden ganzjährig weltweit exportiert und auch zu Chilipulver und -flocken oder als getrocknete Variante verarbeitet. Der feurig-scharfe Geschmack der grünen oder roten Chilis ist wohlbekannt. Je nach Chilisorte kann der Schärfegerad stark variieren.
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Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Ende November waren die United Runners of Pfalz im Pfitzenmeier Neustadt zu Gast. Auf dem Trainingsplan stand eine Einheit Indoor-Cycling mit Trainer Andreas Roth. Ungefähr 30 Frauen und Männer, allesamt von Hause aus Läufer, Radsportler oder Triathleten waren zu Gast und kamen ordentlich ins Schwitzen.
Du fragst dich, wie man ohne hohen Fleischkonsum auf seine Proteine kommen soll? Nun, mit Pflanzen!
Viele denken bei Protein automatisch an Fleisch, dabei bestehen viele Pflanzen und Pilze ebenfalls zu einem großen Teil aus Eiweiß – und das meist viel gesünder.
Wenn man sich die Tierwelt etwas genauer anschaut, wird schnell ersichtlich, dass die großen Lebewesen wie Elefanten, Nilpferde und Gorillas ausschließlich Pflanzen essen, was ihrem großen Körper keinen großen Abbruch zu tun scheint.
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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