Das Staudengewächs aus der Familie der Doldenblütler stammt aus Asien und wächst in Südeuropa an Küsten und in bergigen Landschaften. Das umgangssprachlich bekannte „Maggikraut“ ist auch schon seit dem Mittelalter in Klöstern eine wichtige Heilpflanze. Liebstöckel hat ein leckeres bitter-süßes Selleriearoma und kann mit seinen Inhaltsstoffen für die Gesundheit wertvoll sein.
Gut für die Blase: Ein Liebstöckelwurzel-Tee wirkt harntreibend und die enthaltenen ätherischen Öle können bei Harnwegsinfektionen lindernd und entwässernd wirken. Durch diese Wirkmechanismen können die entzündungsfördernden Bakterien aus der Blase gespült werden.
Gut für den Darm: Vor allem die Liebstöckelsamen enthalten viele Bitter- und Gerbstoffe, die verdauungsfördernd und krampflösend bei Magenbeschwerden, Sodbrennen, Verstopfung und Blähungen wirken.
Gut für die Abwehrkräfte: Liebstöckel enthält viel Vitamin C (ca. 45 mg/100 g), B-Vitamine, Eisen, Kalium, Kalzium und Vitamin E. Zudem hat Liebstöckel durch die ätherischen Öle eine keimhemmende Wirkung und unterstützt somit das Immunsystem.
Gut bei Husten: Die ätherischen Öle im Liebstöckel wirken schleimlösend und entzündungshemmend, somit kann der Husten abgemildert werden.
Gut als Salzersatz: Da der Geschmack von Liebstöckel sehr intensiv und würzig ist, kann man ihn gut als Salzersatz benutzen.
Vorsicht! Bei Schwangeren und Nierenerkrankungen: Liebstöckel kann die Wehen fördern und sollten Schwangere eher weniger verzehren. Auch Nierenkranke sollten auf Liebstöckel besser verzichten.
Quelle: Pfitzenmeier
Frischen Liebstöckel kann man im eigenen Garten oder als Balkonpflanze anbauen oder im Super- oder Wochenmarkt kaufen. Er ist in verschiedenen Varianten verfügbar: frisches Kraut, gemahlen oder getrocknet.
Liebstöckel ist ideal für Eintöpfe, Suppen, Pilz- und Eiergerichte sowie zu Gemüse-, Fleisch- und Fischgerichte. Auch im Quark, als Dip, im Salat oder als Pesto kann man Liebstöckel perfekt einsetzen.
Hefeflocken gehören zu der so genannten inaktiven Nährhefe. Zur Herstellung wird die Nährhefe mithilfe von Wärme getrocknet und anschließend gemahlen. Aufgrund dessen können sie nicht mehr zum Backen als Triebmittel verwendet werden. Sowohl mit seinem herzhaften Geschmack als auch mit seinen gesundheitsfördernden Nährstoffen punktet er auf ganzer Linie.
Die beliebten Hülsenfrüchte stammen aus Südamerika. Die rotbraunen, nierenförmigen Bohnen haben einen süßlichen Geschmack und eine weiche Konsistenz, sodass sie bei Jung und Alt beliebt sind. Die Inhaltsstoffe von Kidneybohnen sind für die Gesundheit förderlich.
Der heimische Grünkern ist ein unreif geernteter Dinkel, der im Anschluss unter Hitze getrocknet wird. Dadurch wird seine Haltbarkeit verlängert. Der nussig-herzhafte Geschmack und die grüne Farbe sind charakteristisch für Grünkern. Ab Juli wird der Grünkern geerntet und hat viele Vorteile für die Gesundheit.
Hefeflocken gehören zu der so genannten inaktiven Nährhefe. Zur Herstellung wird die Nährhefe mithilfe von Wärme getrocknet und anschließend gemahlen. Aufgrund dessen können sie nicht mehr zum Backen als Triebmittel verwendet werden. Sowohl mit seinem herzhaften Geschmack als auch mit seinen gesundheitsfördernden Nährstoffen punktet er auf ganzer Linie.
Die beliebten Hülsenfrüchte stammen aus Südamerika. Die rotbraunen, nierenförmigen Bohnen haben einen süßlichen Geschmack und eine weiche Konsistenz, sodass sie bei Jung und Alt beliebt sind. Die Inhaltsstoffe von Kidneybohnen sind für die Gesundheit förderlich.
Es ist nicht immer das Mehr, das den Unterschied ausmacht. Manchmal helfen schon kleine Dinge. Nicht umsonst heißt es schließlich: Kleinvieh macht auch Mist. Das ist auch ein treffendes Motto für Mikro-Workouts im Alltag.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
Zehn verschiedene Trainingseinheiten mit der FLEXI-BAR® zur Stärkung verschiedener Muskeln wie Brust, Schulter, Rücken, Po, Rumpf, Bauch
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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