Ingwer gehört zu den Gewürzlilien. Am besten verwendet man die ganzjährig verfügbaren, frischen, zarten Wurzeln der Pflanze, da sie das volle Aroma entfalten können. Die scharf-würzige Knolle lässt sich in viele Speisen und Getränke integrieren. Der starke Allrounder strotzt förmlich vor gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen: ätherische Öle, viel Vitamin C, B-Vitamine und Mineralstoffe.
Gut bei Erkältungskrankheiten: Die Scharfstoffe und ätherischen Öle lindern die Entzündungen in Hals und Rachen, mildern den Hustenreiz und machen die Atemwege frei. Außerdem ist Ingwer antibakteriell, schleimlösend und antioxidativ. Als Tee wird frischer, geschälter Ingwer klein geschnitten und mit heißem Wasser übergossen, je nach Geschmack mit Honig verfeinert, ist er ideal bei Erkältungen. Das enthaltene Gingerol wirkt so ähnlich wie Acetylsalicylsäure (z. B. Aspirin).
Gut für den Bauch und die Verdauung: Die Schärfe der Ingwerknolle regt die Verdauung an und somit alle Organe, die bei der Verdauung eine Rolle spielen: Darm, Magen, Leber und Galle. Außerdem löst Ingwer Bauchkrämpfe und verhindert Blähungen.
Gut bei Übelkeit: Ingwer lindert verschiedene Ursachen von Übelkeit, besonders auf Reisen ist es hilfreich. Ob als Pulver oder frischer Ingwer zum Kauen, beides lindert die Übelkeit und hemmt den Brechreiz.
Gut für das Herz-Kreislauf-System: Ingwer regt die Durchblutung an, wirkt wärmend und bringt so den Kreislauf in Schwung. Der hohe Teil an Kalium reguliert außerdem den Blutdruck. Ingwer unterstützt weiterhin die Balance des Cholesterin- und Blutzuckerspiegels und das trägt zur Herz- und Kreislauf-Gesundheit bei.
Gut bei Zahnfleischentzündungen: Bei Zahnfleisch- und Mundschleimhautentzündungen wirken die ätherischen Öle des Ingwers entzündungshemmend und antibakteriell.
Quelle: Pfitzenmeier
Beim Kauf sollte man auf eine pralle Wurzelknolle achten und sie bei Zimmertemperatur lagern. Allerdings nicht allzu lange, da sie sonst austrocknet.
Ob als Tee, Ingwershot, Limonade oder in Smoothies und in asiatischen Gerichten: Ingwer ist einfach wunderbar vielseitig einsetzbar.
Hefeflocken gehören zu der so genannten inaktiven Nährhefe. Zur Herstellung wird die Nährhefe mithilfe von Wärme getrocknet und anschließend gemahlen. Aufgrund dessen können sie nicht mehr zum Backen als Triebmittel verwendet werden. Sowohl mit seinem herzhaften Geschmack als auch mit seinen gesundheitsfördernden Nährstoffen punktet er auf ganzer Linie.
Die beliebten Hülsenfrüchte stammen aus Südamerika. Die rotbraunen, nierenförmigen Bohnen haben einen süßlichen Geschmack und eine weiche Konsistenz, sodass sie bei Jung und Alt beliebt sind. Die Inhaltsstoffe von Kidneybohnen sind für die Gesundheit förderlich.
Der heimische Grünkern ist ein unreif geernteter Dinkel, der im Anschluss unter Hitze getrocknet wird. Dadurch wird seine Haltbarkeit verlängert. Der nussig-herzhafte Geschmack und die grüne Farbe sind charakteristisch für Grünkern. Ab Juli wird der Grünkern geerntet und hat viele Vorteile für die Gesundheit.
Hefeflocken gehören zu der so genannten inaktiven Nährhefe. Zur Herstellung wird die Nährhefe mithilfe von Wärme getrocknet und anschließend gemahlen. Aufgrund dessen können sie nicht mehr zum Backen als Triebmittel verwendet werden. Sowohl mit seinem herzhaften Geschmack als auch mit seinen gesundheitsfördernden Nährstoffen punktet er auf ganzer Linie.
Die beliebten Hülsenfrüchte stammen aus Südamerika. Die rotbraunen, nierenförmigen Bohnen haben einen süßlichen Geschmack und eine weiche Konsistenz, sodass sie bei Jung und Alt beliebt sind. Die Inhaltsstoffe von Kidneybohnen sind für die Gesundheit förderlich.
Es ist nicht immer das Mehr, das den Unterschied ausmacht. Manchmal helfen schon kleine Dinge. Nicht umsonst heißt es schließlich: Kleinvieh macht auch Mist. Das ist auch ein treffendes Motto für Mikro-Workouts im Alltag.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
Du fragst dich, wie man ohne hohen Fleischkonsum auf seine Proteine kommen soll? Nun, mit Pflanzen!
Viele denken bei Protein automatisch an Fleisch, dabei bestehen viele Pflanzen und Pilze ebenfalls zu einem großen Teil aus Eiweiß – und das meist viel gesünder.
Wenn man sich die Tierwelt etwas genauer anschaut, wird schnell ersichtlich, dass die großen Lebewesen wie Elefanten, Nilpferde und Gorillas ausschließlich Pflanzen essen, was ihrem großen Körper keinen großen Abbruch zu tun scheint.
Seit über 45 Jahren ist Pfitzenmeier in der Metropolregion Rhein-Neckar und in den angrenzenden Gebieten die Nummer Eins in Sachen Wellness, Fitness und Gesundheit.
Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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