Die aus Mittel- und Südamerika stammenden Chilischoten werden ganzjährig weltweit exportiert und auch zu Chilipulver und -flocken oder als getrocknete Variante verarbeitet. Der feurig-scharfe Geschmack der grünen oder roten Chilis ist wohlbekannt. Je nach Chilisorte kann der Schärfegerad stark variieren.
Gut gegen Fettpölsterchen: Der scharfe Stoff Capsaicin treibt den Stoffwechsel an, heizt die Fettverbrennung an und produziert Schweiß. Je nach Chilisorte und je stärker der Capsaicin-Gehalt, desto stärker ist der Effekt. Wenn der Schweiß auf der Haut verdunstet, hat dies einen kühlenden Effekt.
Gut für die Verdauung: Das Capsaicin in der Chilischote sorgt auch dafür, dass die Magenfunktion angeregt wird, fettreiche Speisen leichter verdaut werden können und bei Verstopfung die Verdauung in Schwung kommt.
Gut für die Durchblutung: Chilis erweitern die Blutgefäße, fördern die Durchblutung und den Kreislauf, wärmen somit von innen und können dadurch auch Muskelverspannungen lösen.
Gut für die Stimmung: Wer scharfe Chilis isst, löst damit einen Reiz aus, der dafür sorgt, dass stimmungsaufhellende Endorphine ausgeschüttet werden und somit Glücksgefühle entstehen.
Gut bei Entzündungen: Die zahlreichen Scharf- und Bitterstoffe wirken entzündungshemmend, da sie Bakterien und Pilze im Essen oder im Magen-Darm-Trakt abtöten. Außerdem wird die Speichelproduktion angeregt und das sorgt für eine gute Schutzbarriere in der Mundschleimhaut.
Gut zur Schmerzlinderung: Mit Chilischoten kann sehr gut Schmerzen wie Muskelkater, Nerven- oder Kopfschmerzen lindern, in dem man die entsprechende Stelle mit Salbe eincremt oder ein Pflaster mit Chili verwendet. Nur Vorsicht, nie auf offenen Wunden legen.
Vorsicht! Können Schleimhäute reizen: Bei einem empfindlichen Magen kann der Verzehr von scharfen Chilis reizen. Das Capsaicin steckt übrigens sowohl in der Chili, als auch in der weißen Innenhaut, an denen den kleinen Kernen hängen. Es gilt: Je kleiner der Chili, desto schärfer ist sie.
Vorsicht! Zu scharf ist auch schädlich: Eine übermäßige Aufnahme von Chilis kann zu Erbrechen, Übelkeit und Bluthochdruck führen. Bei der äußeren Anwendung kann es zu Augen- und Hautreizungen führen.
Quelle: Pfitzenmeier
Chilischoten gibt es in der Gemüseabteilung des Supermarktes und lässt sich bis zu einer Woche im Gemüsefach des Kühlschranks lagern. Zum Zubereiten die Chilis mit Handschuhen schneiden, damit sie nicht auf der Haut brennen. Mit Chilis kann man viele Gerichte aufpeppen und sie sind besonders in Currygerichten und typischen Speisen wie „Chili con Carne“ enthalten.
Buttermilch ist ein fettarmer Bestandteil, der bei der Butterherstellung entsteht. Das weiße dickflüssige Getränk ist säuerlich-frisch im Geschmack und hat zahlreiche Vorteile für Gesundheit und Wohlbefinden.
Die kleinen weißen oder grau-dunkelblauen Mohnsamen sind seit mehreren Jahrtausenden in der weltweiten Kulinarik zuhause. Die Samen stammen von Mohnpflanzen, von denen es rund 120 Sorten gibt, die nach der Blütezeit in Kapseln heranwachsen. Der blumig-nussige Geschmack ist äußerst beliebt und die Inhaltsstoffe überzeugen mit vielen Nährstoffen.
Der beliebte Grill- und Bratkäse ist ein halbfester Schnittkäse aus Schafs-, Ziegen- und/oder Kuhmilch, der in Salzlake eingelegt wird. Der laktosehaltige Halloumi stammt ursprünglich von der Mittelmeerinsel Zypern und zahlreiche Pluspunkte zur Förderung der gesunden Ernährung.
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Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Du fragst dich, wie man ohne hohen Fleischkonsum auf seine Proteine kommen soll? Nun, mit Pflanzen!
Viele denken bei Protein automatisch an Fleisch, dabei bestehen viele Pflanzen und Pilze ebenfalls zu einem großen Teil aus Eiweiß – und das meist viel gesünder.
Wenn man sich die Tierwelt etwas genauer anschaut, wird schnell ersichtlich, dass die großen Lebewesen wie Elefanten, Nilpferde und Gorillas ausschließlich Pflanzen essen, was ihrem großen Körper keinen großen Abbruch zu tun scheint.
Die aus dem Orient stammende Feige gehört zu den Maulbeerengewächsen und wird von Juli bis November geerntet. Mild-süß im Geschmack und mit zahlreichen Vorteilen für deine Gesundheit ausgestattet, bieten die Feigen in der Küche reichliche Zubereitungsmöglichkeiten.
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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