Vor allem in Asien und Nordafrika ist Couscous äußerst beliebt und dort ein fest etabliertes Grundnahrungsmittel. Es kann aus Hartweizengrieß, Dinkel, Hirse oder Gerste bestehen. Am häufigsten ist die Variante aus Hartweizengrieß. Er ist ganzjährig verfügbar und enthält viele Nährstoffe, die für die Gesundheit förderlich sein können.
Gut für den Stoffwechsel: Couscous enthält ca. 3 mg Vitamin B3 pro 100 g. Das sogenannte Niacin wirkt positiv auf den Stoffwechsel und unterstützt bei der Fettsäuren-Produktion.
Gut für die Nerven und Muskeln: Mit rund 70 mg Magnesium /100 g kann Couscous die Muskelfunktion und das Nervensystem nützlich sein.
Gut für die Verdauung: 100 g Couscous haben ungefähr 7,5 g Ballaststoffe, die für eine gut funktionierende Verdauung sorgen können.
Gut als Entzündungshemmer: In Couscous ist besonders viel vom Spurenelement Selen enthalten (ca. 25 Mikrogramm / 100g). Dieses unterstützt die Schilddrüsenfunktion und hat als Antioxidant eine entzündungshemmende Wirkung.
Gut als Proteinquelle: Couscous ist eine super Proteinquelle (mit ca. 10 g Eiweiß/100 g), vor allem wenn es mit weiteren Proteinen wie Hülsenfrüchte, Fleisch oder Fisch kombiniert wird.
Gut für vegetarische und vegane Ernährung:Besonders bei veganer und vegetarischer Ernährung ist Couscous ein guter Eisenlieferant mit rund 2,5 mg/100 g. Am besten in Kombination mit weiteren Eisen- und Vitamin C- Quellen.
Gut für den Wasserhaushalt: Der hohe Kaliumgehalt von ca. 335 mg/100 g Couscous unterstützt die Ausscheidung von zusätzlichem Wasser aus dem Körper und tariert so den Flüssigkeitshaushalt gut aus.
Gut als Energielieferant: Couscous liefert viele komplexe Kohlenhydrate (70 g /100 g), die dem Körper Energie schenkt. Zudem ist er fettarm und hält er lange satt.
Gut für das Immunsystem: Das in Couscous enthaltene Selen sowie das Vitamin E wirken entzündungshemmend und können somit die Abwehrkräfte stärken.
Quelle: Pfitzenmeier
Beim Kauf von Couscous auf die zügige Zubereitungsvariante achten. Anschließend kühl, luftdicht abgeschlossen und trocken lagern.
Egal, ob als Beilage, als Salat oder als warmes Gericht − in Kombination mit Gemüse, Obst, Fleisch, Fisch und/oder Hülsenfrüchten sind dem Variantenreichtum keine Grenzen gesetzt.
Hefeflocken gehören zu der so genannten inaktiven Nährhefe. Zur Herstellung wird die Nährhefe mithilfe von Wärme getrocknet und anschließend gemahlen. Aufgrund dessen können sie nicht mehr zum Backen als Triebmittel verwendet werden. Sowohl mit seinem herzhaften Geschmack als auch mit seinen gesundheitsfördernden Nährstoffen punktet er auf ganzer Linie.
Die beliebten Hülsenfrüchte stammen aus Südamerika. Die rotbraunen, nierenförmigen Bohnen haben einen süßlichen Geschmack und eine weiche Konsistenz, sodass sie bei Jung und Alt beliebt sind. Die Inhaltsstoffe von Kidneybohnen sind für die Gesundheit förderlich.
Der heimische Grünkern ist ein unreif geernteter Dinkel, der im Anschluss unter Hitze getrocknet wird. Dadurch wird seine Haltbarkeit verlängert. Der nussig-herzhafte Geschmack und die grüne Farbe sind charakteristisch für Grünkern. Ab Juli wird der Grünkern geerntet und hat viele Vorteile für die Gesundheit.
Hefeflocken gehören zu der so genannten inaktiven Nährhefe. Zur Herstellung wird die Nährhefe mithilfe von Wärme getrocknet und anschließend gemahlen. Aufgrund dessen können sie nicht mehr zum Backen als Triebmittel verwendet werden. Sowohl mit seinem herzhaften Geschmack als auch mit seinen gesundheitsfördernden Nährstoffen punktet er auf ganzer Linie.
Die beliebten Hülsenfrüchte stammen aus Südamerika. Die rotbraunen, nierenförmigen Bohnen haben einen süßlichen Geschmack und eine weiche Konsistenz, sodass sie bei Jung und Alt beliebt sind. Die Inhaltsstoffe von Kidneybohnen sind für die Gesundheit förderlich.
Es ist nicht immer das Mehr, das den Unterschied ausmacht. Manchmal helfen schon kleine Dinge. Nicht umsonst heißt es schließlich: Kleinvieh macht auch Mist. Das ist auch ein treffendes Motto für Mikro-Workouts im Alltag.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
Zehn verschiedene Trainingseinheiten mit der FLEXI-BAR® zur Stärkung verschiedener Muskeln wie Brust, Schulter, Rücken, Po, Rumpf, Bauch
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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