Der aus Südamerika stammende Quinoa ist dort ein typisches Nahrungsmittel, das mit vielen gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen punktet. Das zu den Gänsefußgewächsen zählende Pseudogetreide ist mit Spinat, Rote Beete und Mangold artverwandt. Die kleinen Samen gibt es in unterschiedlichen Farben von weiß-gelb über schwarz bis rot. Der Geschmack reicht von mild beim weiß-gelben Quinoa bis hin zu nussig und erdig bei der roten und schwarzen Variante.
Gut fürs Herz: Die gesundheitsfördernden, ungesättigten Fettsäuren von Quinoa sind vor allem wertvoll, um den Cholesterinspiegel auszugleichen und somit Erkranken rund um Herz und Kreislauf zu vermindern.
Gut für die Nerven: Quinoa enthält viel Magnesium (ca. 270 mg/100 g), das gut für die Leistungsfähigkeit ist, die Nerven stärkt und bei Stress zur Entspannung beiträgt.
Gut als Proteinlieferant: Mit ca. 12 g Eiweiß pro 100 g kann Quinoa punkten. Die im Eiweiß enthaltenen essenziellen Aminosäuren unterstützen beim Muskelaufbau und bei der Immunabwehr.
Gut für Knochen und Zähne: Auch mit ca. 120 mg Kalzium pro 100 g kann Quinoa einen Beitrag zu gesunden Zähnen und stabilen Knochen leisten, vor allem bei Menschen, die keine Laktose vertragen, ist Quinoa eine sehr gute Kalziumquelle.
Gut als Eisenlieferant: Besonders für Menschen, die sich vegan oder vegetarisch ernähren, sind Quinoa-Samen gute Eisenlieferanten (ca. 8 mg/100 g). Eisen sorgt für eine gute Blutbildung und reguliert den Sauerstofftransport im Körper.
Gut für Stoffwechsel: Quinoa enthält natürliche, pflanzliche Bitterstoffe, so genannte Saponine. Diese pushen den Fettstoffwechsel und wirken entzündungshemmend und cholesterinsenkend. Außerdem hat Quinoa viele Ballaststoffe, die lange sättigen.
Gut bei Glutenunverträglichkeit: Quinoa enthält kein Gluten und ist daher für Menschen mit Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit geeignet.
Quelle: Pfitzenmeier
Nach dem Kauf im Super- oder Biomarkt auf eine luft- und lichtgeschützte Lagerung achten. Quinoa kann als Beilage zu Gemüse-, Fisch- oder Fleischgerichten sowie als Salat, in Aufläufen, Eintöpfen, Bowls und Müslis nutzen. Auch als Mehlersatz für Bratlinge oder Pfannkuchen ist er super geeignet.
Hefeflocken gehören zu der so genannten inaktiven Nährhefe. Zur Herstellung wird die Nährhefe mithilfe von Wärme getrocknet und anschließend gemahlen. Aufgrund dessen können sie nicht mehr zum Backen als Triebmittel verwendet werden. Sowohl mit seinem herzhaften Geschmack als auch mit seinen gesundheitsfördernden Nährstoffen punktet er auf ganzer Linie.
Die beliebten Hülsenfrüchte stammen aus Südamerika. Die rotbraunen, nierenförmigen Bohnen haben einen süßlichen Geschmack und eine weiche Konsistenz, sodass sie bei Jung und Alt beliebt sind. Die Inhaltsstoffe von Kidneybohnen sind für die Gesundheit förderlich.
Der heimische Grünkern ist ein unreif geernteter Dinkel, der im Anschluss unter Hitze getrocknet wird. Dadurch wird seine Haltbarkeit verlängert. Der nussig-herzhafte Geschmack und die grüne Farbe sind charakteristisch für Grünkern. Ab Juli wird der Grünkern geerntet und hat viele Vorteile für die Gesundheit.
Hefeflocken gehören zu der so genannten inaktiven Nährhefe. Zur Herstellung wird die Nährhefe mithilfe von Wärme getrocknet und anschließend gemahlen. Aufgrund dessen können sie nicht mehr zum Backen als Triebmittel verwendet werden. Sowohl mit seinem herzhaften Geschmack als auch mit seinen gesundheitsfördernden Nährstoffen punktet er auf ganzer Linie.
Die beliebten Hülsenfrüchte stammen aus Südamerika. Die rotbraunen, nierenförmigen Bohnen haben einen süßlichen Geschmack und eine weiche Konsistenz, sodass sie bei Jung und Alt beliebt sind. Die Inhaltsstoffe von Kidneybohnen sind für die Gesundheit förderlich.
Es ist nicht immer das Mehr, das den Unterschied ausmacht. Manchmal helfen schon kleine Dinge. Nicht umsonst heißt es schließlich: Kleinvieh macht auch Mist. Das ist auch ein treffendes Motto für Mikro-Workouts im Alltag.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
Zehn verschiedene Trainingseinheiten mit der FLEXI-BAR® zur Stärkung verschiedener Muskeln wie Brust, Schulter, Rücken, Po, Rumpf, Bauch
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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