Ob goldgelb oder braun, Leinsamen sind das ganze Jahr über erhältlich und enthalten viele wichtige Nähr- und Mineralstoffe sowie Spurenelemente für deine Gesundheit. Sie schmecken nussig und lassen sich leicht in Gerichte einbauen. Besonders die geschrotete Variante, da bei ihr die Samen leicht geöffnet sind, kann ihre gesundheitliche Wirkung voll ausschöpfen.
Gut für das Gehirn, Muskulatur und Nerven: Leinsamen haben viel Magnesium (ca. 320 mg pro 100 g) und diese sorgen für starke Nerven und unterstützen die Muskel- und Hirnfunktion.
Gut fürs Herz: Besonders viel Kalium ist in Leinsamen enthalten. Dieser reguliert den Flüssigkeitshaushalt des Körpers und schützt somit das Herz.
Gut für die Verdauung: Leinsamen enthalten viele Ballaststoffe, die zu einer gesunden Verdauung und zu einem ausgeglichenen Blutzuckerspiegel beitragen. Mit viel Flüssigkeit eingenommen, können die Leinsamen gut aufquellen, die Verdauung erleichtern und für ein angenehmes Sättigungsgefühl sorgen.
Gut für die Gefäße: In Leinsamen ist Leinöl enthalten, das aus ungesättigten Fettsäuren und Omega-3-Fettsäuren besteht und eine entzündungshemmende, antibakterielle Wirkung hat. Das Leinöl und das Vitamin E schützen die Blutgefäße vor Verkalkung und lassen den Cholesterinspiegel im Gleichgewicht.
Gut fürs Blut: Leinsamen können mit einem hohen Eisenbestandteil punkten (ca. 6 mg pro 100 g). Damit tragen sie maßgeblich zur Blutbildung bei, helfen bei Kraftlosigkeit und sind bei vegetarischer oder veganer Ernährung eine ideale Eisenquelle.
Vorsicht! Da Leinsamen cyanogene Glycoside (ein natürliches Pflanzengift) enthalten, kann bei übermäßigem Verzehr Blausäure entstehen, das wiederum zu Übelkeit und Erbrechen führen kann. Daher sollte man sich an die Tagesempfehlung von maximal 2 Esslöffel (20 g) halten und Kindern erst ab 12 Jahren Leinsamen anbieten.
Quelle: Pfitzenmeier
Geschrotete Leinsamen am besten schnell essen, da sie durch das Leinöl sonst ranzig werden. Ob im Müsli, Joghurt, als Porridge, auf Salaten oder im Brot oder als Leinöl im Salatdressing, sie lassen sich beliebig kombinieren. Leinsamenmehl ist entölt und lässt sich gut als Ei-Ersatz und für eine glutenfreie Ernährung verwenden.
Hefeflocken gehören zu der so genannten inaktiven Nährhefe. Zur Herstellung wird die Nährhefe mithilfe von Wärme getrocknet und anschließend gemahlen. Aufgrund dessen können sie nicht mehr zum Backen als Triebmittel verwendet werden. Sowohl mit seinem herzhaften Geschmack als auch mit seinen gesundheitsfördernden Nährstoffen punktet er auf ganzer Linie.
Die beliebten Hülsenfrüchte stammen aus Südamerika. Die rotbraunen, nierenförmigen Bohnen haben einen süßlichen Geschmack und eine weiche Konsistenz, sodass sie bei Jung und Alt beliebt sind. Die Inhaltsstoffe von Kidneybohnen sind für die Gesundheit förderlich.
Der heimische Grünkern ist ein unreif geernteter Dinkel, der im Anschluss unter Hitze getrocknet wird. Dadurch wird seine Haltbarkeit verlängert. Der nussig-herzhafte Geschmack und die grüne Farbe sind charakteristisch für Grünkern. Ab Juli wird der Grünkern geerntet und hat viele Vorteile für die Gesundheit.
Hefeflocken gehören zu der so genannten inaktiven Nährhefe. Zur Herstellung wird die Nährhefe mithilfe von Wärme getrocknet und anschließend gemahlen. Aufgrund dessen können sie nicht mehr zum Backen als Triebmittel verwendet werden. Sowohl mit seinem herzhaften Geschmack als auch mit seinen gesundheitsfördernden Nährstoffen punktet er auf ganzer Linie.
Die beliebten Hülsenfrüchte stammen aus Südamerika. Die rotbraunen, nierenförmigen Bohnen haben einen süßlichen Geschmack und eine weiche Konsistenz, sodass sie bei Jung und Alt beliebt sind. Die Inhaltsstoffe von Kidneybohnen sind für die Gesundheit förderlich.
Es ist nicht immer das Mehr, das den Unterschied ausmacht. Manchmal helfen schon kleine Dinge. Nicht umsonst heißt es schließlich: Kleinvieh macht auch Mist. Das ist auch ein treffendes Motto für Mikro-Workouts im Alltag.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
Zehn verschiedene Trainingseinheiten mit der FLEXI-BAR® zur Stärkung verschiedener Muskeln wie Brust, Schulter, Rücken, Po, Rumpf, Bauch
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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