Haferflocken zählen zu den Süßgräser-Pflanzen und sind das ganze Jahr erhältlich. Das Vollkorngetreide hat ihren Ursprung in südeuropäischen und nordafrikanischen Ländern. Mit dem süß-nussigen Geschmack liefern sie eine ideale Kombination aus Eiweiß, Ballast- und Mineralstoffen etc., die die Gesundheit stärken können.
Gut für Magen und Darm: Haferflocken, die zu Porridge in Milch oder Wasser gekocht werden, setzen Stoffe frei, die wie eine Schutzschicht über die Magenschleimhaut ziehen und so Entzündungen und Reizungen lindern. Mit ca. 10 g Ballaststoffe pro 100 g fördern Haferflocken auch die normale Verdauungsfunktion. Also sind Haferflocken insgesamt sehr gut verträglich.
Gut für die Nerven: Haferflocken sind eine ideale B-Vitamin-Quelle und vor allem Vitamin B1 (Thiamin) stärkt die Nerven und den Energiestoffwechsel. Außerdem liefert es noch viele andere Nährstoffe, die für Nerven und Immunsystem wichtig sind, zum Beispiel Magnesium (ca. 140 mg /100 g), Zink (ca. 4 mg/100 g) und Eisen (ca. 4,5 mg/100 g).
Guter Eiweißlieferant: Haferflocken liefern zudem noch viele pflanzliche Proteine (ca. 12 g /100 g), die lange sättigen und für die vegetarische Ernährung geeignet sind.
Gut für die Knochen und Zähne: Die Kombination aus Magnesium und Phosphor (ca. 470 mg/100 g) hat eine knochenstärkende Wirkung und unterstützt außerdem die Zahngesundheit.
Gut für den Cholesterinspiegel: In Haferflocken sind viele ungesättigte Fettsäuren (ca. 7 g/100 g) enthalten. Diese sind für die Gesundheit förderlich, da sie den Cholesterinspiegel in Balance bringen. Besonders der Stoff Beta-Glucan senkt den Anteil des schlechten LDL-Cholesterins.
Gut bei Glutenunverträglichkeit: Haferflocken sind von Natur aus glutenfrei. Oft werden sie beim Anbau und der Ernte mit anderen Getreidesorten gemischt. Deshalb sollte man beim Kauf entsprechend auf die glutenfreien Hinweise auf der Verpackung achten.
Quelle: Pfitzenmeier
Ob im Super- oder Drogeriemarkt oder im Reformhaus, Haferflocken sind fast überall erhältlich. Am besten sollte man sie an einem kühlen, trockenen Ort verschlossen aufbewahren.
Haferflocken können als Frühstücksmüsli in Form von Porridge oder Overnight Oats gegessen werden. Aber auch zum Backen von Kuchen, Brötchen oder Brot oder herzhaft als Haferbrei mit Gemüse, als Panade, in Frikadellen oder in Eintöpfen schmecken sie sehr gut. Aus Haferflocken lässt sich auch leicht selbst Hafer Drink herstellen.
Der ganzjährig verfügbare Endiviensalat gehört zu den Korbblütler-Pflanzen, die ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammen und mittlerweile weltweit angebaut werden. Der leicht herbe, würzige Geschmack des mit Chicorée und Radicchio verwandten Salats hat drei verschiedene äußere Erscheinungsbilder: Als Frisée-Form mit krausen Blättern, als kopfartige Form mit glatten Blättern und als schnittartige Variante mit lockeren Blättern. Für die Gesundheit hat er einiges zu bieten.
Die eher unbekannte Wildfrucht Schlehe wächst in Europa, Asien und Nordafrika und ist eine ungefähr 1 cm große, blaue Steinfrucht des Schwarzdorns. Sie ist mit Pflaumen verwandt und wird daher auch häufig Schlehenpflaume genannt. Das Aroma der Schlehe ist sauer bis bitter und erst nach dem ersten Nachtfrost wird sie süßlich im Geschmack. Von Oktober bis November kann die Schlehe geerntet werden.
Die mildschmeckende Speisezwiebel ist das ganze Jahr erhältlich, obwohl die jungen Schalotten ab Juni geerntet werden. Im Gegensatz zur klassischen Haushaltszwiebel ist die Schalotte viel kleiner und hat unter der Schale zwei kleine Teilzwiebeln. Die vor allem unter den Feinschmeckern beliebte Schalotte hat viele Inhaltsstoffe, die für die Gesundheit von Vorteil sein können.
Wer sich mit Fitness und Ernährung beschäftigt, stolpert irgendwann auch über den Begriff der “fermentierten Lebensmittel”. Kimchi, Kefir und Kombucha zählen dazu, aber ebenso der breiten Masse bekannte Produkte wie Käse, Sojasauce oder Sauerkraut. Für die Gesundheit hat das fermentierte Food, das bei einigen Influencern hoch im Kurs ist, durchaus Vorteile. Doch welche sind das? Pfitzenmeier erklärt die Pluspunkte der gesunden Lebensmittel, hat aber auch einen Hinweis.
Der ganzjährig verfügbare Endiviensalat gehört zu den Korbblütler-Pflanzen, die ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammen und mittlerweile weltweit angebaut werden. Der leicht herbe, würzige Geschmack des mit Chicorée und Radicchio verwandten Salats hat drei verschiedene äußere Erscheinungsbilder: Als Frisée-Form mit krausen Blättern, als kopfartige Form mit glatten Blättern und als schnittartige Variante mit lockeren Blättern. Für die Gesundheit hat er einiges zu bieten.
Die eher unbekannte Wildfrucht Schlehe wächst in Europa, Asien und Nordafrika und ist eine ungefähr 1 cm große, blaue Steinfrucht des Schwarzdorns. Sie ist mit Pflaumen verwandt und wird daher auch häufig Schlehenpflaume genannt. Das Aroma der Schlehe ist sauer bis bitter und erst nach dem ersten Nachtfrost wird sie süßlich im Geschmack. Von Oktober bis November kann die Schlehe geerntet werden.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
Du fragst dich, wie man ohne hohen Fleischkonsum auf seine Proteine kommen soll? Nun, mit Pflanzen!
Viele denken bei Protein automatisch an Fleisch, dabei bestehen viele Pflanzen und Pilze ebenfalls zu einem großen Teil aus Eiweiß – und das meist viel gesünder.
Wenn man sich die Tierwelt etwas genauer anschaut, wird schnell ersichtlich, dass die großen Lebewesen wie Elefanten, Nilpferde und Gorillas ausschließlich Pflanzen essen, was ihrem großen Körper keinen großen Abbruch zu tun scheint.
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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