Amaranth ist ein sogenanntes Pseudogetreide aus der Fuchsschwanzgewächsfamilie. Ursprünglich stammt der „Inka-Weizen“ aus Mittel- und Südamerika. Dort wurde er von den Azteken angebaut und gegessen. Die kleinen, hellen Samenkörner schmecken leicht nussig-herb und enthalten viele wertvolle Nährstoffe.
Gut bei vegetarischer Ernährung: Amaranth punktet mit ca. 9 mg Eisen pro 100 g. Damit liefert er vor allem bei veganer oder vegetarischer Ernährung ein Plus an diesem Mineralstoff, das den unter anderen den Sauerstoff im Blut transportiert.
Gut für die Verdauung: Mit ca. 9 g Ballaststoffen trägt Amaranth zu einer guten Verdauungsfunktion und einer lang anhaltenden Sättigung bei.
Guter Eiweißlieferant: Haferflocken liefern zudem noch viele pflanzliche Proteine (ca. 12 g /100 g), die lange sättigen und für die vegetarische Ernährung geeignet sind.
Gut für Sportliche: Auch der Proteinbedarf wird mit Amaranth sehr gut gedeckt: ca. 15 g /100 g Amaranth – darüber freuen vornehmlich aktive Sportler und Veggies.
Gut für die Nerven: In großen Stressphasen, bei erhöhter Leistungsfähigkeit im Sport oder im Leben stärkt Amaranth das Nervenkostüm. Das liegt am hohen Magnesiumgehalt von Amaranth: ca. 310 mg Magnesium/100 g.
Gut fürs Herz: Amaranth enthält relativ viel Fett, aber mehrheitlich von den gesunden, ungesättigten Fettsäuren (ca. 70 % des gesamten Fettgehalts). Das wirkt besonders positiv auf den Cholesterinspiegel aus und kann Erkrankungen rund um Herz und Kreislauf vorbeugen.
Gut für die Knochen: Auch für die Knochen und Zähne hat Amaranth Vorteile, denn es enthält superviel von den Mineralstoffen Phosphor (ca. 580 mg/ 100 g) und Kalzium (ca. 210 mg/100 g).
Gut bei Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit: Amaranth enthält kein Klebereiweiß, das sogenannte Gluten, und ist daher für Menschen geeignet, die an einer Glutenunverträglichkeit leiden.
Vorsicht! Für Kinder unter 2 Jahren ungeeignet: Kleinkinder unter 2 Jahren sollten Amaranth nicht essen, da durch die enthaltenen Gerbstoffe etc. die Nährstoffaufnahme gehemmt werden kann und der kindliche Verdauungstrakt noch nicht ausgereift ist.
Quelle: Pfitzenmeier
Beim Kauf am besten zu biologisch-angebauten Amaranth greifen, da dieser kaum Schadstoffbelastungen ausgesetzt ist. 30 Minuten Garzeit sollte man einplanen, bevor man ihn beispielsweise als Beilage servieren kann. Gepuffter Amaranth ist auch eine tolle Alternative im Müsli. Auch im Obstsalat, im Gemüseauflauf, zu Eierspeisen oder im Riegel sind Amaranth-Körner oder Amaranth-Pops zu finden.
Die aus Mittel- und Südamerika stammenden Chilischoten werden ganzjährig weltweit exportiert und auch zu Chilipulver und -flocken oder als getrocknete Variante verarbeitet. Der feurig-scharfe Geschmack der grünen oder roten Chilis ist wohlbekannt. Je nach Chilisorte kann der Schärfegerad stark variieren.
Das Ölweidengewächs, das vornämlich auf den Dünen der Nord- und Ostsee oder im Gebirge zu finden ist, hält rauem Wind und Wetter Stand und wächst gerne auf sandigem, salzhaltigem Boden. Die sogenannte „Zitrone des Nordens“ ist vor allem durch seinen hohen Vitamin-C-Gehalt bekannt. Dabei steckt in ihm durchaus noch mehr gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe. Die orangefarbene Beere mit dem kräftigen, fruchtig-säuerlichem Geschmack kann ab Ende August bis in den Oktober hinein geerntet werden.
Der Brunnenkresse stammt ursprünglich aus Europa und wurde dort bereits im Mittelalter als appetitanregende Pflanze in der Naturheilkunde sowie zum Essen bei Hofe serviert. Der scharf-würzige Geschmack der dunkelgrünen Wasserpflanze kommt von den enthaltenen, ätherischen Senfölen, die sich in den festen Blättern befinden. Im Frühling und im Herbst können sie gepflückt werden und bieten viele gesundheitliche Vorteile.
Die aus Mittel- und Südamerika stammenden Chilischoten werden ganzjährig weltweit exportiert und auch zu Chilipulver und -flocken oder als getrocknete Variante verarbeitet. Der feurig-scharfe Geschmack der grünen oder roten Chilis ist wohlbekannt. Je nach Chilisorte kann der Schärfegerad stark variieren.
Das Ölweidengewächs, das vornämlich auf den Dünen der Nord- und Ostsee oder im Gebirge zu finden ist, hält rauem Wind und Wetter Stand und wächst gerne auf sandigem, salzhaltigem Boden. Die sogenannte „Zitrone des Nordens“ ist vor allem durch seinen hohen Vitamin-C-Gehalt bekannt. Dabei steckt in ihm durchaus noch mehr gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe. Die orangefarbene Beere mit dem kräftigen, fruchtig-säuerlichem Geschmack kann ab Ende August bis in den Oktober hinein geerntet werden.
Der frühe Vogel fängt den Wurm, heißt es so schön. Doch ist Krafttraining nach dem Aufstehen bereits im Einklang mit dem Biorhythmus des Körpers? Klar sind Bewegung und Fitness immer möglich, aber geht es nach der Leistungsfähigkeit im Tagesablauf gibt es Zeiträume, in denen manches Training sinnvoller ist und manches weniger gut.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
Du fragst dich, wie man ohne hohen Fleischkonsum auf seine Proteine kommen soll? Nun, mit Pflanzen!
Viele denken bei Protein automatisch an Fleisch, dabei bestehen viele Pflanzen und Pilze ebenfalls zu einem großen Teil aus Eiweiß – und das meist viel gesünder.
Wenn man sich die Tierwelt etwas genauer anschaut, wird schnell ersichtlich, dass die großen Lebewesen wie Elefanten, Nilpferde und Gorillas ausschließlich Pflanzen essen, was ihrem großen Körper keinen großen Abbruch zu tun scheint.
Die aus dem Orient stammende Feige gehört zu den Maulbeerengewächsen und wird von Juli bis November geerntet. Mild-süß im Geschmack und mit zahlreichen Vorteilen für deine Gesundheit ausgestattet, bieten die Feigen in der Küche reichliche Zubereitungsmöglichkeiten.
Seit über 45 Jahren ist Pfitzenmeier in der Metropolregion Rhein-Neckar und in den angrenzenden Gebieten die Nummer Eins in Sachen Wellness, Fitness und Gesundheit.
Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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