Das Knollen- bzw. Wurzelgemüse gehört zu den Korbblütler-Gewächsen und erinnert vom Aussehen an Ingwerwurzel oder Kartoffelknollen. Die ursprünglich aus Mittel- und Nordamerika stammende Knolle, die von Oktober bis März geerntet wird, ist innen weiß und hat einen süßlich-nussigen Geschmack. Für die Gesundheit liefert die eher weniger bekannte Wurzel, die auch Knollensonnenblume genannt wird, viele wichtige Nährstoffe.
Gut für den Darm: Vor allem der Ballaststoff Inulin ist reichlich in Topinambur zu finden. Dieser wirkt präbiotisch, lässt gesunde Darmbakterien wachsen, sorgt für eine gute Verdauungsfunktion und kann so einen wichtigen Betrag zur Gesundheit leisten. Auch als pflanzliches Heilmittel bei Durchfall oder Verstopfung hilft Topinambur.
Gut fürs Immunsystem: In Topinambur sind zahlreiche wichtige Nährstoffe enthalten, insbesondere Vitamin C (ca. 4 mg/100 g), Provitamin A, die B-Vitamine sowie Eisen, Kalzium und Kalium. Zudem hat die Wurzel eine antientzündliche Wirkung, somit kann die Knolle sehr gut die Abwehrkräfte stärken.
Gut für den Blutzuckerspiegel: Da Topinambur den löslichen und präbiotischen Ballaststoff Inulin enthält, sorgt er für einen stabilen Blutzuckerspiegel und ist daher für Diabetiker besonders gut verträglich.
Gut für die Figur: Topinambur ist nahezu fettfrei (ca. 0,4 g/100 g) und besteht bis zu 80 % aus Wasser. Topinambur hat deutlich weniger Kalorien (ca. 30 kcal/100 g) als Kartoffeln (70-80 kcal/100 g). Die vielen Ballaststoffe (ca. 15 g/100 g) im Topinambur sorgen für eine lange Sättigung und verhindern somit Heißhungerattacken.
Quelle: Pfitzenmeier
Topinambur kann man in erlesenen Super- und Biomärkten sowie auf einigen Wochenmärkten finden. Sie sollte frisch und fest sein.
Man kann die Topinambur-Knolle roh, gekocht, gedünstet essen. Sie lässt sich insgesamt vielfältig einsetzen − als Salat, Suppe, im Auflauf oder als Topping, als Beilage zu Fleisch oder Fisch sowie als Gemüse, Püree und Chips.
Hefeflocken gehören zu der so genannten inaktiven Nährhefe. Zur Herstellung wird die Nährhefe mithilfe von Wärme getrocknet und anschließend gemahlen. Aufgrund dessen können sie nicht mehr zum Backen als Triebmittel verwendet werden. Sowohl mit seinem herzhaften Geschmack als auch mit seinen gesundheitsfördernden Nährstoffen punktet er auf ganzer Linie.
Die beliebten Hülsenfrüchte stammen aus Südamerika. Die rotbraunen, nierenförmigen Bohnen haben einen süßlichen Geschmack und eine weiche Konsistenz, sodass sie bei Jung und Alt beliebt sind. Die Inhaltsstoffe von Kidneybohnen sind für die Gesundheit förderlich.
Der heimische Grünkern ist ein unreif geernteter Dinkel, der im Anschluss unter Hitze getrocknet wird. Dadurch wird seine Haltbarkeit verlängert. Der nussig-herzhafte Geschmack und die grüne Farbe sind charakteristisch für Grünkern. Ab Juli wird der Grünkern geerntet und hat viele Vorteile für die Gesundheit.
Hefeflocken gehören zu der so genannten inaktiven Nährhefe. Zur Herstellung wird die Nährhefe mithilfe von Wärme getrocknet und anschließend gemahlen. Aufgrund dessen können sie nicht mehr zum Backen als Triebmittel verwendet werden. Sowohl mit seinem herzhaften Geschmack als auch mit seinen gesundheitsfördernden Nährstoffen punktet er auf ganzer Linie.
Die beliebten Hülsenfrüchte stammen aus Südamerika. Die rotbraunen, nierenförmigen Bohnen haben einen süßlichen Geschmack und eine weiche Konsistenz, sodass sie bei Jung und Alt beliebt sind. Die Inhaltsstoffe von Kidneybohnen sind für die Gesundheit förderlich.
Es ist nicht immer das Mehr, das den Unterschied ausmacht. Manchmal helfen schon kleine Dinge. Nicht umsonst heißt es schließlich: Kleinvieh macht auch Mist. Das ist auch ein treffendes Motto für Mikro-Workouts im Alltag.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
Zehn verschiedene Trainingseinheiten mit der FLEXI-BAR® zur Stärkung verschiedener Muskeln wie Brust, Schulter, Rücken, Po, Rumpf, Bauch
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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