Ab dem Sommer bis in den Herbst hinein haben Steinpilze Saison. Der helle Steinpilz mit bräunlichem Hut wächst im Wald und hat eine zarte Konsistenz. Der intensive, charakteristische Geschmack ist einzigartig und seine Inhaltsstoffe können die Gesundheit pushen.
Gut für die Knochen: Mit ca. 110 mg Phosphor pro 100 g Steinpilzen erfüllt man den Tagesbedarf einer erwachsenen Person. Phosphor unterstützt den Zellaufbau und stärkt Knochen und Zähne.
Gut für Veganer und Vegetarier: Steinpilze versorgen den Körper mit Eisen. Ca. 8 mg Eisen stecken in 100 g Steinpilzen und können so für Menschen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren, eine wichtige Eisenquelle sein, die den Sauerstofftransport im Blut fördert.
Gut für den Flüssigkeitshaushalt: Steinpilze enthalten ca. 100 mg Kalium pro 50 g. Dieser Mineralstoff fördert die Nierenfunktion und kann damit überschüssiges Wasser aus dem Körper schwemmen.
Gut als Proteinquelle: Steinpilze sind ein guter Proteinlieferant. Egal, ob frisch mit ca. 5 mg/100 g oder als getrocknete Variante mit ca. 30 g/100 g versorgen sie den Körper mit Eiweiß und sind auch für Nicht-Fleisch-Esser eine super Quelle.
Gut für die Stimmung: Steinpilze versorgen den Körper mit Vitamin D. Ungefähr 3 Mikrogramm pro 100 g unterstützen die Abwehrkräfte, können Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen und die Stimmung heben.
Vorsicht! Können schwer verdaulich sein: Manche Menschen vertragen Steinpilze nicht gut. Das kann an dem Stoff Chitin liegen, der für einige Personen schwer verdaulich ist. Am besten die Steinpilze gut durchgaren und nicht roh essen.
Quelle: Pfitzenmeier
Wer Steinpilze im Wald suchen möchte, sollte sie nicht mit dem ähnlich aussehenden Gallenröhrling verwechseln. Allerdings schmeckt dieser extrem bitter und verfärbt sich beim Anschneiden blau. Beim Kauf von Steinpilzen sollte man auf Frische und Festigkeit achten und sie sollten keine Löcher aufweisen. Anschließend am besten am gleichen Tag verarbeiten und im kühlen, luftigen Raum belassen.
Getrocknete Steinpilze lassen sich auch super in verschiedene Gerichte verarbeiten. Zum Beispiel in Schmorfleischgerichte, zu Pasta, in Bratensoßen oder zu Kartoffelgerichten.
Der beliebte, aus dem Mittelmeerraum stammende Kohl ist in gelb, grün, violett oder klassischerweise in weiß erhältlich. Eine grüne Blumenkohlsorte aus Italien ist beispielsweise Romanesco. Von Mai bis November ist hierzulande die Freiluftsaison, ansonsten ist das Kreuzblütlergewächs ganzjährig aus anderen Ländern verfügbar. Im Gegensatz zu den anderen Kohlarten hat der Blumenkohl einen eher milden Geschmack. Darüber hinaus liefert er noch viele Vorteile für Gesundheitsbewusste.
Mit der Olivenernte zum Winteranfang beginnt die Herstellung von Olivenöl. Der Geschmack kann je nach Olivensorte variieren. Von fruchtig-aromatisch, nussig, bitter bis süßlich ist alles dabei. Kaltgepresstes (natives oder extra virgine) Olivenöl ist für die Gesundheit besonders förderlich.
Der aus Südamerika stammende Quinoa ist dort ein typisches Nahrungsmittel, das mit vielen gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen punktet. Das zu den Gänsefußgewächsen zählende Pseudogetreide ist mit Spinat, Rote Beete und Mangold artverwandt. Die kleinen Samen gibt es in unterschiedlichen Farben von weiß-gelb über schwarz bis rot. Der Geschmack reicht von mild beim weiß-gelben Quinoa bis hin zu nussig und erdig bei der roten und schwarzen Variante.
Im Pfitzenmeier Premium Resort in Bensheim wird aktuell das Blockheizkraftwerk modernisiert. Hier erklären wir das Prinizip eines Blockheizkraftwerks und die Vorteile.
Functional Training begann als Trend und ist inzwischen aber weit mehr als das. Auch bei Pfitzenmeier gibt es auf den Trainingsflächen eigene Functional-Bereiche, die bei den Mitgliedern sehr beliebt sind. Der Grund ist einfach: Wer Functional Training macht, will mehr Power und Energie für den Alltag haben. Doch was steckt eigentlich dahinter und welche Vorteile bringen die “funktionellen Übungen”?
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Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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