Spirulina ist eine Blaugrünalge, das in Süß- und Salzwasser wächst und ein Cyanobakterium ist. Bereits in Afrika und bei den Azteken war sie ein beliebtes Heilmittel. Meist ist sie als Tabletten, Pressling oder in Pulverform als Nahrungsergänzungsmittel verfügbar. Die eher salzig-meerartig schmeckende Alge beinhaltet viele wertvolle Inhaltsstoffe und kann für Gesundheit einen Mehrwert bringen.
Gut als Proteinquelle: 100 g Spirulina ist mit ca. 60 g Eiweiß eine hochwertige, pflanzliche Proteinquelle und enthält viele Aminosäuren sowie alle essentiellen Aminosäuren. Diese Kombination ist besonders für SportlerInnen und VegetarierInnen wichtig.
Gut fürs Immunsystem: Zusätzlich enthält Spirulina Vitamin B1, B2 und B3 sowie Zink, Eisen und Kupfer. Der blaue Farbstoff Phcocyanin wirkt antientzündlich, antioxidativ und stärkt somit die Abwehrkräfte.
Gut während Schwangerschaft und Stillzeit: Grüne Bohnen enthalten viel Folsäure (ca. 55 Mikrogramm /100 g), die die Zellteilung fördert und eine gesunde Entwicklung des Kindes unterstützt.
Gut fürs Herz-Kreislauf-System: Regelmäßiger Verzehr von Spirulina kann den Blutdruck positiv beeinflussen und regulieren. Außerdem kann Spirulina auch den Blutzuckerspiegel und den Cholesterinspiegel ausbalancieren, indem er das gute HDL-Cholesterin erhöht und das schlechte LDL-Cholesterin senkt. Somit kann er vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen.
Gut fürs Detox: Spirulina unterstützt den Entgiftungsprozess im Körper und können Schwermetalle aus dem Körper ausleiten.
Quelle: Pfitzenmeier
Beim Kauf von Spirulina-Produkten sollte man auch auf hochwertige und geprüfte Bio-Qualität achten.
Super passt ein Teelöffel Spirulina in Kombination mit Früchten, um einen leckeren Smoothie zu bekommen. Auch zur Bowl, im Porridge, im Nachtisch oder Müsli lässt es bestens integrieren.
Hefeflocken gehören zu der so genannten inaktiven Nährhefe. Zur Herstellung wird die Nährhefe mithilfe von Wärme getrocknet und anschließend gemahlen. Aufgrund dessen können sie nicht mehr zum Backen als Triebmittel verwendet werden. Sowohl mit seinem herzhaften Geschmack als auch mit seinen gesundheitsfördernden Nährstoffen punktet er auf ganzer Linie.
Die beliebten Hülsenfrüchte stammen aus Südamerika. Die rotbraunen, nierenförmigen Bohnen haben einen süßlichen Geschmack und eine weiche Konsistenz, sodass sie bei Jung und Alt beliebt sind. Die Inhaltsstoffe von Kidneybohnen sind für die Gesundheit förderlich.
Der heimische Grünkern ist ein unreif geernteter Dinkel, der im Anschluss unter Hitze getrocknet wird. Dadurch wird seine Haltbarkeit verlängert. Der nussig-herzhafte Geschmack und die grüne Farbe sind charakteristisch für Grünkern. Ab Juli wird der Grünkern geerntet und hat viele Vorteile für die Gesundheit.
Hefeflocken gehören zu der so genannten inaktiven Nährhefe. Zur Herstellung wird die Nährhefe mithilfe von Wärme getrocknet und anschließend gemahlen. Aufgrund dessen können sie nicht mehr zum Backen als Triebmittel verwendet werden. Sowohl mit seinem herzhaften Geschmack als auch mit seinen gesundheitsfördernden Nährstoffen punktet er auf ganzer Linie.
Die beliebten Hülsenfrüchte stammen aus Südamerika. Die rotbraunen, nierenförmigen Bohnen haben einen süßlichen Geschmack und eine weiche Konsistenz, sodass sie bei Jung und Alt beliebt sind. Die Inhaltsstoffe von Kidneybohnen sind für die Gesundheit förderlich.
Es ist nicht immer das Mehr, das den Unterschied ausmacht. Manchmal helfen schon kleine Dinge. Nicht umsonst heißt es schließlich: Kleinvieh macht auch Mist. Das ist auch ein treffendes Motto für Mikro-Workouts im Alltag.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
Du fragst dich, wie man ohne hohen Fleischkonsum auf seine Proteine kommen soll? Nun, mit Pflanzen!
Viele denken bei Protein automatisch an Fleisch, dabei bestehen viele Pflanzen und Pilze ebenfalls zu einem großen Teil aus Eiweiß – und das meist viel gesünder.
Wenn man sich die Tierwelt etwas genauer anschaut, wird schnell ersichtlich, dass die großen Lebewesen wie Elefanten, Nilpferde und Gorillas ausschließlich Pflanzen essen, was ihrem großen Körper keinen großen Abbruch zu tun scheint.
Seit über 45 Jahren ist Pfitzenmeier in der Metropolregion Rhein-Neckar und in den angrenzenden Gebieten die Nummer Eins in Sachen Wellness, Fitness und Gesundheit.
Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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