Die kleinen knollenartigen Mairübchen haben von April bis Juni Saison und sind daher ein Frühlingsgemüse, das eher weniger bekannt ist. Der Geschmack ist vergleichbar mit Radieschen oder Kohlrabi, also süßlich-aromatisch mit einer leichten Rettichnote. Insgesamt punkten die rosa-, lilafarbene oder weiße Mairübchen, die auch Navetten genannt werden, mit einem gesundheitsfördernden Nährstoff-Mix.
Gut bei Entzündungen: Mairübchen enthalten viele ätherischen Senföle. Diese wirken entzündungshemmend und antibakteriell.
Gut für den Blutdruck: Mairübchen haben besonders viel Kalium (ca. 240 mg/100 g). Dieser Elektrolyt unterstützt das Herz-Kreislauf-System und das wirkt sich auch positiv auf den Blutdruck aus
Gut für Magen und Darm: Mairübchen können den Magen durch ihre ätherischen Öle beruhigen. Besonders durch die reichlichen Ballaststoffe (ca. 3,5 g/100 g) sind sie ebenfalls leicht zu verdauen.
Gut für die Figur: Mairübchen sind fettarm (ca. 0,2 g/100 g) und haben wenig Kalorien (ca. 26 kcal/100 g).
Gut für das Immunsystem: Der hohe Vitamin-C-Anteil (ca. 14 mg/100 g) in den Mairübchen unterstützt die Abwehrkräfte. Zusätzlich helfen auch weitere Nährstoffe, wie die enthaltenen B-Vitamine sowie Zink, Kalzium und Eisen.
Quelle: Pfitzenmeier
Mairübchen werden eher regional angebaut und sind daher überwiegend auf Wochen- und Bauernmärkten verfügbar. Sowohl die Rübe als auch das Blattgrün können verzehrt werden. Im Gemüsefach des Kühlschranks bleiben sie einige Tage frisch.
Perfekt für leicht verdauliche Frühlingsgerichte können Mairübchen roh im Salat gegessen werden. Gegart schmecken sie besonders lecker in Suppen, in einer Gemüsepfanne oder als Beilage zu Nudel-, Fleisch- oder Fischspeisen.
Hefeflocken gehören zu der so genannten inaktiven Nährhefe. Zur Herstellung wird die Nährhefe mithilfe von Wärme getrocknet und anschließend gemahlen. Aufgrund dessen können sie nicht mehr zum Backen als Triebmittel verwendet werden. Sowohl mit seinem herzhaften Geschmack als auch mit seinen gesundheitsfördernden Nährstoffen punktet er auf ganzer Linie.
Die beliebten Hülsenfrüchte stammen aus Südamerika. Die rotbraunen, nierenförmigen Bohnen haben einen süßlichen Geschmack und eine weiche Konsistenz, sodass sie bei Jung und Alt beliebt sind. Die Inhaltsstoffe von Kidneybohnen sind für die Gesundheit förderlich.
Der heimische Grünkern ist ein unreif geernteter Dinkel, der im Anschluss unter Hitze getrocknet wird. Dadurch wird seine Haltbarkeit verlängert. Der nussig-herzhafte Geschmack und die grüne Farbe sind charakteristisch für Grünkern. Ab Juli wird der Grünkern geerntet und hat viele Vorteile für die Gesundheit.
Hefeflocken gehören zu der so genannten inaktiven Nährhefe. Zur Herstellung wird die Nährhefe mithilfe von Wärme getrocknet und anschließend gemahlen. Aufgrund dessen können sie nicht mehr zum Backen als Triebmittel verwendet werden. Sowohl mit seinem herzhaften Geschmack als auch mit seinen gesundheitsfördernden Nährstoffen punktet er auf ganzer Linie.
Die beliebten Hülsenfrüchte stammen aus Südamerika. Die rotbraunen, nierenförmigen Bohnen haben einen süßlichen Geschmack und eine weiche Konsistenz, sodass sie bei Jung und Alt beliebt sind. Die Inhaltsstoffe von Kidneybohnen sind für die Gesundheit förderlich.
Es ist nicht immer das Mehr, das den Unterschied ausmacht. Manchmal helfen schon kleine Dinge. Nicht umsonst heißt es schließlich: Kleinvieh macht auch Mist. Das ist auch ein treffendes Motto für Mikro-Workouts im Alltag.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
Du fragst dich, wie man ohne hohen Fleischkonsum auf seine Proteine kommen soll? Nun, mit Pflanzen!
Viele denken bei Protein automatisch an Fleisch, dabei bestehen viele Pflanzen und Pilze ebenfalls zu einem großen Teil aus Eiweiß – und das meist viel gesünder.
Wenn man sich die Tierwelt etwas genauer anschaut, wird schnell ersichtlich, dass die großen Lebewesen wie Elefanten, Nilpferde und Gorillas ausschließlich Pflanzen essen, was ihrem großen Körper keinen großen Abbruch zu tun scheint.
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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