Aus der koreanischen Küche stammt Kimchi. Hierfür werden verschiedene Gemüsesorten, vor allem Chinakohl, kleingeschnitten und fermentiert. Ursprünglich diente Kimchi als Vitamin-C-Quelle für die kalte, weniger gemüsereiche Winterzeit. Heute kann man sie ganzjährig im Supermarkt kaufen oder selbst einwecken. Kimchi enthält wertvolle Inhaltsstoffe, die für die Gesundheit von Vorteil sein können.
Gut für das Immunsystem: Das kalorienarme Kimchi (ca. 23 kcal/ 100 g) hat viele Vitamine, die die Abwehrkräfte pushen können. Mit ca. 21-25 mg Vitamin C pro 100 g deckt das zu einem Viertel den täglichen Bedarf. Außerdem enthält es Folsäure, einige B-Vitamine, Vitamin K und Provitamin A, das auch für viele Organe wichtig ist.
Gut für die Verdauung: Beim ballaststoffreichen, probiotischen Kimchi, der gut bekömmlich ist, handelt sich um ein fermentiertes Lebensmittel so wie Miso, Kefir oder Sauerkraut. Die Milchsäurebakterien, die beim Gärungsprozess entstehen, tragen zu einer gut funktionierenden Darmtätigkeit und einem gesunden Darmmikrobiom bei.
Gut zum Selbstherstellen: Der Kimchi lässt sich einfach selbsteinmachen. Man benötigt allerdings etwas Vorlaufszeit, da er ja noch gären muss. Die Einweckbehältnisse sollten steril sein. Der Geschmack lässt sich je nach Belieben würzen.
Vorsicht bei Histamin-Intoleranz: Während des Gärungsprozesses entsteht viel Histamin. Deshalb sollten Menschen mit Histamin-Intoleranz auf Fermentiertes verzichten.
Vorsicht! Kann scharf sein: In Korea wird Kimchi häufig sehr scharf hergestellt. Wenn man es selbst fermentiert, kann man es so würzen, wie man es möchte.
Quelle: Pfitzenmeier
Nach dem Einwecken hält der Kimchi bis zu drei Monate. Sobald Luft drankommt und man das Glas öffnet, sollte er möglichst zügig, innerhalb von wenigen Tagen, verzehrt werden. Kimchi kann mit Zwiebeln, Karotten, Äpfeln, Sellerie, Rettich usw. abgewandelt werden. Des Weiteren können noch Gewürze wie Ingwer, Chili, Sesam, etc. je nach Gusto hinzugefügt werden.
Gut passt er zum Salat, in Suppen, zu Reis- oder Nudelgerichten, als Beilage oder in Bowls.
Das Ölweidengewächs, das vornämlich auf den Dünen der Nord- und Ostsee oder im Gebirge zu finden ist, hält rauem Wind und Wetter Stand und wächst gerne auf sandigem, salzhaltigem Boden. Die sogenannte „Zitrone des Nordens“ ist vor allem durch seinen hohen Vitamin-C-Gehalt bekannt. Dabei steckt in ihm durchaus noch mehr gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe. Die orangefarbene Beere mit dem kräftigen, fruchtig-säuerlichem Geschmack kann ab Ende August bis in den Oktober hinein geerntet werden.
Der Brunnenkresse stammt ursprünglich aus Europa und wurde dort bereits im Mittelalter als appetitanregende Pflanze in der Naturheilkunde sowie zum Essen bei Hofe serviert. Der scharf-würzige Geschmack der dunkelgrünen Wasserpflanze kommt von den enthaltenen, ätherischen Senfölen, die sich in den festen Blättern befinden. Im Frühling und im Herbst können sie gepflückt werden und bieten viele gesundheitliche Vorteile.
Alaska-Seelachs ist ein Wildfisch, der im Nordpazifik gefangen wird und kein Zuchtfisch, deshalb ist er auch frei von Schadstoffen, wie Pestiziden und Antibiotika. Durch seinen milden Geschmack und seine nahezu grätenfreie Eigenschaft ist vor allem auch bei Kindern beliebt. Zusätzlich punktet er mit zahlreichen Nährstoffen, die für die körperliche und mentale Gesundheit wichtig sind.
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Der frühe Vogel fängt den Wurm, heißt es so schön. Doch ist Krafttraining nach dem Aufstehen bereits im Einklang mit dem Biorhythmus des Körpers? Klar sind Bewegung und Fitness immer möglich, aber geht es nach der Leistungsfähigkeit im Tagesablauf gibt es Zeiträume, in denen manches Training sinnvoller ist und manches weniger gut.
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Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
Du fragst dich, wie man ohne hohen Fleischkonsum auf seine Proteine kommen soll? Nun, mit Pflanzen!
Viele denken bei Protein automatisch an Fleisch, dabei bestehen viele Pflanzen und Pilze ebenfalls zu einem großen Teil aus Eiweiß – und das meist viel gesünder.
Wenn man sich die Tierwelt etwas genauer anschaut, wird schnell ersichtlich, dass die großen Lebewesen wie Elefanten, Nilpferde und Gorillas ausschließlich Pflanzen essen, was ihrem großen Körper keinen großen Abbruch zu tun scheint.
Ende November waren die United Runners of Pfalz im Pfitzenmeier Neustadt zu Gast. Auf dem Trainingsplan stand eine Einheit Indoor-Cycling mit Trainer Andreas Roth. Ungefähr 30 Frauen und Männer, allesamt von Hause aus Läufer, Radsportler oder Triathleten waren zu Gast und kamen ordentlich ins Schwitzen.
Seit über 45 Jahren ist Pfitzenmeier in der Metropolregion Rhein-Neckar und in den angrenzenden Gebieten die Nummer Eins in Sachen Wellness, Fitness und Gesundheit.
Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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