Ab Mai gibt es die Frühkartoffeln von den heimischen Feldern. Die Erdäpfel, wie sie auch genannt werden, haben einen erdig-neutralen Geschmack und ihre Saison endet Ende August. Dennoch sind sie ganzjährig verfügbar. Es gibt verschiedene Sorten von festkochend und mehligkochend bis vorwiegend festkochend. Insgesamt liefern sie viele Nährstoffe für die Gesundheit.
Gut fürs Immunsystem: Mit ca. 20 mg Vitamin C pro 100 g Kartoffeln unterstützen Kartoffeln den Körper bei der Immunabwehr. Auch mit B-Vitaminen können Kartoffeln einen Beitrag zu den Abwehrkräften leisten.
Gut für die Figur: Gekochte Kartoffeln sind fettarm, haben wenig Kalorien (ca. 75 kcal/100 g) und können lange satt halten, da sie komplexe Kohlenhydrate beinhalten. Außerdem bestehen Kartoffeln aus bis zu 75 % aus Wasser.
Gut für Blutdruck, Herz, Muskeln und Nerven: Auch mit einer großen Kaliummenge (ca. 410 mg/100 g) sowie mit den sekundären Pflanzenstoffen können die Kartoffeln punkten. Dies trägt zu einer guten Muskel- und Herzfunktion sowie zu einer einwandfreien Nervenimpulsweiterleitung und zur Regulierung des Blutdrucks bei.
Gut für proteinreiche Ernährung: Kartoffeln liefern zwar nicht viel, aber dafür sehr kostbares Eiweiß (ca. 2 g/100 g).
Vorsicht! Triebe, grüne und schwarze Stellen giftig: In den benannten Stellen können das natürliche Nervengift Solanin enthalten sein und daher sollte man sie vor der Zubereitung entfernen.
Quelle: Pfitzenmeier
Ob vom Wochenmarkt, Bauernhof oder Supermarkt, Kartoffeln sollten am besten dunkel, trocken und kühl gelagert werden, zum Beispiel im Keller.
Mit Kartoffeln lassen sich zahlreiche leckere Gerichte zubereiten. Durch Dünsten bleiben die meisten Vitamine und Nährstoffe enthalten. Klassiker wie Kartoffelsalat, -puffer, - püree, -klöße, Pommes frites, Chips sowie Ofen-, Pell-, Brat- oder Salzkartoffeln, aber auch zu Gemüse-, Fisch- und Fleischgerichte sind die Erdäpfel immer eine gute Wahl.
Der beliebte Grill- und Bratkäse ist ein halbfester Schnittkäse aus Schafs-, Ziegen- und/oder Kuhmilch, der in Salzlake eingelegt wird. Der laktosehaltige Halloumi stammt ursprünglich von der Mittelmeerinsel Zypern und zahlreiche Pluspunkte zur Förderung der gesunden Ernährung.
Die aus Mittel- und Südamerika stammenden Chilischoten werden ganzjährig weltweit exportiert und auch zu Chilipulver und -flocken oder als getrocknete Variante verarbeitet. Der feurig-scharfe Geschmack der grünen oder roten Chilis ist wohlbekannt. Je nach Chilisorte kann der Schärfegerad stark variieren.
Das Ölweidengewächs, das vornämlich auf den Dünen der Nord- und Ostsee oder im Gebirge zu finden ist, hält rauem Wind und Wetter Stand und wächst gerne auf sandigem, salzhaltigem Boden. Die sogenannte „Zitrone des Nordens“ ist vor allem durch seinen hohen Vitamin-C-Gehalt bekannt. Dabei steckt in ihm durchaus noch mehr gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe. Die orangefarbene Beere mit dem kräftigen, fruchtig-säuerlichem Geschmack kann ab Ende August bis in den Oktober hinein geerntet werden.
Der beliebte Grill- und Bratkäse ist ein halbfester Schnittkäse aus Schafs-, Ziegen- und/oder Kuhmilch, der in Salzlake eingelegt wird. Der laktosehaltige Halloumi stammt ursprünglich von der Mittelmeerinsel Zypern und zahlreiche Pluspunkte zur Förderung der gesunden Ernährung.
Die aus Mittel- und Südamerika stammenden Chilischoten werden ganzjährig weltweit exportiert und auch zu Chilipulver und -flocken oder als getrocknete Variante verarbeitet. Der feurig-scharfe Geschmack der grünen oder roten Chilis ist wohlbekannt. Je nach Chilisorte kann der Schärfegerad stark variieren.
Das Ölweidengewächs, das vornämlich auf den Dünen der Nord- und Ostsee oder im Gebirge zu finden ist, hält rauem Wind und Wetter Stand und wächst gerne auf sandigem, salzhaltigem Boden. Die sogenannte „Zitrone des Nordens“ ist vor allem durch seinen hohen Vitamin-C-Gehalt bekannt. Dabei steckt in ihm durchaus noch mehr gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe. Die orangefarbene Beere mit dem kräftigen, fruchtig-säuerlichem Geschmack kann ab Ende August bis in den Oktober hinein geerntet werden.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Ende November waren die United Runners of Pfalz im Pfitzenmeier Neustadt zu Gast. Auf dem Trainingsplan stand eine Einheit Indoor-Cycling mit Trainer Andreas Roth. Ungefähr 30 Frauen und Männer, allesamt von Hause aus Läufer, Radsportler oder Triathleten waren zu Gast und kamen ordentlich ins Schwitzen.
Du fragst dich, wie man ohne hohen Fleischkonsum auf seine Proteine kommen soll? Nun, mit Pflanzen!
Viele denken bei Protein automatisch an Fleisch, dabei bestehen viele Pflanzen und Pilze ebenfalls zu einem großen Teil aus Eiweiß – und das meist viel gesünder.
Wenn man sich die Tierwelt etwas genauer anschaut, wird schnell ersichtlich, dass die großen Lebewesen wie Elefanten, Nilpferde und Gorillas ausschließlich Pflanzen essen, was ihrem großen Körper keinen großen Abbruch zu tun scheint.
Seit über 45 Jahren ist Pfitzenmeier in der Metropolregion Rhein-Neckar und in den angrenzenden Gebieten die Nummer Eins in Sachen Wellness, Fitness und Gesundheit.
Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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