Welcher ist der Herbst-Salat schlechthin? Genau, der Feldsalat oder auch Nüssli-, Vogerl- oder Ackersalat. Von Oktober bis März hat er je nach Wetter Saison und wird direkt von den heimischen Feldern geerntet. Mit seinem nussig-würzigen Geschmack und den grünen, meist kräftigen Blättern hat man als Feinschmecker richtig was zwischen den Zähnen. Auch für die Gesundheit kann Feldsalat einen positiven Beitrag leisten.
Gut für das Immunsystem: Durch den hohen Vitamin C- Gehalt (ca. 35 mg/100g) versorgt der Feldsalat den durchschnittlichen Tagesbedarf am Vitamin mit rund 30 %. Somit hilft er den Abwehrkräften bei ihrer Arbeit.
GGut für den Wasserhaushalt: Feldsalat hat einen hohen Kaliumgehalt (ca. 400 mg/100 g), der dazu führt, dass Wasseransammlungen im Körper zügig ausgeschieden werden und somit der Flüssigkeitshaushalt ausbalanciert wird.
Gut für Haut und Sehkraft: Mit ca. 600 Mikrogramm Vitamin E hat Feldsalat eine ordentliche Menge, um für eine jugendlich-aussehende Haut zu sorgen und vor vorzeitige Alterung zu schützen. Das Provitamin A (ca. 660 mg/100 g) im Feldsalat stärkt zudem die Sehkraft und verhilft zu einer schönen Haut.
Gut für das Nervenkostüm: Feldsalat enthält sogenannte Baldrian-Öle sowie Magnesium, die die Muskeln und Nerven stärken sowie eine beruhigende Wirkung bei Rastlosigkeit haben.
Gut fürs Blut: In Feldsalat ist eine hohe Menge vom Spurenelement Eisen (ca. 2 mg /100 g) vorhanden. Diese unterstützt die Bildung von roten Blutkörperchen und beim Transport von Sauerstoff im Blut. Das ist vor allem auch für Personen wertvoll, die sich ausschließlich vegetarisch und vegan ernähren.
Vorsicht! Können schwer verdaulich sein: Vor allem wenn die Gurkenschale mitgegessen wird, dann kann sie für manche schwer verdaulich sein und zu Blähungen führen.
Quelle: Pfitzenmeier
Ob frisch vom Bauern, vom Wochenmarkt oder aus dem Supermarkt der Feldsalat sollte starke grüne Blattröschen haben und ohne verwelkte gelbe Blätter sein. Luftig, locker und leicht feucht in einem Plastikbeutel verpackt, hält er sich auch wenige Tage im Gemüsefach des Kühlschranks. Vor dem Verzehr sollte er gewaschen und geputzt bzw. von der Erde und den feinen Wurzeln befreit werden.
Am besten erst kurz vor dem Servieren das Dressing über den Feldsalat verteilen, dann fallen die Blätter nicht zusammen und werden nicht matschig. Besonders gut lässt sich Feldsalat mit deftigem Fleisch, Käse, Fisch oder Nüssen kombinieren.
Der lila-rote Salat ist mit Chicorée und Endivie vor allem durch den herb-bitteren Geschmack verwandt und wird gerne in der italienischen Küche verwendet. Das Zichorien-Gemüse stammt ursprünglich aus Italien und ist das ganze Jahr über erhältlich. Vom Freiland gibt es ihn hauptsächlich von Juni bis Oktober und bringt zahlreiche Vorteile für die Gesundheit mit.
Haferflocken zählen zu den Süßgräser-Pflanzen und sind das ganze Jahr erhältlich. Das Vollkorngetreide hat ihren Ursprung in südeuropäischen und nordafrikanischen Ländern. Mit dem süß-nussigen Geschmack liefern sie eine ideale Kombination aus Eiweiß, Ballast- und Mineralstoffen etc., die die Gesundheit stärken können.
Der rot- bis gelbschaligen Granatäpfel gibt es schon bereits seit 2000 Jahren und finden in zahlreichen Mythologien und Geschichten Erwähnung. Die kleinen, roten Granatapfelkerne haben im Herbst und Winter Saison, sind im Inneren der Frucht in Kammern aufgeteilt und nicht ganz einfach zu schälen. Der säuerlich-süße Geschmack kommt sowohl durch die Kerne als auch beim Saft zur Geltung und können die Gesundheit unterstützen.
Der lila-rote Salat ist mit Chicorée und Endivie vor allem durch den herb-bitteren Geschmack verwandt und wird gerne in der italienischen Küche verwendet. Das Zichorien-Gemüse stammt ursprünglich aus Italien und ist das ganze Jahr über erhältlich. Vom Freiland gibt es ihn hauptsächlich von Juni bis Oktober und bringt zahlreiche Vorteile für die Gesundheit mit.
Haferflocken zählen zu den Süßgräser-Pflanzen und sind das ganze Jahr erhältlich. Das Vollkorngetreide hat ihren Ursprung in südeuropäischen und nordafrikanischen Ländern. Mit dem süß-nussigen Geschmack liefern sie eine ideale Kombination aus Eiweiß, Ballast- und Mineralstoffen etc., die die Gesundheit stärken können.
Der rot- bis gelbschaligen Granatäpfel gibt es schon bereits seit 2000 Jahren und finden in zahlreichen Mythologien und Geschichten Erwähnung. Die kleinen, roten Granatapfelkerne haben im Herbst und Winter Saison, sind im Inneren der Frucht in Kammern aufgeteilt und nicht ganz einfach zu schälen. Der säuerlich-süße Geschmack kommt sowohl durch die Kerne als auch beim Saft zur Geltung und können die Gesundheit unterstützen.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
Du fragst dich, wie man ohne hohen Fleischkonsum auf seine Proteine kommen soll? Nun, mit Pflanzen!
Viele denken bei Protein automatisch an Fleisch, dabei bestehen viele Pflanzen und Pilze ebenfalls zu einem großen Teil aus Eiweiß – und das meist viel gesünder.
Wenn man sich die Tierwelt etwas genauer anschaut, wird schnell ersichtlich, dass die großen Lebewesen wie Elefanten, Nilpferde und Gorillas ausschließlich Pflanzen essen, was ihrem großen Körper keinen großen Abbruch zu tun scheint.
Die supersaftige Pomelo ist eine Neuzüchtung aus Grapefruit und Pampelmuse. Sie schmeckt bittersüß, ist aber milder als eine Grapefruit und im Gegensatz zu anderen Zitrusfrüchten viel größer. Das ganze Jahr über ist sie zu kaufen und wird aus Südafrika oder Israel importiert. Pomelos enthalten zahlreiche wertvolle Nähr- und Bitterstoffe, die den Körper gesund halten und vor Krankheiten schützen können.
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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