Die kleinen, grünen Kugeln, die ursprünglich aus Asien stammen und in einer kleinen Schote versteckt liegen, zählen zu den Hülsenfrüchten. Sie werden von Juni bis August geerntet und manche landen sofort aufm Teller, andere werden direkt schockgefrostet, damit sie kaum Vitamine verloren gehen. Die fettarmen Erbsen haben eine hohe Nährstoffdichte und können für die Gesundheit förderlich sein.
Gut für die Fitness: Mit ca. 25 bis 40 mg Vitamin C pro 100 g Erbsen liefern sie eine ordentliche Portion für die Stärkung des Immunsystems. Das ca. 420 Mikrogramm Provitamin A pro 100 g sorgen Erbsen für gesunde Haut, Knochen und Augen. Auch mit den Mineralstoffen Eisen, Phosphor, Kalium und Magnesium können Erbsen punkten.
Gut als Proteinquelle: 100 g Erbsen enthalten 5 bis 7 g Protein, somit sind Erbsen ein wertvoller, pflanzlicher Eiweißlieferant und unterstützen beim Erhalt und Aufbau von Muskeln und beim Sauerstofftransport.
Gut für den Stoffwechsel: Erbsen punkten mit vielen B-Vitaminen, vor allem Vitamin B3 (Niacin) ist mit 4 mg /100 g besonders stark vertreten. Vor allem für den Auf- und Abbau von Kohlenhydraten, Fettsäuren und Aminosäuren sowie für den Energiestoffwechsel ist es entscheidend.
Gut für Herz-Kreislauf-System: Vor allem Eisen, die für die Blutbildung sorgen, Kalium, Magnesium und die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe wirken antioxidativ, balancieren den Blutdruck und lassen das Risiko für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung sinken.
Gut für die Verdauung: Frische Erbsen sind gut zu verdauen, denn sie enthalten viele Ballaststoffe (ca. 5 g/100 g).
Gut für die Figur: Das Eiweiß und die Ballaststoffe sättigen stark und lange und können beim Abnehmen unterstützen.
Vorsicht! Enthalten Purine: Für Gicht-Patienten ist es wichtig zu wissen, dass Erbsen einen hohen Puringehalt (ca. 85 mg/100 g) haben, deshalb sollten sie es nur ab und an in den Speiseplan einbauen.
Quelle: Pfitzenmeier
Als frische Erbsenschoten muss man an das aufwendige Pulen denken. Erbsen als Tiefkühlware enthalten noch viele Nährstoffe, da sie direkt nach der Ernte eingefroren werden. Nach kurzem Garen mit Deckel behalten sie sowohl ihre satte, grüne Farbe, als auch die wichtigen Inhaltsstoffe.
Jung, zart und frisch schmecken sie am besten. Kulinarisch bieten Erbsen eine perfekte Beilage. Aber auch als Suppe, Püree oder im Eintopf sind sie sehr beliebt.
Die aus Mittel- und Südamerika stammenden Chilischoten werden ganzjährig weltweit exportiert und auch zu Chilipulver und -flocken oder als getrocknete Variante verarbeitet. Der feurig-scharfe Geschmack der grünen oder roten Chilis ist wohlbekannt. Je nach Chilisorte kann der Schärfegerad stark variieren.
Das Ölweidengewächs, das vornämlich auf den Dünen der Nord- und Ostsee oder im Gebirge zu finden ist, hält rauem Wind und Wetter Stand und wächst gerne auf sandigem, salzhaltigem Boden. Die sogenannte „Zitrone des Nordens“ ist vor allem durch seinen hohen Vitamin-C-Gehalt bekannt. Dabei steckt in ihm durchaus noch mehr gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe. Die orangefarbene Beere mit dem kräftigen, fruchtig-säuerlichem Geschmack kann ab Ende August bis in den Oktober hinein geerntet werden.
Der Brunnenkresse stammt ursprünglich aus Europa und wurde dort bereits im Mittelalter als appetitanregende Pflanze in der Naturheilkunde sowie zum Essen bei Hofe serviert. Der scharf-würzige Geschmack der dunkelgrünen Wasserpflanze kommt von den enthaltenen, ätherischen Senfölen, die sich in den festen Blättern befinden. Im Frühling und im Herbst können sie gepflückt werden und bieten viele gesundheitliche Vorteile.
Die aus Mittel- und Südamerika stammenden Chilischoten werden ganzjährig weltweit exportiert und auch zu Chilipulver und -flocken oder als getrocknete Variante verarbeitet. Der feurig-scharfe Geschmack der grünen oder roten Chilis ist wohlbekannt. Je nach Chilisorte kann der Schärfegerad stark variieren.
Das Ölweidengewächs, das vornämlich auf den Dünen der Nord- und Ostsee oder im Gebirge zu finden ist, hält rauem Wind und Wetter Stand und wächst gerne auf sandigem, salzhaltigem Boden. Die sogenannte „Zitrone des Nordens“ ist vor allem durch seinen hohen Vitamin-C-Gehalt bekannt. Dabei steckt in ihm durchaus noch mehr gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe. Die orangefarbene Beere mit dem kräftigen, fruchtig-säuerlichem Geschmack kann ab Ende August bis in den Oktober hinein geerntet werden.
Der frühe Vogel fängt den Wurm, heißt es so schön. Doch ist Krafttraining nach dem Aufstehen bereits im Einklang mit dem Biorhythmus des Körpers? Klar sind Bewegung und Fitness immer möglich, aber geht es nach der Leistungsfähigkeit im Tagesablauf gibt es Zeiträume, in denen manches Training sinnvoller ist und manches weniger gut.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
Du fragst dich, wie man ohne hohen Fleischkonsum auf seine Proteine kommen soll? Nun, mit Pflanzen!
Viele denken bei Protein automatisch an Fleisch, dabei bestehen viele Pflanzen und Pilze ebenfalls zu einem großen Teil aus Eiweiß – und das meist viel gesünder.
Wenn man sich die Tierwelt etwas genauer anschaut, wird schnell ersichtlich, dass die großen Lebewesen wie Elefanten, Nilpferde und Gorillas ausschließlich Pflanzen essen, was ihrem großen Körper keinen großen Abbruch zu tun scheint.
Die aus dem Orient stammende Feige gehört zu den Maulbeerengewächsen und wird von Juli bis November geerntet. Mild-süß im Geschmack und mit zahlreichen Vorteilen für deine Gesundheit ausgestattet, bieten die Feigen in der Küche reichliche Zubereitungsmöglichkeiten.
Seit über 45 Jahren ist Pfitzenmeier in der Metropolregion Rhein-Neckar und in den angrenzenden Gebieten die Nummer Eins in Sachen Wellness, Fitness und Gesundheit.
Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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