Ein schmackhaftes und gesundes Gericht mit dem Frühjahrsgemüse: Spargel. Ein leichtes Low-Carb-Essen mit saisonalen Zutaten und proteinreichem Fisch.
Dieses leckere, kohlenhydratarme Frühlingsgericht pusht in vielerlei Hinsicht die Gesundheit. Der weiße und grüne Spargel liefert Ballaststoffe, ist reich an Antioxidantien und Folsäure, wirkt stoffwechselanregend und entwässernd. Der Rucola und die Radieschen stärken das Immunsystem, wirken antientzündlich und fördern die Verdauung. Lachs versorgt den Körper mit Proteinen und die Omega-3-Fettsäuren stärken die Hirnfunktion.
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| 200 g | grüner Spargel | ½ | rote Zwiebel | |
| 250 g | weißer Spargel | 150 g | Rucola | |
| 500g | Lachsfilets | 4 EL | weißer Balsamicoessig | |
| 4 EL | Olivenöl | 1 TL | Honigsenf | |
| 3 EL | Rapsöl | Salz | ||
| ½ Bund | Radieschen | Pfeffer |
Zur Vorbereitung Rucola waschen und abtropfen lassen. Radieschen ebenfalls putzen, waschen und anschließend in dünne Scheiben schneiden. Rote Zwiebel schälen, in kleine Würfel schneiden. Weißen Spargel komplett schälen, holzige Anschnitte entfernen und in Stücke schneiden. Bei den grünen Spargeln nur das untere Viertel schälen und ebenfalls in Stücke schneiden.
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Topf mit gesalzenem Wasser zum Kochen bringen und dann die Spargel für 10 Minuten bei mittlerer Hitze kochen. Danach Spargelsud abschütten und Spargel erkalten lassen.
Währenddessen das Salatdressing zubereiten: Olivenöl, Balsamicoessig, Salz, Pfeffer, Honigsenf verrühren.
Lachsfilets mit Salz und Pfeffer würzen und in 3 EL Rapsöl in einer Pfanne erhitzen. Auf beiden Seiten 5 Minuten braten.
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In einer Schüssel Rucola, Spargelstücke, Zwiebeln und Radieschen mit dem Dressing vermengen und auf Teller anrichten. Den Lachs oben drauf garnieren.
Guten Appetit.
Ein toller Gesundheit-Booster in der Winterzeit.
Rezept für einen nervenstarken Snack
Im Bereich Fitness und Ernährung gibt es viele Mythen und Missverständnisse, die sich hartnäckig halten. Diese falschen Informationen können nicht nur zu Verwirrung führen, sondern auch den Fortschritt auf dem Weg zu einem gesünderen Lebensstil behindern. In diesem Blogbeitrag stellen wir vier gängige Mythen vor und räumen diese auf.
Das Knollen- bzw. Wurzelgemüse gehört zu den Korbblütler-Gewächsen und erinnert vom Aussehen an Ingwerwurzel oder Kartoffelknollen. Die ursprünglich aus Mittel- und Nordamerika stammende Knolle, die von Oktober bis März geerntet wird, ist innen weiß und hat einen süßlich-nussigen Geschmack. Für die Gesundheit liefert die eher weniger bekannte Wurzel, die auch Knollensonnenblume genannt wird, viele wichtige Nährstoffe.
Ob schwarz oder weiß − Holunderblüten sind eine eher unbekannte Delikatesse und zählen zu den Moschuskrautgewächsen. Ob als Tee, Saft, Sirup oder Gelee, in jeder dieser Varianten sind sie sehr schmackhaft und haben ein süßes Aroma. In den alpinen Gebieten werden sie auch Holler oder Holder genannt. Von Mai bis Juli stehen sie in voller Blüte und haben für die Gesundheit viele förderliche Inhaltsstoffe.
Der lila-rote Salat ist mit Chicorée und Endivie vor allem durch den herb-bitteren Geschmack verwandt und wird gerne in der italienischen Küche verwendet. Das Zichorien-Gemüse stammt ursprünglich aus Italien und ist das ganze Jahr über erhältlich. Vom Freiland gibt es ihn hauptsächlich von Juni bis Oktober und bringt zahlreiche Vorteile für die Gesundheit mit.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
Du fragst dich, wie man ohne hohen Fleischkonsum auf seine Proteine kommen soll? Nun, mit Pflanzen!
Viele denken bei Protein automatisch an Fleisch, dabei bestehen viele Pflanzen und Pilze ebenfalls zu einem großen Teil aus Eiweiß – und das meist viel gesünder.
Wenn man sich die Tierwelt etwas genauer anschaut, wird schnell ersichtlich, dass die großen Lebewesen wie Elefanten, Nilpferde und Gorillas ausschließlich Pflanzen essen, was ihrem großen Körper keinen großen Abbruch zu tun scheint.
Heute ist der „Tag der gesunden Ernährung“ (7. März) und möchten deshalb in diesem Blogartikel eine weitere Fastenmethode vorstellen. Die 16:8-Methode ist eine Variante des intermittierenden Fastens, die auch auf längere Zeit durchführbar ist. Dabei geht es um den täglichen Nahrungsverzicht und ein genaues Zeitfenster, indem gegessen werden darf.
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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