Die in Nordamerika heimische Cranberry wird auch große rote Moosbeere genannt und gehört wie die verwandte Preiselbeere zu den Heidekrautgewächsen. Von August bis Dezember hat sie Saison und sie kann sowohl frisch als auch getrocknet gegessen werden. Frisch hat sie einen sauer-herben Geschmack, getrocknet wandelt sie sich in eine süß-herbe Frucht. Die Cranberrys stecken voller sekundären Pflanzenstoffe, Vitamine und anderen wertvollen Nährstoffen.
Gut bei Entzündungen: Die in den Cranberrys enthaltene Anthozyan, der rot-blaue Pflanzenfarbstoff, wirkt entzündungshemmend, antibakteriell und kann chronischen Entzündungen vorbeugen.
Gut für die Immunabwehr: Frische Cranberrys enthalten viel Vitamin C (ca. 12 mg / 100 g), welches das Immunsystem unterstützt. Getrocknete Cranberrys punkten mit vielen Mineralstoffen, die den Körper beim Aufbau von Knochen und Zellen unterstützen sowie bei für geregelte Körperfunktionen sorgt..
Gut für den Zellschutz: Cranberrys haben viele Antioxidantien, die vor freien Radikalen schützen. Somit können sie vor vorzeitigem Altern der Haut, Zellveränderungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen.
Gut für die Kraft: Das in der Moosbeere reichlich enthaltene Kupfer unterstützt bei der Energiegewinnung und gibt Kraft. Außerdem sorgt es für den gesunden Aufbau von Haut, Haaren und Knochen.
Gut für die Blase: In einigen Studien wird naturbelassene Cranberrysaft als vorbeugendes Heilmittel bei Blasenentzündungen genannt, jedoch ist das bisher nicht bestätigt worden.
Vorsicht! Oft mit viel Zucker: Vor allem getrocknete Cranberrys haben mehr Zucker als die frische Variante. Oft sind sie auch noch zusätzlich gesüßt, was natürlich auf das Kalorienkonto schlägt und außerdem haben sie viel weniger Vitamin C als die frische Variante.
Vorsicht! Kann Bauchschmerzen verursachen: Frische Cranberrys schmecken sehr sauer, sind deshalb schwerer bekömmlich und können deshalb Bauchschmerzen verursachen.
Quelle: Pfitzenmeier
Beim Kauf von frischen Cranberrys sollten sie prall und fleckenfrei sein. Sie können in Tüten mit Luftlöchern versehen bis zu 3 Monate im Kühlschrank oder im Gefrierschrank aufbewahrt werden. Dörr-Cranberrys halten sich lange bei dunkler, verschlossener Lagerung in einem Gefäß.
Frische Cranberrys lassen sich sehr gut zu Marmelade, Chutneys, Kompott oder Soße verarbeiten. Eingeweicht in Saft oder Wasser werden getrocknete Cranberrys schnell weich. Des Weiteren werden sie auch zum Backen, im Müsli oder zu Nussmischungen gerne genutzt. Cranberrys als Saft eignen sich für zahlreiche leckere Getränke.
Der ganzjährig verfügbare Endiviensalat gehört zu den Korbblütler-Pflanzen, die ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammen und mittlerweile weltweit angebaut werden. Der leicht herbe, würzige Geschmack des mit Chicorée und Radicchio verwandten Salats hat drei verschiedene äußere Erscheinungsbilder: Als Frisée-Form mit krausen Blättern, als kopfartige Form mit glatten Blättern und als schnittartige Variante mit lockeren Blättern. Für die Gesundheit hat er einiges zu bieten.
Die eher unbekannte Wildfrucht Schlehe wächst in Europa, Asien und Nordafrika und ist eine ungefähr 1 cm große, blaue Steinfrucht des Schwarzdorns. Sie ist mit Pflaumen verwandt und wird daher auch häufig Schlehenpflaume genannt. Das Aroma der Schlehe ist sauer bis bitter und erst nach dem ersten Nachtfrost wird sie süßlich im Geschmack. Von Oktober bis November kann die Schlehe geerntet werden.
Die mildschmeckende Speisezwiebel ist das ganze Jahr erhältlich, obwohl die jungen Schalotten ab Juni geerntet werden. Im Gegensatz zur klassischen Haushaltszwiebel ist die Schalotte viel kleiner und hat unter der Schale zwei kleine Teilzwiebeln. Die vor allem unter den Feinschmeckern beliebte Schalotte hat viele Inhaltsstoffe, die für die Gesundheit von Vorteil sein können.
Wer sich mit Fitness und Ernährung beschäftigt, stolpert irgendwann auch über den Begriff der “fermentierten Lebensmittel”. Kimchi, Kefir und Kombucha zählen dazu, aber ebenso der breiten Masse bekannte Produkte wie Käse, Sojasauce oder Sauerkraut. Für die Gesundheit hat das fermentierte Food, das bei einigen Influencern hoch im Kurs ist, durchaus Vorteile. Doch welche sind das? Pfitzenmeier erklärt die Pluspunkte der gesunden Lebensmittel, hat aber auch einen Hinweis.
Der ganzjährig verfügbare Endiviensalat gehört zu den Korbblütler-Pflanzen, die ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammen und mittlerweile weltweit angebaut werden. Der leicht herbe, würzige Geschmack des mit Chicorée und Radicchio verwandten Salats hat drei verschiedene äußere Erscheinungsbilder: Als Frisée-Form mit krausen Blättern, als kopfartige Form mit glatten Blättern und als schnittartige Variante mit lockeren Blättern. Für die Gesundheit hat er einiges zu bieten.
Die eher unbekannte Wildfrucht Schlehe wächst in Europa, Asien und Nordafrika und ist eine ungefähr 1 cm große, blaue Steinfrucht des Schwarzdorns. Sie ist mit Pflaumen verwandt und wird daher auch häufig Schlehenpflaume genannt. Das Aroma der Schlehe ist sauer bis bitter und erst nach dem ersten Nachtfrost wird sie süßlich im Geschmack. Von Oktober bis November kann die Schlehe geerntet werden.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
Du fragst dich, wie man ohne hohen Fleischkonsum auf seine Proteine kommen soll? Nun, mit Pflanzen!
Viele denken bei Protein automatisch an Fleisch, dabei bestehen viele Pflanzen und Pilze ebenfalls zu einem großen Teil aus Eiweiß – und das meist viel gesünder.
Wenn man sich die Tierwelt etwas genauer anschaut, wird schnell ersichtlich, dass die großen Lebewesen wie Elefanten, Nilpferde und Gorillas ausschließlich Pflanzen essen, was ihrem großen Körper keinen großen Abbruch zu tun scheint.
Seit über 45 Jahren ist Pfitzenmeier in der Metropolregion Rhein-Neckar und in den angrenzenden Gebieten die Nummer Eins in Sachen Wellness, Fitness und Gesundheit.
Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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