Die eher unbekannte Wildfrucht Schlehe wächst in Europa, Asien und Nordafrika und ist eine ungefähr 1 cm große, blaue Steinfrucht des Schwarzdorns. Sie ist mit Pflaumen verwandt und wird daher auch häufig Schlehenpflaume genannt. Das Aroma der Schlehe ist sauer bis bitter und erst nach dem ersten Nachtfrost wird sie süßlich im Geschmack. Von Oktober bis November kann die Schlehe geerntet werden.
Gut für die Abwehrkräfte: In Schlehen ist Vitamin C (ca. 10 mg/100 g) enthalten, die das Immunsystem unterstützen können.
Gut für den Darm und die Verdauung: Die Schlehenfrucht hat reichlich Ballaststoffe (ca. 9 g/100 g), die für eine gut funktionierende Verdauung sorgen können. Auch bei Verstopfung hilft Tee aus getrockneten Schlehenblüten. Die in Schlehen enthaltenen Gerbstoffe lindern außerdem Durchfallbeschwerden.
Gut bei Halsschmerzen: Besonders die in Schlehen enthaltenen Gerbstoffe können Halsschmerzen auf natürliche Weise lindern. Dazu werden die Früchte getrocknet, anschließend werden sie im Wasser gekocht und lässt das Ganze dann abkühlen. Dann wird die Flüssigkeit durch ein Sieb gelassen und dieser Aufguss wird dann gegurgelt.
Gut zum Entwässern: Der Schlehenblüten-Tee wirkt harntreibend und hat somit eine entwässernde und entgiftende Wirkung. Blase und Nieren werden durchspült und können somit Erkrankungen wie Blasen- oder Nierensteinen hemmen.
Quelle: Pfitzenmeier
Schlehen gibt es kaum in Super- oder Wochenmärkten. Am ehesten findet man sie noch in Reformhäusern, Bio-Märkten oder in der freien Natur. Sie sollten schnell verarbeitet und maximal 2 Tage gelagert werden.
Besonders lecker sind sie in Marmeladen, Gelee, als Tee oder Aufguss, als Kompott oder Saft, in Soßen oder im Obstsalat.
Räucherlachs stammt meist aus norwegischer Züchtung und wird dort auf auserlesenem Holz bei 15 bis 18°C kalt in sogenannten Räucherkammern geräuchert. Dabei gewinnt er sein salziges Raucharoma und wird dadurch haltbar gemacht. Für die Gesundheit liefert er viele wichtige Nährstoffe.
Die aus Europa stammenden Brennnesseln werden oft als Unkraut degradiert, dabei liefern sie viele gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe. Die grün-blättrige Brennnessel ist sowohl als kulinarische Pflanze als auch in der Pflanzenheilkunde beliebt. Von März bis Mai kann man am besten die Jungpflanzen ernten, die voller Wirkstoffe stecken. Insgesamt kann sie mit einem frischen Bitterkraut-Geschmack durchaus punkten.
Skyr ist ein Frischkäse, der aus Island stammt und dort schon seit sehr langer Zeit als Grundnahrungsmittel gilt. Der Geschmack des Natur-Skyr ist säuerlich und hat eine cremige Festigkeit. Für Sportler und Gesundheitsbewusste hat der „isländische Magerquark“ viele Vorteile.
Jeder Mensch hat nur ein Leben. Was plump klingt, bekommt seit Jahren immer mehr Wertschätzung. Es wird versucht, das Leben so lange wie möglich lebenswert zu gestalten, nicht einfach nur alt zu werden. Stichwort: Longevity!
Räucherlachs stammt meist aus norwegischer Züchtung und wird dort auf auserlesenem Holz bei 15 bis 18°C kalt in sogenannten Räucherkammern geräuchert. Dabei gewinnt er sein salziges Raucharoma und wird dadurch haltbar gemacht. Für die Gesundheit liefert er viele wichtige Nährstoffe.
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Der Waldspeisepilz hat von Juni bis November Saison und wächst besonders gut bei Wärme kombiniert mit Nässe. Der relativ kleine Pilz mit seiner gelbgoldenen Farbe und leicht pikanten Geschmack ist ein echter Leckerbissen. Der auch als Eierschwamm bezeichnete Pfifferling punktet zusätzlich noch mit vielen Eigenschaften, die für die Gesundheit förderlich sind.
Jeder Mensch hat nur ein Leben. Was plump klingt, bekommt seit Jahren immer mehr Wertschätzung. Es wird versucht, das Leben so lange wie möglich lebenswert zu gestalten, nicht einfach nur alt zu werden. Stichwort: Longevity!
Du fragst dich, wie man ohne hohen Fleischkonsum auf seine Proteine kommen soll? Nun, mit Pflanzen!
Viele denken bei Protein automatisch an Fleisch, dabei bestehen viele Pflanzen und Pilze ebenfalls zu einem großen Teil aus Eiweiß – und das meist viel gesünder.
Wenn man sich die Tierwelt etwas genauer anschaut, wird schnell ersichtlich, dass die großen Lebewesen wie Elefanten, Nilpferde und Gorillas ausschließlich Pflanzen essen, was ihrem großen Körper keinen großen Abbruch zu tun scheint.
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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