Die Papaya, die auch Baummelone genannt wird, stammt aus tropischen Ländern wie beispielsweise Indien, Indonesien, Mexiko. Sie punktet mit ihrem mild-süßlichen und saftigen Geschmack und lässt sich gut zu herzhaften oder süßen Gerichten verarbeiten. Durch ihre kalorien- und fettarmen Eigenschaften sowie durch die zahlreichen wertvollen Nährstoffe ist die Papaya ein wahrer Gesundheitsbooster in vielerlei Hinsicht.
Gut für die Abwehrkräfte: Die Papaya enthält viel Vitamin C (ca. 80 mg /100 g) und deckt somit mehr als 60 % des Tagesbedarfs. Das Vitamin C und der in Papayas enthaltene sekundäre Pflanzenstoff Lycopin unterstützen das Immunsystem dabei, Zellschäden zu vermeiden, Alterungsprozesse aufzuhalten und Krankheiten vorzubeugen.
Gut für die Fettverbrennung: Das Enzym Papain, das zahlreich in der Papayafrucht und in den Papayakernen enthalten ist, fördert die Fettverbrennung, indem es die Fettzellen spaltet. Somit wird auch die Speicherung von Fett gehemmt.
Gut für Haut und Augen: Das orangerote Fruchtfleisch der Papaya hat eine große Menge an Provitamin A (Beta-Carotin), das im Körper zu Vitamin A umgewandelt wird und so für eine jung aussehende Haut und gute Sehkraft sorgen. Der hohe Kaliumanteil sorgt außerdem dafür, dass der Flüssigkeits- und Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht bleibt. Gemeinsam mit dem Papain wird zudem das Bindegewebe der Haut gekräftigt und die Orangenhaut vermindert.
Gut für Magen und Darm: Papaya enthält im Gegensatz zu anderen Früchten sehr wenig Säure und ist deshalb magenschonend. Das Enzym Papain unterstützt bei der Verdauung von Proteinen, erleichtert den Verdauungsprozess und kann deshalb auch Blähungen, Völlegefühl und Verstopfung verhindern.
Gut für das Herz: Das Lycopin und das Vitamin C, sogenannte Antioxidantien, unterstützen das herzschützende HDL-Cholesterin und können so Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen.
Achtung! Kann bitter werden: Papaya ist in Kombination mit eiweißhaltigen Lebensmitteln gut, da es Fleisch zart machen kann. Allerdings kann Papaya zusammen mit eiweißhaltigen Milchprodukten wie Joghurt und Quark bitter werden. Lieber diese Lebensmittel erst kurz vor Verzehr mit Papaya mischen.
Quelle: Pfitzenmeier
Beim Kauf von Papaya kann man durch leichten Druck und durch die gelbliche Farbe der Schale den Reifegrad feststellen. Papaya wird gerne in würzigen Salaten, als Snack, in Smoothies, im Obstsalat, zu Fleischgerichten oder zu Süßspeisen gegessen.
Getrocknete Papayakerne können wie Pfeffer gemahlen werden und verschiedenen Speisen eine pikante Note verleihen.
Der ganzjährig verfügbare Endiviensalat gehört zu den Korbblütler-Pflanzen, die ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammen und mittlerweile weltweit angebaut werden. Der leicht herbe, würzige Geschmack des mit Chicorée und Radicchio verwandten Salats hat drei verschiedene äußere Erscheinungsbilder: Als Frisée-Form mit krausen Blättern, als kopfartige Form mit glatten Blättern und als schnittartige Variante mit lockeren Blättern. Für die Gesundheit hat er einiges zu bieten.
Die eher unbekannte Wildfrucht Schlehe wächst in Europa, Asien und Nordafrika und ist eine ungefähr 1 cm große, blaue Steinfrucht des Schwarzdorns. Sie ist mit Pflaumen verwandt und wird daher auch häufig Schlehenpflaume genannt. Das Aroma der Schlehe ist sauer bis bitter und erst nach dem ersten Nachtfrost wird sie süßlich im Geschmack. Von Oktober bis November kann die Schlehe geerntet werden.
Die mildschmeckende Speisezwiebel ist das ganze Jahr erhältlich, obwohl die jungen Schalotten ab Juni geerntet werden. Im Gegensatz zur klassischen Haushaltszwiebel ist die Schalotte viel kleiner und hat unter der Schale zwei kleine Teilzwiebeln. Die vor allem unter den Feinschmeckern beliebte Schalotte hat viele Inhaltsstoffe, die für die Gesundheit von Vorteil sein können.
Wer sich mit Fitness und Ernährung beschäftigt, stolpert irgendwann auch über den Begriff der “fermentierten Lebensmittel”. Kimchi, Kefir und Kombucha zählen dazu, aber ebenso der breiten Masse bekannte Produkte wie Käse, Sojasauce oder Sauerkraut. Für die Gesundheit hat das fermentierte Food, das bei einigen Influencern hoch im Kurs ist, durchaus Vorteile. Doch welche sind das? Pfitzenmeier erklärt die Pluspunkte der gesunden Lebensmittel, hat aber auch einen Hinweis.
Der ganzjährig verfügbare Endiviensalat gehört zu den Korbblütler-Pflanzen, die ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammen und mittlerweile weltweit angebaut werden. Der leicht herbe, würzige Geschmack des mit Chicorée und Radicchio verwandten Salats hat drei verschiedene äußere Erscheinungsbilder: Als Frisée-Form mit krausen Blättern, als kopfartige Form mit glatten Blättern und als schnittartige Variante mit lockeren Blättern. Für die Gesundheit hat er einiges zu bieten.
Die eher unbekannte Wildfrucht Schlehe wächst in Europa, Asien und Nordafrika und ist eine ungefähr 1 cm große, blaue Steinfrucht des Schwarzdorns. Sie ist mit Pflaumen verwandt und wird daher auch häufig Schlehenpflaume genannt. Das Aroma der Schlehe ist sauer bis bitter und erst nach dem ersten Nachtfrost wird sie süßlich im Geschmack. Von Oktober bis November kann die Schlehe geerntet werden.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
Du fragst dich, wie man ohne hohen Fleischkonsum auf seine Proteine kommen soll? Nun, mit Pflanzen!
Viele denken bei Protein automatisch an Fleisch, dabei bestehen viele Pflanzen und Pilze ebenfalls zu einem großen Teil aus Eiweiß – und das meist viel gesünder.
Wenn man sich die Tierwelt etwas genauer anschaut, wird schnell ersichtlich, dass die großen Lebewesen wie Elefanten, Nilpferde und Gorillas ausschließlich Pflanzen essen, was ihrem großen Körper keinen großen Abbruch zu tun scheint.
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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