Mit der Olivenernte zum Winteranfang beginnt die Herstellung von Olivenöl. Der Geschmack kann je nach Olivensorte variieren. Von fruchtig-aromatisch, nussig, bitter bis süßlich ist alles dabei. Kaltgepresstes (natives oder extra virgine) Olivenöl ist für die Gesundheit besonders förderlich.
Gut für das Herz-Kreislauf-System: Das Fett in Olivenöl besteht bis zu 70 % aus einfach ungesättigten Fettsäuren (überwiegend Ölsäure) und zu 10 % aus mehrfach ungesättigten essenziellen Fettsäuren, z. B. Linolsäure und Omega-3-Fettsäure. Diese perfekte Kombination unterstützt die Senkung des schlechten LDL-Cholesterins, tariert den Cholesterinspiegel aus und wirkt entzündungshemmend, antioxidativ und gerinnungshemmend. Somit kann Olivenöl vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arterienverkalkung, Diabetes Typ-2 etc. schützen.
Gut für die Figur: Olivenöl regt die Verdauung an und kann somit den Stoffwechsel positiv beeinflussen, denn die ungesättigten Fettsäuren und die sekundären Pflanzenstoffe unterstützen die Fettverbrennung.
Gut fürs Backen und zum sanften Anbraten: Olivenöl kann man zum Erhitzen verwenden, aber es sollte nicht verbrennen und rauchen. In mediterranen Ländern wird Olivenöl auch in Brot-, Keks- oder Kuchenteig verwendet.
Gut für Haare und Haut: Auch zur äußerlichen Anwendung kann Olivenöl verwendet werden. Für Haut und Haare liefert es viel Vitamin E (12-25 mg/100 g) und Feuchtigkeit.
Quelle: Pfitzenmeier
Beim Kauf von Olivenöl sollte man auf die unterschiedlichen Qualitätsstufen achten und lieber auf ein hochwertiges Produkt der Güterklasse 1 „Natives Olivenöl extra“ setzen. Olivenöl sollte man innerhalb von drei Monaten verbrauchen, da es sonst ranzig werden kann. Außerdem sollte es dunkel, luftdicht verschlossen und kühl gelagert werden.
Olivenöle schmecken besonders wie Salate, Soßen, Dips, Pesto. Auch in warmen Gerichten wie Gemüse, Kartoffeln, Pizza, Fisch oder Fleisch. Beim schonenden Braten und Frittieren ist natives Olivenöl geeignet, naturtrübes ungefiltertes Olivenöl hingegen nicht.
Hefeflocken gehören zu der so genannten inaktiven Nährhefe. Zur Herstellung wird die Nährhefe mithilfe von Wärme getrocknet und anschließend gemahlen. Aufgrund dessen können sie nicht mehr zum Backen als Triebmittel verwendet werden. Sowohl mit seinem herzhaften Geschmack als auch mit seinen gesundheitsfördernden Nährstoffen punktet er auf ganzer Linie.
Die beliebten Hülsenfrüchte stammen aus Südamerika. Die rotbraunen, nierenförmigen Bohnen haben einen süßlichen Geschmack und eine weiche Konsistenz, sodass sie bei Jung und Alt beliebt sind. Die Inhaltsstoffe von Kidneybohnen sind für die Gesundheit förderlich.
Der heimische Grünkern ist ein unreif geernteter Dinkel, der im Anschluss unter Hitze getrocknet wird. Dadurch wird seine Haltbarkeit verlängert. Der nussig-herzhafte Geschmack und die grüne Farbe sind charakteristisch für Grünkern. Ab Juli wird der Grünkern geerntet und hat viele Vorteile für die Gesundheit.
Hefeflocken gehören zu der so genannten inaktiven Nährhefe. Zur Herstellung wird die Nährhefe mithilfe von Wärme getrocknet und anschließend gemahlen. Aufgrund dessen können sie nicht mehr zum Backen als Triebmittel verwendet werden. Sowohl mit seinem herzhaften Geschmack als auch mit seinen gesundheitsfördernden Nährstoffen punktet er auf ganzer Linie.
Die beliebten Hülsenfrüchte stammen aus Südamerika. Die rotbraunen, nierenförmigen Bohnen haben einen süßlichen Geschmack und eine weiche Konsistenz, sodass sie bei Jung und Alt beliebt sind. Die Inhaltsstoffe von Kidneybohnen sind für die Gesundheit förderlich.
Es ist nicht immer das Mehr, das den Unterschied ausmacht. Manchmal helfen schon kleine Dinge. Nicht umsonst heißt es schließlich: Kleinvieh macht auch Mist. Das ist auch ein treffendes Motto für Mikro-Workouts im Alltag.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
Du fragst dich, wie man ohne hohen Fleischkonsum auf seine Proteine kommen soll? Nun, mit Pflanzen!
Viele denken bei Protein automatisch an Fleisch, dabei bestehen viele Pflanzen und Pilze ebenfalls zu einem großen Teil aus Eiweiß – und das meist viel gesünder.
Wenn man sich die Tierwelt etwas genauer anschaut, wird schnell ersichtlich, dass die großen Lebewesen wie Elefanten, Nilpferde und Gorillas ausschließlich Pflanzen essen, was ihrem großen Körper keinen großen Abbruch zu tun scheint.
Seit über 45 Jahren ist Pfitzenmeier in der Metropolregion Rhein-Neckar und in den angrenzenden Gebieten die Nummer Eins in Sachen Wellness, Fitness und Gesundheit.
Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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