Die Mirabelle ist eine Pflaumensorte, die hierzulande erst seit wenigen Jahrhunderten bekannt ist. Die zu der Familie der Rosengewächse gehörende Mirabelle ist ein Baum, der kleine, gelb-orangefarbene Steinfrüchte trägt. Die saftig-süße schmeckenden Früchte können für die Gesundheit wohltuend sein und haben von Juli bis September Saison.
Gut für die Nerven: Mirabellen können für ein starkes Nervensystem und einen einwandfreien Stoffwechsel sorgen, da sie reichlich B-Vitamine enthalten.
Gut für die Verdauung: Erntereife Mirabellen sind säurearm und schmecken süß. Sie sind von daher leicht verdaulich und bei einem sensiblen Magen gut verträglich. Außerdem punkten Mirabellen mit dem Ballaststoff Pektin, der die Verdauung in Schwung bringt und den Körper entgiftet.
Gut fürs Immunsystem: Viele Antioxidantien, sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe, die in Mirabellen enthalten sind, schützen die Zellen im Körper vor freien Radikalen. Mit ca. 7 g Vitamin C pro 100 g Mirabellen können sie auch sie Abwehrkräfte stärken.
Gut für die Haut und Augen: Mirabellen unterstützen die Sehkraft und eine gesunde Haut, da 100 g Mirabellen ca. 210 Mikrogramm Provitamin A und ca. 35 Mikrogramm Vitamin A enthalten.
Quelle: Pfitzenmeier
Ob direkt vom Baum, auf dem Wochenmarkt oder aus dem Supermarkt, die Mirabellen sind druckempfindlich und können schnell faulen, daher sollte man sie nur wenige Tage im Kühlschrank lassen. Pur, als Marmelade, Saft, Kompott, im Kuchen oder im Nachtisch, Mirabellen lassen sich auf verschiedene Arten zubereiten.
Die kleinen, grünen Kugeln, die ursprünglich aus Asien stammen und in einer kleinen Schote versteckt liegen, zählen zu den Hülsenfrüchten. Sie werden von Juni bis August geerntet und manche landen sofort aufm Teller, andere werden direkt schockgefrostet, damit sie kaum Vitamine verloren gehen. Die fettarmen Erbsen haben eine hohe Nährstoffdichte und können für die Gesundheit förderlich sein.
Der beliebte, aus dem Mittelmeerraum stammende Kohl ist in gelb, grün, violett oder klassischerweise in weiß erhältlich. Eine grüne Blumenkohlsorte aus Italien ist beispielsweise Romanesco. Von Mai bis November ist hierzulande die Freiluftsaison, ansonsten ist das Kreuzblütlergewächs ganzjährig aus anderen Ländern verfügbar. Im Gegensatz zu den anderen Kohlarten hat der Blumenkohl einen eher milden Geschmack. Darüber hinaus liefert er noch viele Vorteile für Gesundheitsbewusste.
Die kleinen knollenartigen Mairübchen haben von April bis Juni Saison und sind daher ein Frühlingsgemüse, das eher weniger bekannt ist. Der Geschmack ist vergleichbar mit Radieschen oder Kohlrabi, also süßlich-aromatisch mit einer leichten Rettichnote. Insgesamt punkten die rosa-, lilafarbene oder weiße Mairübchen, die auch Navetten genannt werden, mit einem gesundheitsfördernden Nährstoff-Mix.
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Nur die Verbindung aus Ernährung und Sport macht das Vorhaben erfolgreich.
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