Es gibt sie als Süß- oder Sauerkirschen – auf jeden Fall rot und knackig sollten sie sein. Das Steinobst wird von Juni bis August geerntet. Als Erstes werden die Süßkirschen reif, gefolgt von den Sauerkirschen. Die kalorienarmen Früchte haben viele Vorzüge für die Gesundheit, die wir hier kurz zusammengefasst haben:
Super für Sportler: Kirschen hemmen Entzündungsprozesse, die beim Muskelkater eine Rolle spielen und unterstützen so die Erholung nach dem Sport.
Super für die Schwangerschaft: Kirschen enthalten viel Folat bzw. Folsäure: ca. 25 Mikrogramm pro 100 g Süßkirschen und ca. 75 Mikrogramm pro 100 g Sauerkirschen. Dieses Vitamin fördert die Zellteilung und das Wachstum und ist daher besonders zu Beginn der Schwangerschaft wichtig.
Super für die Schönheit: Ein großer Teil der Kirsche besteht aus sekundären Pflanzenstoffen, sogenannte Antioxidantien, die gegen freie Radikale kämpfen und somit den Alterungsprozess verlangsamen können.
Super für den Zellschutz und gegen Entzündungen: Die Anthozyane, die natürlichen Farbstoffe der Kirsche, schützen die Zellen vor Schädigungen und wirken entzündungshemmend. Besonders viel davon enthält die Sauerkirsche. Auch mit Vitamin C und A kann die Kirsche punkten.
Super für die schlanke Linie: Da Kirschen eine entwässernde Wirkung haben, sind sie ideale Helfer beim Abnehmen.
Super für die Stimmung: Kirschen enthalten Tryptophan, eine Aminosäure, die die Stresshormone im Blut sinken lassen. Kirschen können somit die Stimmung heben und Ängste auflösen.
Quelle: Pfitzenmeier
Beim Kauf von Kirschen ist es wichtig, auf Bio-Qualität zu achten, da es durchaus sein kann, dass Pestizide enthalten sind. Generell sollten die Kirschen gründlich mit warmem Wasser gewaschen werden. Bei Kleinkindern sollte man vor dem Verzehr die Kirschen entsteinen.
Ob als Nachtisch, Marmelade, im Kuchen, als Eis oder Snack, Soße oder in einer Grütze: Kirschen sind im Sommer sehr beliebt.
Räucherlachs stammt meist aus norwegischer Züchtung und wird dort auf auserlesenem Holz bei 15 bis 18°C kalt in sogenannten Räucherkammern geräuchert. Dabei gewinnt er sein salziges Raucharoma und wird dadurch haltbar gemacht. Für die Gesundheit liefert er viele wichtige Nährstoffe.
Die aus Europa stammenden Brennnesseln werden oft als Unkraut degradiert, dabei liefern sie viele gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe. Die grün-blättrige Brennnessel ist sowohl als kulinarische Pflanze als auch in der Pflanzenheilkunde beliebt. Von März bis Mai kann man am besten die Jungpflanzen ernten, die voller Wirkstoffe stecken. Insgesamt kann sie mit einem frischen Bitterkraut-Geschmack durchaus punkten.
Skyr ist ein Frischkäse, der aus Island stammt und dort schon seit sehr langer Zeit als Grundnahrungsmittel gilt. Der Geschmack des Natur-Skyr ist säuerlich und hat eine cremige Festigkeit. Für Sportler und Gesundheitsbewusste hat der „isländische Magerquark“ viele Vorteile.
Jeder Mensch hat nur ein Leben. Was plump klingt, bekommt seit Jahren immer mehr Wertschätzung. Es wird versucht, das Leben so lange wie möglich lebenswert zu gestalten, nicht einfach nur alt zu werden. Stichwort: Longevity!
Räucherlachs stammt meist aus norwegischer Züchtung und wird dort auf auserlesenem Holz bei 15 bis 18°C kalt in sogenannten Räucherkammern geräuchert. Dabei gewinnt er sein salziges Raucharoma und wird dadurch haltbar gemacht. Für die Gesundheit liefert er viele wichtige Nährstoffe.
Die aus Europa stammenden Brennnesseln werden oft als Unkraut degradiert, dabei liefern sie viele gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe. Die grün-blättrige Brennnessel ist sowohl als kulinarische Pflanze als auch in der Pflanzenheilkunde beliebt. Von März bis Mai kann man am besten die Jungpflanzen ernten, die voller Wirkstoffe stecken. Insgesamt kann sie mit einem frischen Bitterkraut-Geschmack durchaus punkten.
Der Waldspeisepilz hat von Juni bis November Saison und wächst besonders gut bei Wärme kombiniert mit Nässe. Der relativ kleine Pilz mit seiner gelbgoldenen Farbe und leicht pikanten Geschmack ist ein echter Leckerbissen. Der auch als Eierschwamm bezeichnete Pfifferling punktet zusätzlich noch mit vielen Eigenschaften, die für die Gesundheit förderlich sind.
Jeder Mensch hat nur ein Leben. Was plump klingt, bekommt seit Jahren immer mehr Wertschätzung. Es wird versucht, das Leben so lange wie möglich lebenswert zu gestalten, nicht einfach nur alt zu werden. Stichwort: Longevity!
Du fragst dich, wie man ohne hohen Fleischkonsum auf seine Proteine kommen soll? Nun, mit Pflanzen!
Viele denken bei Protein automatisch an Fleisch, dabei bestehen viele Pflanzen und Pilze ebenfalls zu einem großen Teil aus Eiweiß – und das meist viel gesünder.
Wenn man sich die Tierwelt etwas genauer anschaut, wird schnell ersichtlich, dass die großen Lebewesen wie Elefanten, Nilpferde und Gorillas ausschließlich Pflanzen essen, was ihrem großen Körper keinen großen Abbruch zu tun scheint.
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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