Ob schwarz oder weiß − Holunderblüten sind eine eher unbekannte Delikatesse und zählen zu den Moschuskrautgewächsen. Ob als Tee, Saft, Sirup oder Gelee, in jeder dieser Varianten sind sie sehr schmackhaft und haben ein süßes Aroma. In den alpinen Gebieten werden sie auch Holler oder Holder genannt. Von Mai bis Juli stehen sie in voller Blüte und haben für die Gesundheit viele förderliche Inhaltsstoffe.
Gut für die Haut: Holunderblüten enthalten die sogenannte Ferulasäure, die wie ein Antioxidant und somit gegen vorzeitig Hautalterung wirkt. Auch bei sonnenstrapazierter Haut können Holunderblütenumschläge beruhigend wirken.
Gut für die Verdauung: Vor allem Holunderblütentee hilft, die Verdauung anzuregen und Blähungen zu verringern.
Gut für Immunsystem: Frisch aufgebrühter Holunderblütentee regt die Schweißbildung an und sorgt somit dafür, dass bei fieberhaften Infekten und Erkältungen die Viren ausgeschwitzt werden. Die in Holunderblüten enthaltene Ferulasäure kann oxidativem Stress entgegenwirken und die Abwehrkräfte somit stärken. Außerdem sind viele B-Vitamine, Vitamin C und Kalium enthalten, die das Immunsystem stärken können.
Gut bei Atemwegsinfekten: Die Blüten enthalten viele sekundäre Pflanzenstoffe und ätherische Öle, diese haben eine schleimlösende Wirkung und können das Husten erleichtern. Auch als Saft wirkt es antientzündlich.
Gut für den Schlaf: Der Holunderblütentee belebt den Kreislauf, kann ein schnelles Einschlafen und einen tiefen Schlaf bewirken.
Gut für die Eisenversorgung: Holunderbeerensaft enthält viel vom Mineralstoff Eisen (ca. 1,5 mg/100 g), das wichtig für die Blutbildung und den Sauerstofftransport im Blut ist.
Vorsicht bei Allergien!: Diejenigen, die eine Pollenallergie haben, sollten zunächst vorsichtig mit Holunderblüten sein, da diese auch eine allergische Reaktion auslösen kann.
Vorsicht! Kann Magen-Darm-Beschwerden verursachen: Die Holunderblütendolden sollten keinesfalls roh und unreif verzehrt werden, da sich darin der giftige Stoff Sambunigrin noch darin befinden kann. Besser ist daher für mindestens 20 Minuten die Beeren bis 80°C zu erhitzen.
Quelle: Pfitzenmeier
Holunderblüten bzw. -beeren kann man gut selbst ernten, aber sie werden selten zum Kauf angeboten. Idealerweise sind sie an einem regenfreien Tag im Frühsommer zu pflücken und direkt zu verarbeiten. Die Blüten kann man sofort trocknen, anschließend luftdicht verschlossen und dunkel aufbewahren.
Nach dem Kochen der Beeren sollte man die Samen entfernen, da diese auch gekocht giftig sind und gesundheitsschädliche Glykoside enthalten können. Aus den gekochten Beeren kann man leckeres Gelee oder Saft herstellen. Neben den Beeren können auch die Holunderblüten verzehrt werden. In Bayern sind vor allem die in Teig gebackenen Hollerküchle beliebt. Wenn man die Blüten mit Zuckerwasser aufkocht, erhält man Holunderblütensirup. Dieses passt besonders gut zu Wasser, Aperitif-Getränke und Cocktails.
Ob schwarz oder weiß − Holunderblüten sind eine eher unbekannte Delikatesse und zählen zu den Moschuskrautgewächsen. Ob als Tee, Saft, Sirup oder Gelee, in jeder dieser Varianten sind sie sehr schmackhaft und haben ein süßes Aroma. In den alpinen Gebieten werden sie auch Holler oder Holder genannt. Von Mai bis Juli stehen sie in voller Blüte und haben für die Gesundheit viele förderliche Inhaltsstoffe.
Der lila-rote Salat ist mit Chicorée und Endivie vor allem durch den herb-bitteren Geschmack verwandt und wird gerne in der italienischen Küche verwendet. Das Zichorien-Gemüse stammt ursprünglich aus Italien und ist das ganze Jahr über erhältlich. Vom Freiland gibt es ihn hauptsächlich von Juni bis Oktober und bringt zahlreiche Vorteile für die Gesundheit mit.
Haferflocken zählen zu den Süßgräser-Pflanzen und sind das ganze Jahr erhältlich. Das Vollkorngetreide hat ihren Ursprung in südeuropäischen und nordafrikanischen Ländern. Mit dem süß-nussigen Geschmack liefern sie eine ideale Kombination aus Eiweiß, Ballast- und Mineralstoffen etc., die die Gesundheit stärken können.
Der lila-rote Salat ist mit Chicorée und Endivie vor allem durch den herb-bitteren Geschmack verwandt und wird gerne in der italienischen Küche verwendet. Das Zichorien-Gemüse stammt ursprünglich aus Italien und ist das ganze Jahr über erhältlich. Vom Freiland gibt es ihn hauptsächlich von Juni bis Oktober und bringt zahlreiche Vorteile für die Gesundheit mit.
Haferflocken zählen zu den Süßgräser-Pflanzen und sind das ganze Jahr erhältlich. Das Vollkorngetreide hat ihren Ursprung in südeuropäischen und nordafrikanischen Ländern. Mit dem süß-nussigen Geschmack liefern sie eine ideale Kombination aus Eiweiß, Ballast- und Mineralstoffen etc., die die Gesundheit stärken können.
Der rot- bis gelbschaligen Granatäpfel gibt es schon bereits seit 2000 Jahren und finden in zahlreichen Mythologien und Geschichten Erwähnung. Die kleinen, roten Granatapfelkerne haben im Herbst und Winter Saison, sind im Inneren der Frucht in Kammern aufgeteilt und nicht ganz einfach zu schälen. Der säuerlich-süße Geschmack kommt sowohl durch die Kerne als auch beim Saft zur Geltung und können die Gesundheit unterstützen.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
Du fragst dich, wie man ohne hohen Fleischkonsum auf seine Proteine kommen soll? Nun, mit Pflanzen!
Viele denken bei Protein automatisch an Fleisch, dabei bestehen viele Pflanzen und Pilze ebenfalls zu einem großen Teil aus Eiweiß – und das meist viel gesünder.
Wenn man sich die Tierwelt etwas genauer anschaut, wird schnell ersichtlich, dass die großen Lebewesen wie Elefanten, Nilpferde und Gorillas ausschließlich Pflanzen essen, was ihrem großen Körper keinen großen Abbruch zu tun scheint.
Die supersaftige Pomelo ist eine Neuzüchtung aus Grapefruit und Pampelmuse. Sie schmeckt bittersüß, ist aber milder als eine Grapefruit und im Gegensatz zu anderen Zitrusfrüchten viel größer. Das ganze Jahr über ist sie zu kaufen und wird aus Südafrika oder Israel importiert. Pomelos enthalten zahlreiche wertvolle Nähr- und Bitterstoffe, die den Körper gesund halten und vor Krankheiten schützen können.
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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