Der rot- bis gelbschaligen Granatäpfel gibt es schon bereits seit 2000 Jahren und finden in zahlreichen Mythologien und Geschichten Erwähnung. Die kleinen, roten Granatapfelkerne haben im Herbst und Winter Saison, sind im Inneren der Frucht in Kammern aufgeteilt und nicht ganz einfach zu schälen. Der säuerlich-süße Geschmack kommt sowohl durch die Kerne als auch beim Saft zur Geltung und können die Gesundheit unterstützen.
Gut für die Figur: Die Granatapfelkerne haben zwar 80 Kalorien pro 100 g, dafür haben sie kaum Fett 0,6 g/100 g. Die Gerbstoffe des Granatapfels können so Heißhungerattacken entgegenwirken.
Gut für die Verdauung: Die Bitterstoffe, die sich in den Granatapfelkernen befinden, sorgen für eine funktionierende Verdauung und schützen den Magen.
Gut für die Libido: Frisch gepresster Granatapfelsaft, der halbiert einfach in der Zitruspresse aufpresst wird, kann für mehr Lust bei Frauen und Männern sorgen.
Gut fürs Immunsystem: Granatapfelkerne enthalten viele Antioxidantien, die Körperzellen vor freien Radikalen schützen und antientzündlich wirken können. Die Bitter- und Gerbstoffe sorgen dafür, dass die Zellen nicht vorzeitig altern und Entzündungen abwehren. Mit 7 mg Vitamin C pro 100 g können Granatapfelkerne einen Beitrag zur Infekt-Abwehr leisten.
Quelle: Pfitzenmeier
Granatapfelkerne findet man als ganze Frucht oder als Kerne in Super- oder auf Wochenmärkten. Bei Zimmertemperatur hält der Granatapfel sich bis zu 3 Wochen frisch.
Besonders schmackhaft sind die Kerne in Müslis, Nachspeisen, im Obstsalat, Kuchen, Smoothies oder auch in herzhaften Salaten oder zu Fleischgerichten passen sie sehr gut. Vor allem sind die Granatapfelkerne in der orientalischen Küche zu finden.
Der aus Südamerika stammende Quinoa ist dort ein typisches Nahrungsmittel, das mit vielen gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen punktet. Das zu den Gänsefußgewächsen zählende Pseudogetreide ist mit Spinat, Rote Beete und Mangold artverwandt. Die kleinen Samen gibt es in unterschiedlichen Farben von weiß-gelb über schwarz bis rot. Der Geschmack reicht von mild beim weiß-gelben Quinoa bis hin zu nussig und erdig bei der roten und schwarzen Variante.
Amaranth ist ein sogenanntes Pseudogetreide aus der Fuchsschwanzgewächsfamilie. Ursprünglich stammt der „Inka-Weizen“ aus Mittel- und Südamerika. Dort wurde er von den Azteken angebaut und gegessen. Die kleinen, hellen Samenkörner schmecken leicht nussig-herb und enthalten viele wertvolle Nährstoffe.
Diese aus Mittelamerika stammende grüne Hülsenfrucht wird auch Stangenbohne oder Buschbohne genannt und hat ihre Saison auf heimischen Feldern ab Juni bis September. Ansonsten ist sie als Tiefkühl- oder Importware ganzjährig verfügbar. Der mild-würzige Geschmack der Bohnen passt zu unterschiedlichsten Gerichten. Insgesamt bringen grüne Bohnen viele gesundheitsfördernde Nährstoffe mit.
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Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
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Maisgrieß wird auch Polenta genannt, ist ein traditionelles Gericht und Grundnahrungsmittel in Italien und Spanien. Es wird aus Mais gewonnen, das grob gemahlen worden ist. Ganzjährig ist Maisgrieß verfügbar und hat einen neutralen leicht süßen Geschmack. Für die Gesundheit kann Maisgrieß förderlich sein.
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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