Den Fleischkonsum dauerhaft zu reduzieren, ist nicht nur für das Tierwohl und das Klima sehr entscheidend, sondern auch für die eigene Gesundheit hat es viele Vorteile. In unserem heutigen Blogartikel möchten wir gesunde Fleischalternativen vorstellen, die sowohl lecker schmecken als auch ähnlich viel Protein und andere essenzielle Nährstoffe beinhalten.
In unserem heutigen Blogartikel möchten wir gesunde Fleischalternativen vorstellen, die sowohl lecker schmecken als auch ähnlich viel Protein und andere essenzielle Nährstoffe beinhalten.
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Tofu, der sogenannte Sojaquark, enthält viel Eiweiß, hat einen neutralen Geschmack und kann daher in zahlreichen Gerichten eingesetzt werden. Ordentlich gewürzt oder mariniert, nimmt der Tofu das Aroma an und kann auch zu Schnitzel, Bolognese oder Eintopf verarbeitet werden.
Sojafleisch, auch Sojaschnetzel genannt, besteht aus getrocknetem Sojaeiweiß, das durch entsprechende Würzmischungen viele Geschmacksrichtungen annehmen und dadurch zu vielen Varianten verarbeitet werden kann. Zum Beispiel Sojaschnitzel, Chili sin carne, Nuggets oder Geschnetzeltem.
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Seitan besteht aus glutenhaltigem Weizenmehl, aus dem die Stärke ausgewaschen worden ist. Der geschmacklose Seitan wird meist als Pulver zu verschiedenen veganen Wurst- und Fleischwaren verarbeitet. Insgesamt enthält Seitan bis zu einem Viertel Eiweiß und wird gerne in der japanischen Küche verwendet.
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Haferflocken kombiniert mit Gemüse lassen sich einfach, schnell und unkompliziert Bratlinge herstellen. Mit komplexen Kohlenhydraten, hochwertigem Eiweiß, ungesättigten Fettsäuren, Zink und Eisen pushen Haferflocken die Gesundheit.
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Tempeh wird aus Sojabohnen hergestellt, indem nützliche Bakterien hinzugefügt werden. Dadurch entsteht ein leicht verdauliches, proteinhaltiges und ballaststoffreiches Produkt, das häufig in der indonesischen Küche eingesetzt wird.
Grünkern ist sozusagen halbgereifter Dinkel und eine Weizenart, die einen kräftigen Eigengeschmack und viele gesundheitsfördernde B-Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe hat. Ballaststoffe im Grünkern unterstützen dabei, dass das Risiko, an einem metabolischen Syndrom zu erkranken, verringert wird. Schrot aus Grünkern lässt sich gut zum Beispiel zu Frikadellen verarbeiten.
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Beispielsweise schwarze Bohnen eignen sich besonders als proteinreiches Burgerpatty mit vielen Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Die satt machenden Kichererbsen lassen sich gut zu Falafel und Hummus verarbeiten, die sehr viel Eiweiß sowie Eisen und Kalzium enthalten. Als Bolognese-Ersatz sind Linsen ideal. Viel Proteine und Ballaststoffe sowie kein Fett können die Linsen eine leckere Alternative zur herkömmlichen Fleischsoße sein.
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Das Innere der Jackfruit hat eine fasrige Konsistenz, die sehr stark an Fleisch erinnert. Mit passenden Würzmischungen kann man es fast nicht vom Original-Fleisch unterscheiden. Geeignet ist es zum Grillen und Braten und wird gerne als fertiggewürzte Mischung im Glas gekauft.
Pilze sind eine schmackhafte Alternative zu Fleisch, da sie viel Eigengeschmack mitbringen. Ob als Gulasch, in Soßen oder im Eintopf, Pilze bringen viele B-Vitamine und Proteine mit und lassen sich vielfältig einsetzen.
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Lupine sind die eiweißweißreichsten Hülsenfrüchte mit besonders vielen Spurenelementen und Mineralstoffen wie Magnesium, Eisen, Kalium und Kalzium. Ein weiterer Vorteil von Lupinen ist, dass sie weniger blähen wie andere Hülsenfrüchte und daher besonders bekömmlich sind. Als Burger Fleisch-Ersatz oder als Porridge werden sie gerne gegessen.
Manchmal braucht man erst einen kleinen Anstoß, bis der Übergang zu weniger Fleischkonsum gelingt. Wie wäre es, es einfach mal auszuprobieren, wie es schmeckt?
Guten Appetit und viel Spaß beim Kosten!
Wer sich mit Fitness und Ernährung beschäftigt, stolpert irgendwann auch über den Begriff der “fermentierten Lebensmittel”. Kimchi, Kefir und Kombucha zählen dazu, aber ebenso der breiten Masse bekannte Produkte wie Käse, Sojasauce oder Sauerkraut. Für die Gesundheit hat das fermentierte Food, das bei einigen Influencern hoch im Kurs ist, durchaus Vorteile. Doch welche sind das? Pfitzenmeier erklärt die Pluspunkte der gesunden Lebensmittel, hat aber auch einen Hinweis.
Ein toller Gesundheit-Booster in der Winterzeit.
Rezept für einen nervenstarken Snack
Alaska-Seelachs ist ein Wildfisch, der im Nordpazifik gefangen wird und kein Zuchtfisch, deshalb ist er auch frei von Schadstoffen, wie Pestiziden und Antibiotika. Durch seinen milden Geschmack und seine nahezu grätenfreie Eigenschaft ist vor allem auch bei Kindern beliebt. Zusätzlich punktet er mit zahlreichen Nährstoffen, die für die körperliche und mentale Gesundheit wichtig sind.
Bananen sind ein super sättigender Snack und ihr süßlicher Geschmack ist bei Jung und Alt beliebt. Aus Mittel- und Südamerika, Afrika oder Asien werden sie zu uns exportiert und sind ganzjährig erhältlich. Insgesamt haben sie für die Gesundheit einiges zu bieten.
Hüttenkäse oder körniger Frischkäse wie er auch genannt wird, hat eine weiche, körnige Konsistenz und einen säuerlich-frischen Geschmack. Hergestellt wird er aus pasteurisierter Magermilch oder Sahne, daher gibt es ihn in unterschiedlichen Fettstufen. Seine Nährstoffzusammensetzung ist für die Gesundheit förderlich.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
Du fragst dich, wie man ohne hohen Fleischkonsum auf seine Proteine kommen soll? Nun, mit Pflanzen!
Viele denken bei Protein automatisch an Fleisch, dabei bestehen viele Pflanzen und Pilze ebenfalls zu einem großen Teil aus Eiweiß – und das meist viel gesünder.
Wenn man sich die Tierwelt etwas genauer anschaut, wird schnell ersichtlich, dass die großen Lebewesen wie Elefanten, Nilpferde und Gorillas ausschließlich Pflanzen essen, was ihrem großen Körper keinen großen Abbruch zu tun scheint.
Den Fleischkonsum dauerhaft zu reduzieren, ist nicht nur für das Tierwohl und das Klima sehr entscheidend, sondern auch für die eigene Gesundheit hat es viele Vorteile. In unserem heutigen Blogartikel möchten wir gesunde Fleischalternativen vorstellen, die sowohl lecker schmecken als auch ähnlich viel Protein und andere essenzielle Nährstoffe beinhalten.
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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