Räucherlachs stammt meist aus norwegischer Züchtung und wird dort auf auserlesenem Holz bei 15 bis 18°C kalt in sogenannten Räucherkammern geräuchert. Dabei gewinnt er sein salziges Raucharoma und wird dadurch haltbar gemacht. Für die Gesundheit liefert er viele wichtige Nährstoffe.
Gut fürs Gehirn: Räucherlachs ist eine Topquelle für ungesättigte Omega-3-Fettsäuren (ca. 1,5 bis 2,5 g pro 100 g). Dieses gesunde Fett unterstützt die Gehirn- und Gedächtnisfunktion sowie die Merk- und Konzentrationsfähigkeit.
Gut als Eiweißquelle: Mit ca. 20 g Eiweiß pro 100 g liefert Räucherlachs viel wertvolles Protein, welches den Muskelaufbau unterstützen kann und lange sättigt.
Gut fürs Herz: Die in Räucherlachs enthaltenen Omega-3-Fettsäuren können vor Arterienverkalkung schützen und halten den Cholesterinspiegel in Balance.
Gut für Knochen und Nerven: 4 bis 11 Mikrogramm Vitamin D sind in 100 g Räucherlachs enthalten und sorgen für stabile Knochen sowie für gute Laune. In 100 g Räucherlachs sind 3,4 - 4,0 Mikrogramm Vitamin B12 enthalten, die die Nerven und das Nervensystem stärken.
Vorsicht! Möglichst in der Schwangerschaft verzichten: Listerien, Bakterien, die in unserer Umwelt vorkommen, können für das Ungeborene gefährlich werden und zu Schädigungen führen. Deshalb sollten Schwangere darauf verzichten. Auch für immungeschwächte, ältere und kranke Menschen sowie bei Kleinkindern sollte man darauf verzichten.
Vorsicht! Können Schadstoffe beinhalten: Umweltgifte können sich im Fett des Lachses speichern. Aufgrund dessen, ist ein Räucherlachs aus zertifizierter Züchtung oder in Bio-Qualität zu präferieren.
Quelle: Pfitzenmeier
Generell gilt 1-2 Mal pro Woche Fisch als gesund. Daher sollte man Räucherlachs maßvoll genießen. Am kältesten Ort bei maximal 6 °C im Kühlschrank hält er sich höchstens bis zum Haltbarkeitsdatum, das auf der Packung steht. Vor dem Essen ist es empfehlenswert, den Räucherlachs schon etwas eher aus dem Kühlschrank holen, damit er Geschmack voll entfalten kann.
Klassischerweise wird er mit Baguette und Meerrettich serviert oder auf Flammkuchen, Pizza, in Salat oder auf Pasta schmeckt er auch lecker. Kurz darf er erhitzt, allerdings nicht angebraten oder gegrillt werden, da sich sonst Schadstoffe bilden können.
Räucherlachs stammt meist aus norwegischer Züchtung und wird dort auf auserlesenem Holz bei 15 bis 18°C kalt in sogenannten Räucherkammern geräuchert. Dabei gewinnt er sein salziges Raucharoma und wird dadurch haltbar gemacht. Für die Gesundheit liefert er viele wichtige Nährstoffe.
Die aus Europa stammenden Brennnesseln werden oft als Unkraut degradiert, dabei liefern sie viele gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe. Die grün-blättrige Brennnessel ist sowohl als kulinarische Pflanze als auch in der Pflanzenheilkunde beliebt. Von März bis Mai kann man am besten die Jungpflanzen ernten, die voller Wirkstoffe stecken. Insgesamt kann sie mit einem frischen Bitterkraut-Geschmack durchaus punkten.
Skyr ist ein Frischkäse, der aus Island stammt und dort schon seit sehr langer Zeit als Grundnahrungsmittel gilt. Der Geschmack des Natur-Skyr ist säuerlich und hat eine cremige Festigkeit. Für Sportler und Gesundheitsbewusste hat der „isländische Magerquark“ viele Vorteile.
Jeder Mensch hat nur ein Leben. Was plump klingt, bekommt seit Jahren immer mehr Wertschätzung. Es wird versucht, das Leben so lange wie möglich lebenswert zu gestalten, nicht einfach nur alt zu werden. Stichwort: Longevity!
Die aus Europa stammenden Brennnesseln werden oft als Unkraut degradiert, dabei liefern sie viele gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe. Die grün-blättrige Brennnessel ist sowohl als kulinarische Pflanze als auch in der Pflanzenheilkunde beliebt. Von März bis Mai kann man am besten die Jungpflanzen ernten, die voller Wirkstoffe stecken. Insgesamt kann sie mit einem frischen Bitterkraut-Geschmack durchaus punkten.
Muskeltraining setzt Botenstoffe so genannte Myokine frei. Was sind Myokine und warum sind sie gesund?
Jeder Mensch hat nur ein Leben. Was plump klingt, bekommt seit Jahren immer mehr Wertschätzung. Es wird versucht, das Leben so lange wie möglich lebenswert zu gestalten, nicht einfach nur alt zu werden. Stichwort: Longevity!
Der Waldspeisepilz hat von Juni bis November Saison und wächst besonders gut bei Wärme kombiniert mit Nässe. Der relativ kleine Pilz mit seiner gelbgoldenen Farbe und leicht pikanten Geschmack ist ein echter Leckerbissen. Der auch als Eierschwamm bezeichnete Pfifferling punktet zusätzlich noch mit vielen Eigenschaften, die für die Gesundheit förderlich sind.
Als Kapern werden die geschlossenen Blütenknospen des Kapernstrauches (Capparis spinosa) oder auch die reifen Früchte, die sogenannten Kapernäpfel, bezeichnet. Roh sind sie nicht verzehrbar, dafür gibt es sie in der fermentierten Variante. Besonders in den mediterranen Ländern gehören die „Capperi“ zur beliebten Feinkost und sind durch die Konservierung ganzjährig verfügbar. Geschmacklich sind sie umami, also der würzig-salzigen Richtung, zuzuordnen und liefern viele Nährstoffe, die für die Gesundheit von Vorteil sind.
Seit über 45 Jahren ist Pfitzenmeier in der Metropolregion Rhein-Neckar und in den angrenzenden Gebieten die Nummer Eins in Sachen Wellness, Fitness und Gesundheit.
Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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