Ursprünglich aus Schafs- oder Ziegenmilch hergestellt, gibt es ihn mittlerweile auch aus Kuhmilch. Wenn letzteres der Fall ist, dann darf er allerdings nicht als „Feta“ bezeichnet werden. Bereits seit mehreren Jahrhunderten wird Fetakäse in Griechenland produziert. Der intensiv-würzige Geschmack erhält der übersetzt „Scheibenkäse“ heißt durch seine Reifung in Salzlake.
Gut für das Immunsystem: Feta enthält Zink (ca. 1 mg/100 g). Das Spurenelement unterstützt die Immunabwehr. Die Aminosäure Lysin ist ebenfalls in Feta vorhanden und ist für die Wundheilung und Zellteilung zuständig.
Gut für die Muskeln: Der Proteingehalt von Feta liegt bei ca. 26 g/100 g. Somit wird der Muskelaufbau gefördert und die vorhandene Muskelmasse bleibt erhalten.
Gut für die Knochen und Zähne: Feta punktet ebenfalls mit Kalzium (ca. 450 mg/100 g) und Phosphor (ca. 350 mg/100 g). Diese beiden Mineralstoffe sorgen für stabile Knochen und gute Zähne.
Gut für Augen und Haut: Mit rund 200 Mikrogramm Vitamin A pro 100 g hilft Feta dabei, die Sehkraft zu stärken und die Haut gesund zu halten. Ideal ist dabei auch der Fettanteil im Feta, der bei der Vitamin-A-Aufnahme durch den Körper unterstützt.
Gut, da wenig Laktose enthalten: Feta ist leider nicht laktosefrei. Der Milchzucker ist glücklicherweise nur in geringen Mengen vorhanden (ca. 0,5 g Laktose /100 g). Wer laktoseintolerant ist, kann deshalb beim Fetakäse essen wenig oder kaum Probleme bekommen.
Quelle: Pfitzenmeier
Fetakäse ist im Kühlregal erhältlich und sollte anschließend auch im Kühlschrank aufbewahrt werden. Als Speisen gibt es zahlreiche Variationen. Als kalte Variante ist er besonders schmackhaft als Topping auf dem Salat, als Snack oder als Dip. Warm schmeckt er lecker gegrillt, überbacken, zu Fleischgerichten, als Füllung in Nudeln oder zusammen mit Gemüse.
Räucherlachs stammt meist aus norwegischer Züchtung und wird dort auf auserlesenem Holz bei 15 bis 18°C kalt in sogenannten Räucherkammern geräuchert. Dabei gewinnt er sein salziges Raucharoma und wird dadurch haltbar gemacht. Für die Gesundheit liefert er viele wichtige Nährstoffe.
Die aus Europa stammenden Brennnesseln werden oft als Unkraut degradiert, dabei liefern sie viele gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe. Die grün-blättrige Brennnessel ist sowohl als kulinarische Pflanze als auch in der Pflanzenheilkunde beliebt. Von März bis Mai kann man am besten die Jungpflanzen ernten, die voller Wirkstoffe stecken. Insgesamt kann sie mit einem frischen Bitterkraut-Geschmack durchaus punkten.
Skyr ist ein Frischkäse, der aus Island stammt und dort schon seit sehr langer Zeit als Grundnahrungsmittel gilt. Der Geschmack des Natur-Skyr ist säuerlich und hat eine cremige Festigkeit. Für Sportler und Gesundheitsbewusste hat der „isländische Magerquark“ viele Vorteile.
Jeder Mensch hat nur ein Leben. Was plump klingt, bekommt seit Jahren immer mehr Wertschätzung. Es wird versucht, das Leben so lange wie möglich lebenswert zu gestalten, nicht einfach nur alt zu werden. Stichwort: Longevity!
Räucherlachs stammt meist aus norwegischer Züchtung und wird dort auf auserlesenem Holz bei 15 bis 18°C kalt in sogenannten Räucherkammern geräuchert. Dabei gewinnt er sein salziges Raucharoma und wird dadurch haltbar gemacht. Für die Gesundheit liefert er viele wichtige Nährstoffe.
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Der Waldspeisepilz hat von Juni bis November Saison und wächst besonders gut bei Wärme kombiniert mit Nässe. Der relativ kleine Pilz mit seiner gelbgoldenen Farbe und leicht pikanten Geschmack ist ein echter Leckerbissen. Der auch als Eierschwamm bezeichnete Pfifferling punktet zusätzlich noch mit vielen Eigenschaften, die für die Gesundheit förderlich sind.
Jeder Mensch hat nur ein Leben. Was plump klingt, bekommt seit Jahren immer mehr Wertschätzung. Es wird versucht, das Leben so lange wie möglich lebenswert zu gestalten, nicht einfach nur alt zu werden. Stichwort: Longevity!
Du fragst dich, wie man ohne hohen Fleischkonsum auf seine Proteine kommen soll? Nun, mit Pflanzen!
Viele denken bei Protein automatisch an Fleisch, dabei bestehen viele Pflanzen und Pilze ebenfalls zu einem großen Teil aus Eiweiß – und das meist viel gesünder.
Wenn man sich die Tierwelt etwas genauer anschaut, wird schnell ersichtlich, dass die großen Lebewesen wie Elefanten, Nilpferde und Gorillas ausschließlich Pflanzen essen, was ihrem großen Körper keinen großen Abbruch zu tun scheint.
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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