Wer sich mit Fitness und Ernährung beschäftigt, stolpert irgendwann auch über den Begriff der “fermentierten Lebensmittel”. Kimchi, Kefir und Kombucha zählen dazu, aber ebenso der breiten Masse bekannte Produkte wie Käse, Sojasauce oder Sauerkraut. Für die Gesundheit hat das fermentierte Food, das bei einigen Influencern hoch im Kurs ist, durchaus Vorteile. Doch welche sind das? Pfitzenmeier erklärt die Pluspunkte der gesunden Lebensmittel, hat aber auch einen Hinweis.
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Durch die Fermentation verändert sich nicht nur die Haltbarkeit, sondern auch Geschmack und Konsistenz der Lebensmittel. Bei Käse oder Joghurt werden beispielsweise Mikroorganismen hinzugefügt, also Bakterien oder Pilze. Bei Sauerteig oder Kimchi sind diese Mikroorganismen bereits auf der Oberfläche oder in der Luft vorhanden.
Bevor es um die Vorteile von fermentierten Lebensmitteln geht, stellt sich natürlich die Frage, was das eigentlich ist. Das Wort Fermentation kommt aus dem Lateinischen. Fermentum heißt dort sowas wie Gärung oder gegorenes Getränk. Aber Achtung: Es geht hier nicht um eine Gärung von Alkohol. Es geht grundsätzlich um einen natürlichen Stoffwechselprozess, der organische Stoffe mit Hilfe von Pilzen, Bakterien oder Enzymen unter anderem in Gas oder Säure umwandelt, aber auch in Alkohol.
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Fermentierte Lebensmittel sind nicht nur ein neumodischer Trend im Netz und unter Influencern, sondern haben tatsächlich einige Vorteile für die Gesundheit. Aus diesen fünf Gründen sind fermentierte Lebensmittel gut für gesundheitsbewusste Ernährung.
Zur Fermentation werden Pilze und Bakterien benutzt, die im Laufe des Prozesses auch Enzyme und Vitamine produzieren können. So haben fermentierte Lebensmittel oft einen höheren Nährwert. Vitamin A, B und C, Eisen, Magnesium und Folsäure finden sich unter anderem im Trendfood wieder.
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In fermentierten Lebensmitteln sind Milchsäurebakterien, also lebende Mikroorganismen, die die Vielfalt der Bakterien im Darm erhöhen. Manche davon sind probiotisch und fördern die Darmgesundheit. Außerdem: Menschen mit Reizdarmsyndrom vertragen fermentierte Lebensmittel oft besser.
Darm und Hirn sind miteinander durch eine Kommunikationsverbindung im Austausch. Dazu werden Hormone, Immunbotenstoffe und Darmbakterien genutzt, um Signale auszutauschen, was auch als Darm-Hirn-Achse bekannt ist. Diese Achse hat Einfluss auf Emotionen, aber auch auf Stress und Verdauung. Fermentierte Lebensmittel sorgen für einen ausgeglicheneren Darm und können sich dadurch auch positiv auf die Stimmung, die Stressresistenz und letztlich auch auf die mentale Gesundheit auswirken.
Während der Fermentation kauen die Mikroorganismen die Lebensmittel sozusagen schon durch. Pilze und Bakterien wirken im Prozess wie der Speichel in unserem Mund. Heißt: Die Bestandteile werden aufgeteilt und sind anschließend für unseren Körper leichter zu verdauen oder aufzunehmen.
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Der Darm ist mit dem Immunsystem stark verbandelt. Durch die Milchsäurebakterien, die durch fermentierte Lebensmittel in den Darm gelangen, wird die Darmschleimhaut stabilisiert. Das wiederum hilft auch, Krankheitserreger besser zu bekämpfen. Geht es dem Darm gut, ist oft das Immunsystem auch stärker.
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für fermentierte Lebensmittel
Fermentierte Lebensmittel haben also einige Vorteile, jedoch gibt es auch einen wichtigen Hinweis: Da das fermentierte Essen oft auch einen hohen Histamin-Gehalt hat, da Histamin bei der Gärung entsteht, sollten Menschen mit Histamin-Intoleranz fermentierte Lebensmittel meiden.
Wer sich mit Fitness und Ernährung beschäftigt, stolpert irgendwann auch über den Begriff der “fermentierten Lebensmittel”. Kimchi, Kefir und Kombucha zählen dazu, aber ebenso der breiten Masse bekannte Produkte wie Käse, Sojasauce oder Sauerkraut. Für die Gesundheit hat das fermentierte Food, das bei einigen Influencern hoch im Kurs ist, durchaus Vorteile. Doch welche sind das? Pfitzenmeier erklärt die Pluspunkte der gesunden Lebensmittel, hat aber auch einen Hinweis.
Ein toller Gesundheit-Booster in der Winterzeit.
Rezept für einen nervenstarken Snack
Der ganzjährig verfügbare Endiviensalat gehört zu den Korbblütler-Pflanzen, die ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammen und mittlerweile weltweit angebaut werden. Der leicht herbe, würzige Geschmack des mit Chicorée und Radicchio verwandten Salats hat drei verschiedene äußere Erscheinungsbilder: Als Frisée-Form mit krausen Blättern, als kopfartige Form mit glatten Blättern und als schnittartige Variante mit lockeren Blättern. Für die Gesundheit hat er einiges zu bieten.
Die eher unbekannte Wildfrucht Schlehe wächst in Europa, Asien und Nordafrika und ist eine ungefähr 1 cm große, blaue Steinfrucht des Schwarzdorns. Sie ist mit Pflaumen verwandt und wird daher auch häufig Schlehenpflaume genannt. Das Aroma der Schlehe ist sauer bis bitter und erst nach dem ersten Nachtfrost wird sie süßlich im Geschmack. Von Oktober bis November kann die Schlehe geerntet werden.
Die mildschmeckende Speisezwiebel ist das ganze Jahr erhältlich, obwohl die jungen Schalotten ab Juni geerntet werden. Im Gegensatz zur klassischen Haushaltszwiebel ist die Schalotte viel kleiner und hat unter der Schale zwei kleine Teilzwiebeln. Die vor allem unter den Feinschmeckern beliebte Schalotte hat viele Inhaltsstoffe, die für die Gesundheit von Vorteil sein können.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
Du fragst dich, wie man ohne hohen Fleischkonsum auf seine Proteine kommen soll? Nun, mit Pflanzen!
Viele denken bei Protein automatisch an Fleisch, dabei bestehen viele Pflanzen und Pilze ebenfalls zu einem großen Teil aus Eiweiß – und das meist viel gesünder.
Wenn man sich die Tierwelt etwas genauer anschaut, wird schnell ersichtlich, dass die großen Lebewesen wie Elefanten, Nilpferde und Gorillas ausschließlich Pflanzen essen, was ihrem großen Körper keinen großen Abbruch zu tun scheint.
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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