Nun ist es wieder so weit. Nach Karneval kommt die Fastenzeit bis Ostern. Egal, ob aus religiösen Gründen oder einfach zum Entgiften, bevor der Frühling richtig durchstartet. Es gibt viele Arten, um zu fasten. Heute möchten wir das Suppenfasten, so genanntes Souping vorstellen.
Souping ist eine gute Wahl, da die Suppen
Insgesamt kann das Suppenfasten ein idealer Einstieg zu einer optimalen Ernährungsweise sein. Außerdem hilft es beim Abnehmen und unterstützt dabei fitter, vitaler und energiereicher zu werden.
Das Suppenfasten ist für diejenigen geeignet, die gesund und fit sind.
Schwangere, Kinder und Jugendliche sollten auf das Fasten verzichten.
Menschen mit gesundheitlichen Problemen und chronischen Erkrankungen sollten vorher mit ihrem Arzt besprechen, ob das Fasten eine geeignete Methode ist.
Dauer: 9-10 Tage
1. Phase: 2 Entlastungstage mit zum Beispiel
2. Phase: 5-6 Tage Suppenfasten
3. Phase: 2 Fastenbrech-Tage
Langsam wieder festere Nahrung integrieren, z. B. Kartoffeln mit Gemüse
• Detox-Effekt: Entzündungsprozesse in Magen und Darm werden reduziert, der Körper wird in Balance gebracht und der Darm wird entlastet
• Hydration: Der Körper wird mit ausreichend Flüssigkeit versorgt
• Suppen wärmen den Bauchraum
• Basische Lebensmittel wie Obst und Gemüse unterstützen bei der Entsäuerung des Körpers und liefern wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente für den Körper
• Der Blutzuckerspiegel bleibt auf einem niedrigen Niveau und das fördert die Fettverbrennung
• Gewicht kann reduziert werden
Quelle: Shutterstock
Morgens: Hafersuppe
Snack 1: Apfel-Stangensellerie-Drink mit Kiwi und Orange
Zwei Äpfel, eine halbe Kiwi, eine halbe Orange und 3 Stangensellerie im Entsafter zubereiten.
Mittags: Sellerie-Karotten-Suppe
Snack 2: Power-Drink
2 Karotten und 1 Orange entsaften, dann zusammen mit 1 Banane und 1 getrocknete Dattel im Mixer mixen.
Abends: Linsen-Suppe
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Ein toller Gesundheit-Booster in der Winterzeit.
Rezept für einen nervenstarken Snack
Im Bereich Fitness und Ernährung gibt es viele Mythen und Missverständnisse, die sich hartnäckig halten. Diese falschen Informationen können nicht nur zu Verwirrung führen, sondern auch den Fortschritt auf dem Weg zu einem gesünderen Lebensstil behindern. In diesem Blogbeitrag stellen wir vier gängige Mythen vor und räumen diese auf.
Das Staudengewächs aus der Familie der Doldenblütler stammt aus Asien und wächst in Südeuropa an Küsten und in bergigen Landschaften. Das umgangssprachlich bekannte „Maggikraut“ ist auch schon seit dem Mittelalter in Klöstern eine wichtige Heilpflanze. Liebstöckel hat ein leckeres bitter-süßes Selleriearoma und kann mit seinen Inhaltsstoffen für die Gesundheit wertvoll sein.
Das Knollen- bzw. Wurzelgemüse gehört zu den Korbblütler-Gewächsen und erinnert vom Aussehen an Ingwerwurzel oder Kartoffelknollen. Die ursprünglich aus Mittel- und Nordamerika stammende Knolle, die von Oktober bis März geerntet wird, ist innen weiß und hat einen süßlich-nussigen Geschmack. Für die Gesundheit liefert die eher weniger bekannte Wurzel, die auch Knollensonnenblume genannt wird, viele wichtige Nährstoffe.
Ob schwarz oder weiß − Holunderblüten sind eine eher unbekannte Delikatesse und zählen zu den Moschuskrautgewächsen. Ob als Tee, Saft, Sirup oder Gelee, in jeder dieser Varianten sind sie sehr schmackhaft und haben ein süßes Aroma. In den alpinen Gebieten werden sie auch Holler oder Holder genannt. Von Mai bis Juli stehen sie in voller Blüte und haben für die Gesundheit viele förderliche Inhaltsstoffe.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Maisgrieß wird auch Polenta genannt, ist ein traditionelles Gericht und Grundnahrungsmittel in Italien und Spanien. Es wird aus Mais gewonnen, das grob gemahlen worden ist. Ganzjährig ist Maisgrieß verfügbar und hat einen neutralen leicht süßen Geschmack. Für die Gesundheit kann Maisgrieß förderlich sein.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
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