Eine Gruppe sogenannter „bioaktiver Substanzen“ sind die sekundären Pflanzenstoffe. Sie werden nur in speziellen Zelltypen einer Pflanze hergestellt und grenzen sich von primären Pflanzenstoffen dadurch ab, dass sie für die Pflanze nicht lebensnotwendig sind. Diese Pflanzenstoffe treten immer stärker in das Bewusstsein für eine gesunde Ernährung.
Nachdem verschiedene Studien zeigten, dass die Menschen in Ländern Südeuropas und in Asien deutlich seltener an Krebserkrankungen leiden, als vergleichsweise Nordeuropäer oder Amerikaner, suchte man die dafür entsprechenden Gründe.
Die Ernährungsgewohnheiten spielen dabei eine wesentliche Rolle. In Italien oder Griechenland wird deutlich mehr Obst und Gemüse verzehrt, als in Deutschland. Japaner essen reichlich Reis, Gemüse und Soja.
Obwohl die im Obst und Gemüse enthaltenen Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe einen ausgeprägten Gesundheitsschutz bieten, sind sie für die Krebsvorsorge nicht allein verantwortlich. Hier erscheinen die sekundären Pflanzenstoffe auf der Bildfläche. Die Bezeichnung „sekundär“ rührt daher, dass sekundäre Pflanzenstoffe im Stoffwechsel der Pflanze erst nach der Photosynthese, also an zweiter Stelle gebildet werden.
Ebenso wie die Ballaststoffe, haben sekundäre Pflanzenstoffe keinen Nährwert und sind, wie ihr Name schon sagt, ausschließlich in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten. Ungefähr 10.000 verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe gibt es in unseren pflanzlichen Lebensmitteln. Wichtige Vertreter dieser Gruppe sind zum Beispiel die Flavonoide, Carotinoide, Polyphenole oder die Glucosinolate, die hauptsächlich in Kohlenhydraten und Aminosäuren enthalten sind.
Sekundäre Pflanzenstoffe sind Schutz-, Farb-, Geschmacks-, Regulationsstoffe der Pflanze.
Quelle: Africa Studio/Shutterstock.com
Quelle: Anna Kucher/Shutterstock.com
Wenn du dich für eine Ernährung entscheidest, die reichlich Obst und Gemüse sowie Hülsenfrüchte wie Bohnen und Linsen enthält, bist du mit diesen für die Gesundheit so wertvollen Stoffen sehr gut versorgt. Und natürlich profitierst du auch als Bodybuilder vom Verzehr der sekundären Pflanzenstoffe. Nur, wenn du gesund bleiben willst und im Training vollen Einsatz zeigen möchtest, wirst du deine Trainingsziele erreichen können.
Ebenso wie Vitamine und Mineralstoffe, können auch sekundäre Pflanzenstoffe bei der Zubereitung verloren gehen. Die Carotinoide und Glucosinolate vertragen zum Beispiel Hitze schlecht und werden durch Braten oder Kochen teilweise zerstört. Schonendere Garverfahren, wie beispielsweise das Dämpfen in einem elektrischen Dampfgarer, erhalten einen Großteil der Vitamine, Mineralstoffe und sekundären Pflanzenstoffe. Bevorzuge generell rohes Obst und Gemüse und iss die Schale mit (beispielsweise bei Kartoffeln), da ein Großteil der sekundären Pflanzenstoffe direkt in oder unter der Schale sitzt.
SEKUNDÄRE PFLANZENSTOFFE
VORKOMMEN
WIRKUNGSWEISE
Carotinoide
Orangefarbene Obst- und Gemüsesorten, grünblättriges Gemüse
Antioxidantien: stärken das Immunsystem, senken Cholesterin
Phytosterine
Sonnenblumenkerne, Sojabohnen
Senken Cholesterin, Krebsschutz
Saponine
Hülsenfrüchte
Entzündungshemmend
Glucosinolate
Senf, Meerrettich, Kohl
Krebsschutz
Polyophenole
Randschichten von Gemüse, Obst, Getreide
Antioxidantien: stärken Immunsystem, blutzucker- regulierend
Protease- Inhibitoren
Randschichten von Gemüse, Obst, Getreide
Antioxidantien: stärken Immunsystem, blutzucker- regulierend
Terpene
Zitronen, Minze
Krebsschutz
Phytoöstrogene
Sojabohnen, Getreide, Gemüse
Krebsschutz
Sulfide
Knoblauch, Zwiebeln, Lauch
Antioxidantien: stärken Immunsystem, Krebsschutz
Phytinsäure
Randschichten von Gemüse und Hülsenfrüchte
Blutzuckerregulierend
Wer sich mit Fitness und Ernährung beschäftigt, stolpert irgendwann auch über den Begriff der “fermentierten Lebensmittel”. Kimchi, Kefir und Kombucha zählen dazu, aber ebenso der breiten Masse bekannte Produkte wie Käse, Sojasauce oder Sauerkraut. Für die Gesundheit hat das fermentierte Food, das bei einigen Influencern hoch im Kurs ist, durchaus Vorteile. Doch welche sind das? Pfitzenmeier erklärt die Pluspunkte der gesunden Lebensmittel, hat aber auch einen Hinweis.
Ein toller Gesundheit-Booster in der Winterzeit.
Rezept für einen nervenstarken Snack
Der beliebte Grill- und Bratkäse ist ein halbfester Schnittkäse aus Schafs-, Ziegen- und/oder Kuhmilch, der in Salzlake eingelegt wird. Der laktosehaltige Halloumi stammt ursprünglich von der Mittelmeerinsel Zypern und zahlreiche Pluspunkte zur Förderung der gesunden Ernährung.
Die aus Mittel- und Südamerika stammenden Chilischoten werden ganzjährig weltweit exportiert und auch zu Chilipulver und -flocken oder als getrocknete Variante verarbeitet. Der feurig-scharfe Geschmack der grünen oder roten Chilis ist wohlbekannt. Je nach Chilisorte kann der Schärfegerad stark variieren.
Das Ölweidengewächs, das vornämlich auf den Dünen der Nord- und Ostsee oder im Gebirge zu finden ist, hält rauem Wind und Wetter Stand und wächst gerne auf sandigem, salzhaltigem Boden. Die sogenannte „Zitrone des Nordens“ ist vor allem durch seinen hohen Vitamin-C-Gehalt bekannt. Dabei steckt in ihm durchaus noch mehr gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe. Die orangefarbene Beere mit dem kräftigen, fruchtig-säuerlichem Geschmack kann ab Ende August bis in den Oktober hinein geerntet werden.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Ende November waren die United Runners of Pfalz im Pfitzenmeier Neustadt zu Gast. Auf dem Trainingsplan stand eine Einheit Indoor-Cycling mit Trainer Andreas Roth. Ungefähr 30 Frauen und Männer, allesamt von Hause aus Läufer, Radsportler oder Triathleten waren zu Gast und kamen ordentlich ins Schwitzen.
Du fragst dich, wie man ohne hohen Fleischkonsum auf seine Proteine kommen soll? Nun, mit Pflanzen!
Viele denken bei Protein automatisch an Fleisch, dabei bestehen viele Pflanzen und Pilze ebenfalls zu einem großen Teil aus Eiweiß – und das meist viel gesünder.
Wenn man sich die Tierwelt etwas genauer anschaut, wird schnell ersichtlich, dass die großen Lebewesen wie Elefanten, Nilpferde und Gorillas ausschließlich Pflanzen essen, was ihrem großen Körper keinen großen Abbruch zu tun scheint.
Seit über 45 Jahren ist Pfitzenmeier in der Metropolregion Rhein-Neckar und in den angrenzenden Gebieten die Nummer Eins in Sachen Wellness, Fitness und Gesundheit.
Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
Die Fitness App für Unterwegs
Mit unserer Fitness-App bleiben Sie zu jeder Zeit sportlich fit!
Mediathek, Online-Livestream-Kurse, Tipps für Fitness zu Hause und gesunde Ernährung, Übungsvideos, Digitale Trainingspläne, Gamification, Pfitzenmeier Shop mit tollem Equipment und Rabatten
Um Ihr Anliegen schnellstmöglich bearbeiten zu können, bitten wir Sie, von telefonischen Anfragen an unser Service Center abzusehen und ausschließlich das Kontaktformular zu nutzen.